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Kohle

Rohstoff-Schock wird USA härter treffen als Europa

Der aktuelle Preisverfall der Rohstoffe kommt den Konsumenten in Europa und Südostasien zugute. Die Gewinner konzentrieren sich auf die Peripherieländer einerseits, auf große Exportländer wie Deutschland, China und Japan andrerseits. Diese Exportländer - wie die USA - werden umgekehrt den Konjunktureinbruch der Rohstoff-Länder mit voller Wucht zu spüren bekommen.

Rohstoff-Schock bringt Bauern weltweit in Bedrängnis

Die stark erhöhte Nachfrage hat in den Schwellenländern zu einer deutlichen Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion geführt. Kurz darauf wurden Rohstoffe als eigenständige Vermögensklasse entdeckt. Die Investoren wurden von der Aussicht verlockt, in Index-Fonds oder -Zertifkate zu investieren. Doch diese Entwicklung setzt die Bauern weltweit unter Druck.

Rohstoff-Schock: Gefährliche Spirale, die kaum zu stoppen ist

Der Preisverfall im Rohstoff-Sektor hat eine schleichende Wirkung: China fällt als Käufer und Verkäufer von Industrie-Metallen zurück. Als Folge versiegt das Kapital in die anderen Produzenten-Länder. Die einstigen „Hoffnungsträger“ rutschen in die Rezession. Die Zentralbanken können nicht mehr helfen. Sie haben ihr Pulver verschossen.

Rohstoff-Schock: Die nächste Krise der Weltwirtschaft am Horizont

Der Verfall der Rohstoff-Preise trifft die Produzenten hart und wird mit voller Wucht auf ihre Wirtschaft durchschlagen. Anders als in früheren Krisen können die Zentralbanken nicht mit niedrigen Zinsen gegensteuern. Export-Nationen wie Deutschland müssen sich auf massive Einbrüche vorbereiten.

Erdöl-Preiskrieg: Gefährlich nicht nur für Russland, sondern für Weltwirtschaft

Alle Indizien deuten darauf hin, dass die Erdöl-Preise auf absehbare Zeit nicht steigen, sondern sogar weiter sinken dürften. Der von den Saudis entfesselte Preiskrieg wird von den USA geduldet, um Russland in die Knie zu zwingen. Doch diese Strategie ist höchst gefährlich: Sie könnte zu einem Einbruch der gesamten Weltwirtschaft führen.

Arroganz des Westens: Die Welt vom Gipfel aus regieren

Die G7-Politiker haben ihren Anspruch angemeldet „die Zukunft unseres Planeten zu gestalten“. Ihr Ziel ist die Plünderung der Welt durch Schulden, Freihandel und hemmungslose Ausbeutung. Sie verkünden „Werte“ und meinen die skrupellose Durchsetzung von elitären Interessen. Sie wollen die Welt vom Gipfel aus regieren – und werden genau deshalb scheitern.

Alternative für die Türkei: Erneuerbare Energien decken den Bedarf ebenso effizient wie Kohle

Erneuerbare Energien wie Windkraft können den Energiebedarf der Türkei ebenso effizient bedienen wie Kohle. Das geht aus einem Bericht von Branchenexperten der renommierten Bloomberg New Energy Finance (BNEF, New York, USA) hervor. Die Fachleute warnen: Die Türkei dürfe die aktuelle Entwicklung nicht verschlafen. Ohnehin würde die Regierung den künftigen Energiebedarf des Landes zu hoch ansetzen.

Minenunglück von Soma: Verantwortlichen droht lebenslange Haft

Rund sechs Monate nach dem verheerenden Minenunglück von Soma nimmt auch die türkische Justiz an Fahrt auf. Die Staatsanwaltschaft fordert derzeit lebenslange Haftstrafen für acht Hauptverantwortliche der Betreibermine. Sie sollen, wenn auch unbeabsichtigt, den Tod der 301 Kumpel herbeigeführt haben.

Mangel in türkischen Minen: Keine Sicherheitskammern für Bergarbeiter

Sicherheitskammern können in Kohlebergwerken Leben retten. Weltweit werden diese Einrichtungen eingesetzt. Doch in der Türkei gibt es erhebliche Mängel.

EIA: Türkische Energieabhängigkeit wächst zusehends

Die türkische Wirtschaft wird zunehmend abhängiger von ausländischen Energieressourcen. Das verwundert nicht. Denn das Wirtschaftswachstum des Landes erhöht die Nachfrage nach Erdöl, Erdgas und Kohle. Doch jene Nachfrage hat ihren Höchststand noch nicht erreicht.

1,8 Milliarden Tonnen Braunkohle-Reserven entdeckt: Genug Material für über 30 Jahre Strom

Das türkische Ministerium für Energie und Natürliche Ressourcen hat in einer zentral-anatolischen Provinz 1,8 Milliarden Tonnen Braunkohle entdeckt. Die Reserven sollen groß genug sein, um mit Hilfe eines thermischen Kraftwerks für 30 bis 40 Jahre Strom zu erzeugen.

Energie-Wende: Schmutzige Kohlekraftwerke ersetzen Atomkraft

In Deutschland ersetzen Kohlekraftwerke die Kernkraftwerke die wegen des Atomausstiegs heruntergefahren werden. Kohle ist aktuell die billigste Variante Strom zu erzeugen. Dem Klima schaden die Kohlekraftwerke allerdings massiv.

Erster Staatsbesuch nach 27 Jahren: Türkei und China schließen Milliarden-Deals

Auf dem chinesisch-türkischen Forum zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit unterzeichneten Geschäftsleute beider Länder Milliarden-Deals. Politisch habe Erdoğan allerdings ebenfalls ein Zeichen gesetzt, meint der ehemalige Geheimdienstler Mahir Kaynak. Die Türkei habe gezeigt, dass sie sich nicht für eine Seite entscheide. Trotz des Vetos gegen die UN-Resolution wendet sich das Land nicht von China ab.

Türkische „Energiewende”: Weg von Gas hin zu Kohle und Kernkraft

Der steigende Energieverbrauch und die Abhängigkeit von ausländischen Gaslieferungen zwingen die Türkei die Energieversorgung neu aufzustellen. Im Gegensatz zu vielen EU-Staaten setzt das Land dabei auf Kohle und Kernkraft anstatt auf Erneuerbare Energien.