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Krebs

Probiotische E.coli-Bakterien eignen sich zur Krebsbehandlung. (Foto: Flickr/ NIAID/Cc by 2.)

Bakterien sollen zur Krebsbekämpfung eingesetzt werden

Es gibt einige Bakterien, die im Kampf gegen den Krebs eine positive Wirkung haben könnten. Doch meist sind eben diese Bakterien auf eine andere Art und Weise schädlich für den Menschen. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung forschen deshalb nun mit probiotischen E.coli-Bakterien. Erste Tests an Mäusen zeigten bereits Erfolge.

Jährliche arbeitsbedingte Todesfälle in der EU28 und in anderen Industrieländern. (Grafik: OGB)

Hunderttausende Tote durch arbeitsbedingte Krebserkrankungen

Krebs ist in der EU die häufigste Todesursache, die auf die Arbeit des Betroffenen zurückzuführen ist. Meist sind krebserregende Arbeitsstoffe bzw. –materialien die Ursache.

Der Kreativste seiner Generation: Fußball-Legende Johan Cruyff ist tot

Die Fußball-Welt trauert um einen ihrer kreativsten Spieler. Im Alter von 68 Jahren ist der Niederländer Johan Cruyff an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben.

Der ehemalige Außenminister Guido Westerwelle. (Foto:flickr/michaelthurm)

Ex-Außenminister Guido Westerwelle gestorben

Der frühere Außenminister Guido Westerwelle ist tot. Der langjährige FDP-Vorsitzende erlag am Freitag im Alter von 54 Jahren seiner schweren Krebserkrankung, wie die Westerwelle Foundation auf ihrer Facebook-Seite mitteilte.

David Bowie gehörte zu den größten und einflussreichsten Musikern der vergangenen Jahrzehnte. (Foto: Flickr/ David by Rosana Prada CC BY 2.0)

Rocklegende David Bowie an Krebs gestorben

David Bowie hatte viele Gesichter über die Jahrzehnte, sein Einfluss auf die Musikwelt war gigantisch. Gerade erst hatte er ein neues Album veröffentlicht. Jetzt ist er an Krebs gestorben.

Das Forschungsteam von ViraTherapeutics (Foto: Copyright: ViraTherapeutics)

Krebs-Impfung: Virus soll Tumore zerstören

Innsbrucker Forscher arbeiten an einem speziellen Virus, der Krebszellen und Tumore zerstören soll. Verabreicht werden soll der Virus zukünftig als Impfung. Millionen Investitionen von Bund und Investoren soll der Biotech-Firma dafür die nötigen Mittel zur Verfügung stellen.

Die Behörden haben die Überschreitung der Grenzwerte durch den Einsatz der Chemikalie ein Jahr lang bewusst verschleiert. (Foto: Flickr/ drinking water by darwin Bell CC BY 2.0)

USA: Stadt testet heimlich giftige Chemikalien im Trinkwasser

Die US-Stadt Sacramento hat ein Jahr lang giftige Chemikalien im Trinkwasser getestet, ohne die Bevölkerung darüber zu informieren. Dabei entstanden krebserregende Stoffe, die auch schon beim Duschen gefährliche Dämpfe bilden. Die Behörden geben an, sie wollten Geld sparen.

Kinder sollten auf keinen Fall in einem Abstand von weniger als 100 Metern zur Autobahn wohnen. (Foto: Flickr/ jo.sau/CC by 2.0)

Kinder an Autobahnen haben ein erhöhtes Krebsrisiko

Bei Kindern bis zu einem Alter von vier Jahren kann die Luftverschmutzung durch Autos erhebliche Auswirkungen haben. Kinder, die weniger als 100 Meter von einer Autobahn entfernt wohnen, unterliegen einem mehr als 50 Prozent höherem Risiko, an Krebs zu erkranken.

Mit seiner Schnauze erkennt ein trainierter Hund Eierstockkrebs anhand von Gewebeproben. (Foto: University of Pennsylvania Veterinary School)

Hunde erschnüffeln Krebs mit mehr als 90 Prozent Genauigkeit

Forscher haben Hunde erfolgreich darauf trainiert, mit ihrem starken Geruchssinn verschiedene Krebsarten zu erkennen. Ziel ist ist die Schaffung einer „elektronischen Nase“, welche dieselben Fähigkeiten hat.

Durch Zufall haben die Forscher einen seltenen natürlichen Antikörper entdeckt, der Leukämie-Zellen dazu bringt, sich gegenseitig anzugreifen. (Foto: Flickr/keepingtime_ca/CC by sa 2.0)

Krebs: Antikörper bringt Zellen dazu, sich selbst zu zerstören

Forscher haben einen seltenen Antikörper entdeckt, der Krebszellen zerstören kann. Das Protein verwandelt Blutkrebs-Zellen in Immunhelfer-Zellen, die ihre übrigen Bruder-Zellen auffressen. Der Mechanismus soll ganz neue Medikamente gegen Leukämie und andere Krebsarten ermöglichen.

Was genau an dem Verzehr von verarbeitetem Fleisch in hohen Mengen gesundheitsgefährdend ist, ist noch nicht einwandfrei geklärt. (Foto: Flickr/ Schrift-Architekt.de/CC by sa 2.0)

Krebsrisiko bei Wurstverzehr: Fleischindustrie gibt Entwarnung

Nachdem die Weltgesundheitsorganisation Wurst als krebserregend eingestuft hat, ist die Verunsicherung groß. Für die Fleischindustrie kann diese Einschätzung teuer werden. Diese aber verweist darauf, dass der Verzehr von Fleisch auch gut für die Gesundheit sein kann. Die Behörden hingegen trauen sich kein abschließendes Urteil zur WHO-Einstufung zu.

