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Krebsrisiko

Bei eisigen Temperaturen: Vitamin D gegen Infektionen

Rund 60 Prozent der Menschen leiden im Winter an Vitamin-D-Mangel. Das macht sie anfälliger für Infektionen. Sonnenlicht fördert die Produktion von Vitamin D. Ärzte empfehlen deswegen – gerade bei eisigen Temperaturen – tägliche Spaziergänge an der frischen Luft. Wer das nicht schafft, soll Vitamin-D-Präparate zu sich nehmen.

Vorsicht vor Schlaftabletten: Einschlafhilfen erhöhen das Krebsrisiko

Einer neuen Studie zufolge steigern Schlafmittel das Risiko einer Krebserkrankung und können sogar zum frühen Tod führen. Forscher raten, Schlafmittel durch Entspannungsübungen und Verhaltenstherapien gegen Schlafstörungen zu ersetzen.

Falsches Werbebild: Milch nicht so gesund wie gedacht

Auf Werbeslogans, die die gesunden Inhaltsstoffe von Milchprodukten anpreisen, trifft man als Konsument täglich. Ernährungsexperten empfehlen, Soja-, Reis- oder Hafermilch zu komsumieren, statt Kuhmilch.

Das Erbe von Fukushima: Gesundheitliche Folgen schon jetzt wissenschaftlich nachweisbar

Der Reaktorunfall vor zwei Jahren hat zu einer höheren Kindersterblichkeit und mehr Schilddrüsenerkrankungen geführt. Einige Wissenschaftler rechnen in den folgenden Jahren mit bis zu etwa 41.000 Krebserkrankungen.

Handynutzung: Kein erhöhtes Krebsrisiko bei Kindern

Noch immer sind die Zusammenhänge zwischen Handynutzung und Gehirntumoren nicht abschließend untersucht. Erstmals haben sich Wissenschaftler nun explizit mit den Auswirkungen auf Kinder beschäftigt. Das Fazit: Auch bei ihnen gibt es kein signifikant erhöhtes Krebsrisiko.