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Konjunktur

Türkei senkt Wachstumsprognose für dieses Jahr

Die Wachstumsaussichten der Türkei sinken erheblich. Für den Erfolg der nächsten Jahre sei man jedoch zuversichtlicher.

Turbulenzen beim Öl-Preis: Amerika verliert seine Weltmacht-Stellung

Der sinkende Ölpreis ist ein Indikator, dass die Hegemonialmacht der USA im Schwinden ist. Das Problem: Die Neuordnung der Kräfteverhältnisse erhöht die Kriegsgefahr. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft werden gravierend sein.

IWF fordert Notfall-Programm gegen Weltwirtschaftskrise

Der IWF fordert von den G20-Staaten ein weltweites Notfall-Programm, um die Konjunktur anzukurbeln. Vor allem die USA brauchen die weltweite Unterstützung, weil die Wirtschaft in eine Rezession zu fallen droht. Deutschland gibt sich eher entspannt und sieht die Lage nicht sonderlich dramatisch.

USA rufen die Welt zu Hilfe, um Trump als Präsident zu verhindern

Die USA rufen die 20 größten Wirtschaftsmächte dazu auf, die globale Konjunktur zu beleben. Mit dem ungewöhnlichen Hilferuf an die Führer der Welt will das Establishment in Washington verhindern, dass der Außenseiter Donald Trump der nächste US-Präsident wird. Wenn die US-Wirtschaft nicht anspringt, dürfte Trump die Stimmen der Enttäuschten aufsammeln.

Bau-Industrie: Konjunktur-Anstoß durch Flüchtlinge ist Strohfeuer

Die Deutsche Bauindustrie hat vor zu viel wirtschaftlicher Euphorie angesichts der Flüchtlings-Ausgaben gewarnt. Die Sichtweise, die staatlichen Milliardenausgaben seien ein kleines Konjunkturprogramm, sei „blauäugig“, so der Verbandschef der Deutschen Bauindustrie. Vielmehr handele es sich dabei nur um ein konjunkturelles Strohfeuer.

Private Geldvermögen: Deutsche setzten auf Bargeld

Die deutschen Privathaushalte haben ihr Geldvermögen im zweiten Quartal um gut fünf Milliarden Euro auf 5,224 Billionen Euro ausgeweitet. Dies ist der niedrigste Anstieg seit Anfang der 1990er Jahre. Zuwächse gab es bei bei Bargeld, Bankeinlagen sowie Versicherungsansprüchen und Wertpapieren, Verluste gab es hingegen in der Bewertung von Aktien.

Rohstoff-Schock: Die nächste Krise der Weltwirtschaft am Horizont

Der Verfall der Rohstoff-Preise trifft die Produzenten hart und wird mit voller Wucht auf ihre Wirtschaft durchschlagen. Anders als in früheren Krisen können die Zentralbanken nicht mit niedrigen Zinsen gegensteuern. Export-Nationen wie Deutschland müssen sich auf massive Einbrüche vorbereiten.

Erdöl-Preiskrieg: Gefährlich nicht nur für Russland, sondern für Weltwirtschaft

Alle Indizien deuten darauf hin, dass die Erdöl-Preise auf absehbare Zeit nicht steigen, sondern sogar weiter sinken dürften. Der von den Saudis entfesselte Preiskrieg wird von den USA geduldet, um Russland in die Knie zu zwingen. Doch diese Strategie ist höchst gefährlich: Sie könnte zu einem Einbruch der gesamten Weltwirtschaft führen.

Deutliche Zeichen der Entspannung zwischen Obama und Putin

Der Atom-Deal mit dem Iran und der Abzug der schweren Waffen seitens der Rebellen in der Ost-Ukraine sind deutliche Zeichen einer Entspannung zwischen Russland und den USA. Die EU muss nun schnellstens eine eigene Strategie entwickeln. Sonst müssen die Europäer für das Chaos in der Ukraine bezahlen.

Gesundheitsausgaben wachsen schneller als die Wirtschaft

Die Gesamtausgaben im Gesundheitswesen steigen schneller als das Bruttoinlandsprodukt. Private Haushalte wurden aber trotzdem durch den Wegfall der Praxisgebühr entlastet. Den größten Anteil an den Kosten tragen die Krankenkassen, gefolgt von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen .

