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Krawalle

Polizeieinsatz in Leipzig. (Screenshot YouTube)

Schwere Ausschreitungen bei Demonstration in Leipzig

In Leipzig demonstrieren Rechte und Linke, es fliegen Steine und Böller. Rauchwolken hängen über der Stadt. Die Situation eskaliert.

Zusammenstöße in Istanbuler Linken-Hochburg Gazi

Im Istanbuler Viertel Gazi ist es am dritten Tag in Folge zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Anwohnern gekommen. Ein Polizist sei in der Nacht zu Montag an den Folgen seiner Verletzungen gestorben, berichtete der Sender CNN Türk. Unbekannte hätten zuvor bei einer Razzia auf den Beamten geschossen.

USA: Proteste in Groß-Städten gegen Willkür der Polizei

In der US-Stadt Ferguson sind angesichts der Ausschreitungen zahlreiche Gebäude und PKW zerstört worden. Derzeit befindet sich noch die Nationalgarde in der Stadt. In sieben US-Großstädten laufen Demonstrationen gegen die Militarisierung und Willkür der Polizei.

Anti-Islamismus-Demo: Deshalb sind sie nicht so einfach zu verbieten

Nach dem Zusammenschluss von Hooligans und Rechtsextremen in Köln hat die Polizei vor einer neuen Qualität der Gewalt gewarnt. Die Behörden fürchten, dass eine für den 15. November in Hannover geplante Anti-Islamismus-Demonstration ebenfalls schlimme Ausmaße annehmen könnte. Doch dagegen vorzugehen ist alles andere als einfach.

Gewalt und Krawalle: Das sind die Bilder aus der Ukraine

Die gewaltsamen Zusammenstöße in der Ukraine haben bisher fünf Todesopfer gefordert. Die Situation ist aus den Fugen geraten. Sowohl Polizei als auch Demonstranten gehen mit äußerster Brutalität vor.

Bürgerkrieg in der Ukraine: Russland macht EU verantwortlich

Die Ausschreitungen in der Ukraine wollen nicht enden. Oppositionelle haben zu den Waffen gegriffen und greifen Sicherheitskräfte an. Die russische Duma warnt die EU davor, politischen Druck auf die Ukraine auszuüben.

Russland: 73 Prozent der Bürger wollen Abschiebung von Einwanderern

Rassismus in Russland scheint ein weit verbreitetes Phänomen zu sein. Russlands Slawen sind immer weniger bereit, mit anderen Ethnien zusammen zu leben. Sie fühlen sich trotzt ihrer politischen und zahlenmäßigen Überlegenheit von Einwanderern bedroht.

Wegen Gezi Park-Unter​stützung: Erdoğan geht gegen Industriek​ammern vor

Einige türkische Industrie- und Handelskammern standen im Zuge der Gezi Park-Proteste auf der Seite der Demonstranten. Nun will die AKP-Regierung Verordnungen in die Wege leiten, die Zuschüsse für die Kammern kürzen sollen. Zudem soll es der Regierung leichter gemacht werden, die Vorstände der Kammern auszuwechseln.

Angst vor Unruhen: Moskauer Polizei verstärkt zum Opferfest die Sicherheitsmaßnahmen

Gewaltsame Ausschreitungen, wie es sie am Wochenende nach der Ermordung eines jungen Russen gegeben hat, sollen sich nicht wiederholen. Aus Angst vor weiteren Unruhen hat die Moskauer Polizei an diesem Dienstag ihr Sicherheitsaufkommen erhöht. So soll ein friedliches islamisches Opferfest sichergestellt werden.

Nach Mord an Russen: Ethnische Unruhen in Moskau

In Russland ist es zu schweren Ausschreitungen zwischen der Moskauer Polizei und Rechtsradikalen gekommen. Die jungen Rechten hatten zuvor auf einem Großmarkt Migranten aus dem Kaukasus angegriffen. Auslöser der fremdenfeindlichen Übergriffe war der Mord an einem jungen Russen.

