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Krebs

Die Apfelbeeren (Aronia) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die nur drei Arten stammen ursprünglich aus dem östlichen Nordamerika. (Foto: Flickr/ aronia by Marcin Polak CC BY 2.0)

Apfelbeeren verbessern Ergebnisse der Chemotherapie

Forscher untersuchen die Wirkung von Apfelbeeren auf Bauchspeicheldrüsenkrebs. In Kombination mit einer Chemotherapie führen die Beeren dazu, dass mehr Krebszellen absterben. Die Forscher arbeiten an neuen Therapien zur Behandlung.

Laufende Neuentwicklungen begründen Hoffnung für weitere Patienten, denen bisher kaum geholfen werden kann. (Foto: Flickr/ Drug Me by viZZZual.com CC BY 2.0)

Gentechnik in der Pille: Anteil von Biopharmazeutika am Arzneimittelmarkt wächst

Der Umsatz gentechnisch hergestellter Medikamente wächst doppelt so schnell wie der Gesamtmarkt der Pharmazeutika. Die maßgeschneiderten Medikamente sind erfolgreich gegen verschiedene Krebsarten, Rheuma, Diabetes und auch seltene Krankheiten.

Es gibt Möglichkeiten, die Lebensqualität bei Fatigue-Symptomen zu verbessern. (Foto: Flickr/ 075 of 366 by Pam loves pie CC BY 2.0)

Krafttraining kann krebsbedingte Erschöpfung lindern

Krafttraining während der Strahlentherapie verbessert Lebensqualität und lindert Fatigue-Symptome von Brustkrebs-Patienten.

Neuartige Technik: Mikrochip kann Krebs diagnostizieren

Eine Erfindung aus Kassel könnte die Diagnostik von Krebserkrankungen und anderen Leiden vereinfachen und beschleunigen. Der neue Sensor ist kostengünstiger und exakter als bisherige Verfahren. Ziel ist die Entwicklung eines Batteriebetriebenen Chips, den jeder selbst bedienen kann.

Krebsforschung: GSK investiert 350 Millionen

GlaxoSmithKline hat sich mit der britischen Biotechfirma Adaptimmune auf eine langjährige Partnerschaft geeinigt. Der Konzern hat die Krebsforschung offenbar nicht aufgegeben hat. Im April hatte GSK seine Krebssparte für 16 Milliarden Dollar verkauft.

Immer wieder müssen Pharmakonzerne die positive Wirkung ihrer Diabetesmedikamente gegen mögliche Risiken abwägen. (Foto: Flickr/Reflection in Blood by aldenchadwick CC BY 2.0)

Krebsrisiko verheimlicht: Milliardenstrafe für japanischen Pharmakonzern

Takeda muss 6 Milliarden Dollar Strafe zahlen, weil es die mögliche Verbindung zwischen der Einnahme seines Diabetesmedikaments und dem Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, geheim hielt.

Krebs: Sterberisiko fällt in reichen Regionen geringer aus

Der Wohnort spielt für Krebspatienten eine entscheidende Rolle. Patienten aus wirtschaftlich schwachen Regionen haben in den ersten drei Monaten nach der Diagnose ein um 33 Prozent höheres Sterbe-Risiko.

Hilfe von Fruchtfliegen: Insekten können den Krebs riechen

Erstmals ist es Forschern gelungen, dem Geruch von Krebszellen auf die Spur zu kommen. Wegen ihres Geruchssinns können Fruchtfliegen zwischen gesunden und Krebszellen unterscheiden. Die Fliegen konnten auch einzelne Abweichungen zwischen den Krebszellen erkennen. Dies könnte dazu führen, dass man Krebszellen schneller nachweisen kann.

Etwa 400 verschiedene Giftstoffe aus Verpackungsmaterial können dem menschlichen Organismus schaden. (Foto: Flickr/ Pet bottles by tanakawwho CC BY 2.0)

Getränkeflaschen aus Plastik: So gefährlich sind sie wirklich

Forscher haben hunderte giftiger Chemikalien in industriell verpackten Nahrungsmitteln gefunden. Diese werden über das Essen in den Körper aufgenommen. Einige der Stoffe stehen im Verdacht ADHS, Autismus und Krebs auszulösen.

Menschen, die sich fleischlos ernähren, leiden häufiger an Krebs. (Foto: Flickr/Squash and tomato soup by Wonderlane CC BY 2.0)

Studie aus Graz: Vegetarier haben eine schlechtere Lebensqualität

Laut einer Studie der Universität Graz leben Vegetarier deutlich ungesünder als Fleischesser. Sie erkranken öfter an chronischen Krankheiten und haben eine geringere Lebensqualität. Selbst Menschen, die viel Fleisch essen, leben gesünder als Vegetarier. Doch auch die Art und Weise, wie Speisen zubereitet werden, hat Auswirkungen auf die Gesundheit.

