Alle Artikel zu:

Krebs

Gefahrenquelle Deo: Enthaltenes Aluminium kann Brustkrebs auslösen

Viele Unternehmen setzen in Deodorants Aluminium ein. Dadurch soll eine längere Wirksamkeit erreicht werden. Die Aluminiumsalze in Deos sind jedoch nicht unbedenklich. Der Verdacht, dass diese Brustkrebs auslösen können, verhärtet sich.

Risiko Schnupftabak: Das Suchtrisiko ist enorm

Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor dem Gebrauch von Schnupftabak. Diese Art Tabak mache genauso abhängig wie Zigaretten. Auch gesünder ist er keinesfalls. Im Schnupftabak befinden sich diverse Stoffe, die schädlich sind und sogar Krebs auslösen können.

Alternative zur Chemo: Immuntherapie soll Linderung bringen

Es ist die wissenschaftliche Entdeckung des Jahres: Die Immuntherapie wird zu einer ernsthaften Alternative in der Krebsbehandlung. Im Gegensatz zur Chemotherapie setzt sie auf die Stärkung des Immunsystems bei der Abwehr der Krebszellen. Neue Forschungen machen die Therapie effizienter. Studien zeigen die steigende Wirksamkeit der Therapie.

Vorsicht vor Schlaftabletten: Einschlafhilfen erhöhen das Krebsrisiko

Einer neuen Studie zufolge steigern Schlafmittel das Risiko einer Krebserkrankung und können sogar zum frühen Tod führen. Forscher raten, Schlafmittel durch Entspannungsübungen und Verhaltenstherapien gegen Schlafstörungen zu ersetzen.

Neue Methode aus Amerika: Cannabis als Medizin für Haustiere

Die Nachfrage nach Cannabis als Medikament für Tiere steigt. Die Tierbesitzer trauen der Wirkung der Pflanze mehr als ihren Ärzten. Die Verabreichung der Cannabis soll nicht nur die Schmerzen lindern, sondern auch den Genesungsprozess begünstigen.

Bundesamt warnt: Giftstoffe in Kräuter-Tee entdeckt

Schlechte Nachrichten für Gesundheitsfanatiker: Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor Giftstoffen in bestimmten Kräuterteesorten, die krebserregend sind. Das Amt rät zu maßvollem Genuss.

Kampf gegen den Krebs: Schlägt eine Tropenfrucht die Chemotherapie?

Krebsbehandlungen sind ein lukratives Geschäft. Doch eine Tropenfrucht könnte der Pharmaindustrie einen Strich durch die Rechnung machen. Die Stachelannone soll wirksamer als eine Chemotherapie und Arzneimittel gegen Krebs sein.

Plastikrückstände im Blut: Forscher waren vor hochgiftigem Bisphenol A

Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt vor möglichen Folgen von Bisphenol A in Lebensmittelverpackungen. Spuren dieses hochgiftigen Stoffes wurden in menschlichem Blut und Urin gefunden. Weil der letzte wissenschaftliche Beweis für eine Kausalität fehlt, kann sich der Konsument im Falle einer Erkrankung faktisch nicht an die Industrie als Verursacher wenden.

Moralische Steuern: Mexiko will Dicke für Junkfood zur Kasse bitten

Eine neue Einnahmequelle für Schuldenstaaten? Junkfood und Softdrinks sollen in Mexiko nun besteuert werden. Die Regierung kann die neue Steuer sogar moralisch begründen: Die Bürger sind zu dick. In New York ist eine solche Steuer vorerst gescheitert.

Krankheiten: Hot Dogs und Donuts verursachen Krebs

Scheinbar harmlose Lebensmittel können sehr gefährlich sein. Hot Dogs und Donuts machen nicht nur dick, sie sind auch krebserregend. Das Problem: Man sieht den Lebensmitteln die schädigende Wirkung nicht an. Und die Hersteller haben kein Interesse daran, die Kunden darauf hinzuweisen.

Gesundheit: Chemotherapie fördert Wachstum von Krebszellen

Chemotherapie wird oft als letzte wirksame Behandlung zur Bekämpfung von Krebszellen angesehen. Eine Studie zeigt jedoch das genaue Gegenteil. Demnach beschädigt die Chemotherapie die gesunden Zellen nachhaltig und kann sogar den Tumor stärker wachsen lassen.

Deutsches Gesundheitssystem: Nichts ist so teuer wie Krebs

Diagnose, Therapie, Arbeitsausfälle. Krebs ist die teuerste Krankheit in Deutschland. Eine Studie beziffert die Kosten. Auch im internationalen Vergleich zahlen die Deutschen überdurchschnittlich viel.

Viel ungesünder als gedacht: Zucker kann sogar Krebs verursachen

Je süßer die Limonade, desto besser lässt sie sich verkaufen. Dabei ist Zucker noch weitaus ungesünder, als bislang vermutet. Dies beweisen nun Tests an Mäusen.

Keine Therapie gegen Radioaktivität: Kinderarzt warnt vor Fukushima

Der Kinderarzt Dr. Alex Rosen glaubt, dass die Katastrophe von Fukushima erst begonnen hat. Rosen erwartet 10.000 bis 20.000 neue Krebserkrankungen in Japan durch Fukushima-Fallout – und diese Zahl könnte noch deutlich steigen. Da Krebs oft nur schlecht behandelbar ist, setzen Ärzte auf Prävention. Das Menschenrecht auf Gesundheit kann nur gewährleistet werden, wenn alle Atomkraftwerke weltweit abgeschaltet werden.

Wunderwaffe Antidepressivum: Fortschritt im Kampf gegen Lungenkrebs

Forschern gelingt mit bereits zugelassenen Psychopharmaka ein Fortschritt bei der Therapie von Lungenkrebs. Tests an Mäusen liefen bereits erfolgreich, nun folgt die klinische Studie.

Belastende Hormone: Jedes dritte Körperpflegeprodukt ist potentiell gesundheitsgefährdend

Einer aktuellen Studie zufolge sind 30 Prozent aller Kosmetikprodukte mit hormonell wirksamen Chemikalien belastet. Am häufigsten werden die potentiell gesundheitsgefährdenden Stoffe von den führenden Herstellern verwendet.

EBV-Infektion: Spendernieren bergen Krebsrisiko

Das Medikament Ganciclovir wirkt der Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus entgegen, das oft in Spendernieren enthalten ist. Die Infektion gilt bei Kindern als Krebsrisiko.

Falsches Werbebild: Milch nicht so gesund wie gedacht

Auf Werbeslogans, die die gesunden Inhaltsstoffe von Milchprodukten anpreisen, trifft man als Konsument täglich. Ernährungsexperten empfehlen, Soja-, Reis- oder Hafermilch zu komsumieren, statt Kuhmilch.

Radiochemotherapie: Bessere Heilungschancen bei Speisröhrenkrebs

Eine Kombination aus Bestrahlung und Medikamente macht Tumore in der Speiseröhre leichter entfernbar. Die Lebenszeit von Patienten verlängert sich so um bis zu vier Jahre.

Fleischkonsum: Wer mehr isst, ist früher tot

Durch Salzen, Pökeln oder Räuchern entstehen krebserregende Stoffe. Daher sollte man seinen Fleischkonsum einschränken. Wer täglich mehr als 40 Gramm Fleisch isst, stirbt eher als diejenigen, die weniger als 20 Gramm essen.