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Krankheiten

Pantomime in der U-Bahn von Ankara. (Screenshot)

Türkei: Pantomime werben in U-Bahnen für Volksgesundheit

Das türkische Gesundheitsministerium setzt in den U-Bahnen Pantomimenkünstler ein. Diese sollen die Bürger künstlerisch über ansteckende Krankheiten aufklären, die man sich in der U-Bahn holen kann.

Die meisten fragen Google bei Krankheiten

Erkrankt man, ist bei vielen das Smartphone nicht weit. Google liegt bei der Suche nach Erklärungen noch immer ganz weit vorn.

Umdenken bei Unternehmen notwendig: Stress bei der Arbeit macht krank

Der Stress für Arbeitnehmer nimmt immer mehr zu. Jeder zweite Angestellte kommt trotz einer ansteckenden Krankheit zur Arbeit. Zu viel zu erledigende Arbeit und Angst vor Jobverlust sind die Gründe. Das schadet den kranken Mitarbeitern und den Kollegen. Ganz abgesehen davon, dass der Stress auch dazu führt, dass viele am Arbeitsplatz essen, wo es nur so von Bakterien wimmelt.

Handydaten sollen Ausbruch von Epidemien verhindern

Was Google schon vor ein paar Jahren mit den Daten zu Suchanfragen in bestimmten Regionen versucht hat, soll nun auch mit Handydaten umgesetzt werden. Daten von Smartphones sollen genutzt werden, um die Verbreitung von Krankheiten zukünftig einzudämmen.

Gespiegelte DNA macht den perfekten Menschen möglich

Berliner Wissenschaftlern ist es gelungen, ein perfektes Spiegelbild eines DNS-Moleküls zu erschaffen. Dieser Durchbruch könnte der Grundstein auf dem Weg zum genetisch perfekten Menschen sein. Durch die Symmetrie lassen sich demnach auch Krankheiten besiegen, die vorher als schwer heilbar galten.

Gespiegelte DNA macht den perfekten Menschen möglich

Berliner Wissenschaftlern ist es gelungen, ein perfektes Spiegelbild eines DNS-Moleküls zu erschaffen. Dieser Durchbruch könnte der Grundstein auf dem Weg zum genetisch perfekten Menschen sein. Durch die Symmetrie lassen sich demnach auch Krankheiten besiegen, die vorher als schwer heilbar galten.

Unternehmen lassen mehr Arzneimittel für seltene Krankheiten zu

Die Zahl der Zulassungen für Medikamente gegen seltene Krankheiten steigt. Die EU hatte im Jahr 2000 eine Verordnung beschlossen, die wirtschaftliche Anreize für die Forschung an seltenen Krankheiten fördern sollte.

28 Jahre nach Tschernobyl: Ukraine hat die Folgen nicht im Griff

Im Zuge der Tschernobyl-Katastrophe wurden hunderttausende Menschen in zahlreichen Ländern verstrahlt. Tausende sind bisher an Leukämie oder Krebs gestorben. Die Ukraine will bis 2015 einen neuen Sarkophag um die Atomruine errichtet haben.

Studie: Kaiserschnitt-Geburt hat Einfluss auf die Stammzellen

Ist ein Kind nicht dem positiven Stress einer natürlichen Geburt ausgesetzt, kann das offenbar Auswirkungen auf seine spätere Gesundheit haben. Schwedische Forscher haben die Stammzell-DNA von Babys analysiert, die entweder auf normalem Weg oder per Kaiserschnitt zur Welt kamen. Das Ergebnis: Gleich in mehrere hundert DNA-Regionen zeigten sich Unterschiede.

Plastikrückstände im Blut: Forscher waren vor hochgiftigem Bisphenol A

Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor möglichen Folgen von Bisphenol A in Lebensmittelverpackungen. Spuren dieses hochgiftigen Stoffes wurden in menschlichem Blut und Urin gefunden. Weil der letzte wissenschaftliche Beweis für eine Kausalität fehlt, kann sich der Konsument im Falle einer Erkrankung faktisch nicht an die Industrie als Verursacher wenden.

Japan: Reaktor-Rettung in Fukushima ist nahezu unmöglich

Der deutsche Physiker Sebastian Pfugbeil ist äußerst pessimistisch, dass eine elementare Katastrophe in Fukushima abgewendet werden kann. Die Folgen würden die gesamte Nordhalbkugel der Erde zu spüren bekommen. Pflugbeil: „Die Menschheit könnte bei Scheitern der Versuche, die gebrauchten Brennelemente des KKW Fukushima zu bergen, in einer bisher nicht gekannten Weise durch Strahlen geschädigt werden.“

Mangelnde Hygiene: Malaria kehrt nach Griechenland zurück

In Griechenland steigen seit zwei Jahren die gemeldeten Malaria-Fälle. Durch Budget-Kürzungen und Entlassungen im Gesundheitssystem wurden Hygiene-Standards um Jahrzehnte zurückgedreht.

Fett, Salz und Rauchen: Türken leben zu ungesund

Wie eine Untersuchung des statistischen Instituts der Türkei, TurkStat, herausgefunden hat, ist eine ungesunde Lebensweise vieler Bürger eine wesentlicher Mortalitäts-Faktor innerhalb des Landes.