Die Fukushima-Katastrophe bedroht den gesamten Pazifik-Raum. (Foto: Flickr/Japan_Nuclear_Reactor_Meltdown_fallout/drewzhrodague/CC BY 2.0)

Fukushima: Anzahl von Krebserkrankungen steigt

Drei Jahre nach der Reaktor-Katastrophe steigen die Krebsraten bei Japans Bevölkerung. Ein Kinderarzt fand eine 30-fache Erhöhung bei Anwohnern aus Fukushima. Mindestens 75 Menschen sind an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Die Regierung bestreitet jedoch jeden Zusammenhang mit dem Reaktor-Unglück.

Vorsicht vor Vitamine in Nahrungsergänzungsmitteln: Sie können Tumor-Wachstum beschleunigen

Die Einnahme von Vitamin E und anderen Antioxidantien kann das natürliche Abwehrsystem der Zellen hemmen und so das Wachstum von Krebszellen begünstigen. Fast dreimal so schnell wuchsen Tumore bei Mäusen mit Lungenkrebs in einer Studie.

Das Prinzip ist einfach. Mit einem Köder werden Krebszellen angelockt und können dann behandelt werden. (Foto: Flickr/Fishing Weekend by jack_spellingbacon CC BY 2.0)

Angeln nach Krebszellen: Winzige Route „fischt“ nach Tumorzellen

Wissenschaftler fischen mit einer winzigen Rute nach Krebszellen. Die Glioblastome können dadurch ohne OP bewegt und an einen zugänglicheren Ort gebracht werden.

Cannabis wird als Schmerzmittel eingesetzt, aber Studien zufolge kann die Pflanze mehr als nur vorübergehende Linderung verschaffen. (Foto: Flickr/Cannabis sativa by M. Martin Vicente CC BY 2.0)

HIV: Kann Cannabis die Ausbreitung im Körper stoppen?

Marihuana kann chronische Schmerzen HIV-positiver Menschen lindern. Zudem stärkt die Droge die Immunzellen. Wissenschaftler vermuten, dass Marihuana die Verbreitung des Virus im Körper aufhalten kann.

Pharmafirmen wollen weitere teure Tests vermeiden. (Foto: Flickr/Transit Center by dvidshub CC BY 2.0)

EU-Recht: Zulassung von Krebs-Medikamenten für Kinder erschwert

Das EU-Recht erschwert den Einsatz von Krebsmedikamenten bei Kindern, obwohl sie bei Erwachsenen wirken. Um sie den Kindern zugänglich zu machen, müssten die Medikamente zusätzliche, teure Tests durchlaufen.

WHO-Report: Zahl der Krebs-Toten steigt weltweit, trotz neuer Therapien

Die Zahl der jährlichen Krebs-Toten wird in den kommenden zwei Jahrzehnten von 8 auf 13 Millionen ansteigen, so ein WHO-Bericht. Vor allem die Industrie-Staaten sind von dem Anstieg betroffen.

Durchbruch der Stammzellenforscher: Wissenschaftler gewinnen wertvolles Material mit Säurebad

Die Medizin steht vor einer neuen Sensation. Japanischen Forschern ist es gelungen, normale Zellen in Stammzellen zu verwandeln. Lediglich Blutzellen mussten dafür in ein Säurebad getaucht werden. Dies wäre ein Durchbruch in Richtung individualisierter Medizin – ganz ohne Gentechnik.

Leukämie-Forschung: Neuer Antikörper zugelassen

Ein neuer Antikörper zeigt bei der schwer zu behandelnden chronischen lymphatischen Leukämie überraschende Erfolge. In den USA wurde das Medikament nun zugelassen. In Europa wird in diesem Jahr mit der Zustimmung der europäischen Arzneimittelbehörde gerechnet.

Krebserkrankungen entstehen oftmals durch falsche Ernährung und Umwelteinflüsse. (Foto: Flickr/Ready to eat by Moyan_Brenn CC BY 2.0)

Chemotherapie: Pharmaindustrie macht Milliarden-Geschäfte

Die Behandlung von Krebspatienten mit einer Chemotherapie ist ein Milliardengeschäft für die Pharmakonzerne. Aber auch Krankenhäuser profitieren von der scheinbar besten Methode im Kampf gegen den Krebs. Aber nicht jeder Krebs spricht auf die Chemotherapie an. Spezielle Tests könnten dies im Vorhinein ausschließen. Doch die Pharmaindustrie hat daran kein Interesse und Studien diesbezüglich sind ohne die Pharmariesen kaum finanzierbar.

Auf kleinen Schweinefarmen werden die Tiere noch artgerecht gehalten. (Foto: Flickr/Pig in Wallow by Maxwell Hamilton CC BY 2.0)

Industrielle Schweinezucht: Hormon-Einsatz macht Konsumenten krank

Der massive Einsatz von Hormonen führt zu gesundheitlichen Schäden bei den Konsumenten. Durch die Nahrungsmittel-Kette gelangen Stoffe in den menschlichen Organismus, deren Folgen nicht abzuschätzen sind. Nahrungsmittel-Experten fordern eine radikale Wende.