Einkommen: In der Krise wächst die Ungleichheit zugunsten der Reichen

Über Jahrzehnte nahm die Ungleichverteilung der Einkommen in Deutschland zu. Nach 2007 schien der Trend jedoch vorerst gestoppt. Unter Ökonomen entbrannte ein heftiger Streit, ob dieser Stopp dauerhaft oder nur vorübergehend ist. Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hat herausgefunden, dass der Trend zur Ungleichheit nach wie vor besteht.

Ein letztes Aufbäumen: Türkische Wirtschaft übertrifft im Januar alle Erwartungen

Türkische Hersteller haben mit ihren soliden Ergebnissen im Januar die Erwartungen der Analysten übertroffen. Doch die Freude darüber könnte nur kurz währen. Die straffere Geldpolitik und die politischen Unsicherheiten im Vorfeld der Kommunalwahlen machen der türkischen Wirtschaft schwer zu schaffen. Die Prognosen für die kommenden Monate sind entsprechend gedämpft.

Trügerischer Boom: Türkische Wirtschaft ist auf Pump finanziert

Die türkische Wirtschaft wuchs im dritten Quartal um 4,4 Prozent. Damit übertrifft sie die optimistischsten Erwartungen. Diese hatten mit einem Wachstum um 4,0 Prozent gerechnet. Doch das Wachstum hat eine gefährliche Kehrseite.

IWF fordert von Erdoğan Kampf gegen Inflation

Der IWF fordert von der Türkei einen Stopp der Billiggeld-Strategie. Dadurch könne das Land die Inflation bekämpfen, welche zu einer Geldentwertung führt. Denn Inflation vermindert die Kaufkraft. Das ist schlecht für das türkische Wirtschaftswachstum. Das beruht auf steigendem Konsum und staatlichen Investitionen.

Allein 5000 Stellen in Deutschland gestrichen: Neuer Siemens-Chef sorgt für Klarheit

Kurz nach seinem Amtsantritt sorgt Siemens-Chef Joe Kaeser endlich für Klarheit. Im Rahmen des laufenden Sparprogramms müssen allein in Deutschland 5.000 Mitarbeiter gehen. Vor allem die Industrie ist betroffen.

Verunsicherung der Verbraucher: Deutsche fragen weniger Konsumgüter nach

Die deutsche Industrie hatte im Mai deutlich weniger neue Aufträge zu verzeichnen, als erwartet. Besonders die Nachfrage nach Konsumgütern ist stark zurückgegangen. Grund dafür ist die zunehmende Verunsicherung der deutschen Verbraucher.

Nikkei bricht ein: Panik in Japan befürchtet

Die japanischen Aktienkurse sind dramatisch eingestürzt. Der Leitindex verlor nach einem monatelangen Hoch mehr als sieben Prozent. Unruhe macht sich breit. Die Aktienkurse in Europa und den USA gaben ebenfalls massiv nach. Ein Ausverkauf könnte bevorstehen und das Finanzsystem ins Wanken bringen. Die Zentralbanken selbst sind alles andere als unbeteiligt an diesen Ereignissen.

Angst vor Enteignung: Deutsche horten Bargeld

In der EU ist deutlich mehr Bargeld im Umlauf als noch vor einem Jahr. Dennoch bezahlen die Bürger nicht mehr Produkte mit Bargeld. Vielmehr holen sie das Bargeld von den Banken und horten es unter der Matratze. Die Angst vor einer drohenden Enteignung geht um.

Röslers unbedachte Äußerung: Schrumpft die deutsche Wirtschaft?

Eine unbedachte Aussage von Wirtschaftsminister Rösler lässt die internationale Finanzwelt aufhorchen: Die deutsche Wirtschaft ist demnach im vierten Quartal 2012 um 1 Prozent geschrumpft.

Investor Faber: Obama-Sieg ist ein Desaster für Amerika

Der Investor Marc Faber hält die Wahl von Barack Obama für verheerend: Nun drohe ein unbegrenzter Anstieg der Schulden in den USA. Mit Hilfe von Fed-Chef Ben Bernanke würden die Märkte weiter manipuliert werden. Schwacher Trost für Obama-Fans: Faber hält auch Romney für ungeeignet.