Paris brodelt weiter: Polizei verstärkt Sicherheitsmaßnahmen

Die französische Polizei versucht die öffentliche Ordnung in den Vororten von Paris wiederherzustellen. Innenminister Valls sagt, dass der Einsatz nicht enden werde, bevor nicht wieder „Ruhe eingekehrt“ sei. Zuvor kam es aufgrund einer Personenkontrolle einer verschleierten Frau zu schweren Ausschreitungen zwischen jungen Muslimen und Sicherheitskräften.

Polizeigewalt nach Moscheebesuch: Proteste in Offenbach und Hamburg

In Hamburg und Offenbach gingen am Wochenende hunderte Menschen auf die Straße, um gegen übermäßige Polizeigewalt zu demonstrieren. Auslöser waren eine Polizeikontrolle mehrerer Jugendlicher nach einem Moscheebesuch und die Krawalle in Hamburg.

Wer hat Schuld an den Altona-Kra​wallen? Die Meinungen gehen weit auseinander

Die Ursache für die gewaltsamen Krawalle in Altona ist weiterhin unklar. Die Polizei bezichtigt die Jugendlichen des „Stolperviertels“ des Widerstands gegen Vollzugsbeamte und des Landfriedensbruchs. Doch die mehrheitlich aus Migrantenfamilien stammenden Jugendlichen fühlen sich seit geraumer Zeit von der Polizei vorsätzlich diskriminiert. Zudem gebe es im gesamten Viertel keine Freizeitmöglichkeiten.

Erneute Krawalle in Altona: Brennende Autos und fliegende Steine

Im Hamburger „Stolperviertel“ ist es erneut zu Ausschreitungen zwischen Polizeibeamten und Jugendlichen gekommen. Drei Autos wurden angezündet und Polizisten wurden mit Steinen beworfen. Schon zuvor fanden am Donnerstagabend Krawalle zwischen Anwohnern des Viertels und Beamten statt.

Ägypten: Hunderte Demonstranten verlangen Gerechtigkeit für Mord an Fußballfans

Es waren erschreckende Bilder: Im vergangenen Jahr starben bei Ausschreitungen während eines Fußballspiel in Ägypten 74 Menschen. Nun stehen die Verantwortlichen, darunter Staatsbeamte, vor Gericht. Doch viele trauen der Justiz kein gerechtes Urteil zu.

Selbstmord am Syntagma-Platz löst schwere Krawalle in Athen aus

Die Wut über den Selbstmord eines verschuldeten Rentners führte in Athen zu heftigen Ausschreitungen. Papademos appellierte an den Zusemmenhalt im Land „in diesen schwierigen Momenten“.

Unruhen in London: 16-jähriger Randalierer wird wegen Mordes angeklagt

Ein 16-Jähriger wurde wegen Mordes an einem Rentner im Zuge der Krawalle in London angeklagt.

Krawalle in London: Bericht einer deutschtürkischen Augenzeugin!

Die Krawalle in London hat die Biochemie-Studentin Serap Pinar im Stadtteil Dalston hautnah miterlebt. Nach ihrer Beobachtung ging es in erster Linie um Plünderung und erst an zweiter Stelle um soziale Verbitterung.

Weil er ein Feuer löschen wollte: Erneut Toter in London

Weil ein 68-jähriger Mann ein Feuer löschen wollte, das jugendliche Randalierer im Londoner Stadtteil Ealing gelegt hatten, war er am Montag angegriffen worden. In der Nacht auf Freitag starb er an seinen schweren Kopfverletzungen.

„Auch Berlin muss brennen“: Linksradikale wollen London nacheifern

Auch in der vierten Nacht kommt Großbritannien nicht zur Ruhe. Die Krawalle dauern an. Immer weiter breiten sie sich aus. Wenn es nach dem Willen von Linksextremiten geht, sollen sich in Deutschland schon bald ähnliche Szenen abspielen. Die ersten "Kämpfer" hätten schon begonnen.