Vegetarisches Curry-Gericht. Eine Studie behauptet, Vegetarier hätten eine schlechtere Lebensqualität als Fleischesser. (Foto: Flickr/avlxyz/CC BY-SA 2.0)

Studie: Vegetarier bekommen öfter Krebs

Laut einer Studie der Universität Graz leben Vegetarier deutlich ungesünder als Fleischesser. Sie erkranken öfter an chronischen Krankheiten und haben eine geringere Lebensqualität. Selbst Menschen, die viel Fleisch essen, leben gesünder als Vegetarier. Doch auch die Art und Weise, wie Speisen zubereitet werden, hat Auswirkungen auf die Gesun

Mit Baumwoll-Tupfern und Verbänden kann auch das Pflanzengift Glyphosat in die Wunde gelangen. (Foto: Flickr/ Army Medicine)

Krebserregendes Monsanto-Gift in OP-Material nachgewiesen

Monsantos Pflanzengift Glyphosat ist nicht nur in der Nahrung, sondern auch in Baumwollprodukten wie Kleidung, Hygiene-Artikeln und Wundverbänden: Eine Studie der argentinischen Universität La Plata hat Glyphosat nun in zahlreichen Baumwoll-Produkten nachgewiesen. Das als krebserregend eingestufte Gift fand sich in...

Durch Zufall haben die Forscher einen seltenen natürlichen Antikörper entdeckt, der Leukämie-Zellen dazu bringt, sich gegenseitig anzugreifen. (Foto: Flickr/ Laboratory Experiment CC BY 2.0)

Antikörper bringt Krebs-Zellen dazu, sich gegenseitig zu töten

Forscher haben einen seltenen Antikörper entdeckt, der Krebszellen zerstören kann. Das Protein verwandelt Blutkrebs-Zellen in Immunhelfer-Zellen, die ihre übrigen Bruder-Zellen auffressen. Der Mechanismus soll ganz neue Medikamente gegen Leukämie und andere Krebsarten ermöglichen.

Welche Auswirkungen die Katastrophe auf die Gesundheit der Menschen hat, darüber wird nach wie vor gestritten. (Foto: Flickr/NRC Officials visit Fukushima by NRCgov CC BY 2.0)

Erster Krebsfall nach Fukushima bestätigt: AKW-Angestellter an Leukämie erkrankt

Gut viereinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat die japanische Regierung nun das erste Krebsopfer in Zusammenhang mit dem Unglück bestätigt. Ein Mitarbeiter ist in der Folge an Leukämie erkrankt. Weitere Fälle werden noch geprüft.

Bei Lieferengpässen können Ärzte und Apotheker oft nur auf unzureichenden Ersatz zurückgreifen. (Foto: Flickr/ Spot Us /CC by sa 2.0)

Lieferengpässe weiten sich auf Antibiotika aus

Nachdem Bekanntwerden von Lieferengpässen bei dem Krebsmedikament Alkeran haben Ärzte und Apotheker eine garantierte Verfügbarkeit unverzichtbarer Arzneimittel gefordert. Nun zeigt sich, dass es auch bei Antibiotika zu Engpässen kommt.

Das Bilden von Metastasen macht den Krebs erst richtig gefährlich. (Foto: Flickr/ Yale Rosen/CC by sa 2.0)

Protein unterstützt Krebszellen bei Tumorbildung

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ausgerechnet ein Protein die Entwicklung von Tumoren begünstigen kann. Dabei hilft es den Krebszellen, sich in einer neuen Umgebung einzunisten.

Glyphosat ist nicht der einzige Inhaltsstoff in Pflanzenschutzmitteln, der bedenklich ist. (Foto: Flickr/ Anwendung von Glyphosat by Paul Schulze CC BY 2.0)

Krebs: WHO warnt vor Insektiziden

Nach Glyphosat stehen weitere Pflanzenschutzmittel und Insektizide unter Beobachtung. Drei Präparate wurden nun ebenfalls von der WHO als bedenklich eingestuft.

Glyphosat ist in Unkrautvernichtungsmitteln wie Monsantos „Roundup“ enthalten und gilt als wahrscheinlich krebserregend. (Foto: Flickr/Paul Schulze, Fachgebiet für Bodenkunde und Standortlehre, Humboldt-Universität zu Berlin CC-BY 4.0)

Krebsgefahr: Glyphosat-Produkte verschwinden aus deutschen Geschäften

Nach den Schweizer Supermärkten haben nun auch deutsche Unternehmen einen Verkaufs-Stopp von glyphosathaltigen Unkrautbekämpfungsmitteln angekündigt. Der Inhaltsstoff, der unter anderem in Monsantos „Roundup“ enthalten ist, gilt als wahrscheinlich krebserregend. Die großen Baumärkte wie Obi und Bauhaus halten sich jedoch weiter bedeckt

Das Pflanzengift Glyphosat gelangt über das Getreide in die Nahrung und ist dadurch auch in der Muttermilch nachweisbar. (Foto: Flickr/ Her very first lunch by Stefan Malmesjö CC BY 2.0)

Pestizide im Körper: Monsanto-Gift in Muttermilch nachgewiesen

Das Pestizid Glyphosat hat nun auch seinen Weg in die Körper der Deutschen gefunden. Das legen Rückstände in Muttermilch-Stichproben nahe. Das Bundesamt hatte zuvor die Lage verharmlost. Kritiker fordern, das Pestizid aus dem Verkehr zu ziehen.