Alle Artikel zu:

Kriegsverbrechen

Juristen des Weißen Hauses warnten Obama vor Kriegsverbrechen

Juristen und Beamte des Weißen Hauses haben US-Präsident Obama bereits 2015 gewarnt, die USA könnten sich der Beteiligung an Kriegsverbrechen schuldig machen, wenn sie die Saudis in ihrem Krieg gegen den Jemen unterstützen. Bei Luftangriffen der Koalition sind zahlreiche Zivilisten getötet worden. Obama hat nicht auf seine Berater gehört.

Amnesty International wirft Kurden-Milizen Kriegsverbrechen vor

Die Horror-Berichte aus Syrien nehmen kein Ende. Gräueltaten werden auf allen Seiten verübt. Jetzt werfen Menschenrechtler auch Kurden schwere Verbrechen vor. Offenbar ist Rache ihr Motiv.

Der ehemalige Präsident Bosnien-Herzegowinas Alija Izetbegović leistete im Bosnien-Krieg erbitterten Widerstand gegen die serbischen Tschetniks. In der Türkei sind Straßen und Denkmäler nach ihm benannt. (Screenshot)

Türkei und Bosnien: 8.372 Schuhe erinnern an Völkermord an Muslimen

In Ankara erinnert ein Projekt an den Genozid von Srebrenica im Jahr 1995. Um auf das grausame Kriegsverbrechen während des Bosnienkriegs aufmerksam zu machen, wurden bereits vor drei Jahren exakt 8.372 Schuhe, so viele Menschen starben bei dieser Gräueltat, zusammengetragen.

Militär-Experte: Obama könnte wegen Drohnen-Angriffen als Kriegsverbrecher angeklagt werden

Amerikanische Drohnen werden offenbar komplett über die Militär-Basis in Ramstein gesteuert. Der Militär-Experte Armin Krishnan ist der Auffassung, dass es sich beim Drohnen-Einsatz um Kriegsverbrechen handelt, weil Zivilisten nicht geschützt würden. US-Präsident Barack Obama könnte deshalb in Den Haag angeklagt werden. Ob auch deutsche Politiker als Mitwisser agieren, ist unklar.

„Gestorben für Putins Lügen“: OSZE entdeckt Massengräber bei Donezk

Die OSZE hat in der Nähe von Donezk drei Massengräber entdeckt. Bei dem größten Grab wurde eine Plakette gefunden mit der Aufschrift „Gestorben für Putins Lügen“. Die Gräber liegen in einem Territorium, welches zur Zeit des Todes der Opfer von ukrainischen Milizen kontrolliert wurde. Die Milizen kämpfen an der Seite der ukrainischen Armee gegen die Rebellen. Die Regierung in Kiew, die von der EU und den USA unterstützt wird, müsse die Verbrechen aufklären, fordert der Linke-Politiker Andrej Hunko.

Amnesty International: Ukrainische Kampfgruppen haben Kriegsverbrechen begangen

Amnesty International fordert von der Ukraine, die Kriegsverbrechen durch Freiwilligen-Verbände in der Ostukraine zu beenden. Diese kämpfen an der Seite der Regierungstruppen, werden aber nicht kontrolliert. Die von ihnen begangenen Kriegsverbrechen müssen von der Regierung in Kiew sofort geahndet werden. Sie sind verantwortlich für Entführungen, schwere Misshandlungen, Raubüberfälle, Lösegeld-Erpressungen und möglicherweise sogar Hinrichtungen. Seitens der EU, die die Regierung in Kiew unterstützt, liegt zu den Vorwürfen keine Stellungnahme vor.

US-Söldner außer Kontrolle: Todesdrohungen gegen US-Ermittler

Ein hochrangiges Mitglied der US-Militärfirma Blackwater soll zwei US-Ermittler mit dem Tod bedroht haben. Die beiden Ermittler wollten im Irak Kriegsverbrechen nachgehen, die auf das Konto der US-Söldner gehen. Doch dazu kam es nicht. Sie verließen den Irak aus Angst um Leib und Leben. Die US-Botschaft in Bagdad ergriff Partei für Blackwater.

Drohnen-Angriff in Pakistan: USA töten Anführer der Taliban

Nach der Ermordung eines Taliban-Führers durch eine Drohne haben die Rebellen neue Selbstmord-Anschläge angekündigt. Die Amerikaner agieren in Pakistan ohne jegliche Rechtsgrundlage – und zwar schon seit Jahren. Sollten bei den Angriffen Zivilisten getötet worden sein, wäre das ein Kriegsverbrechen. Eine Verfolgung ist jedoch unmöglich: Offiziell existiert das US-Programm der gezielten Tötung überhaupt nicht.

Davutoğlu: Das Regime Assad begeht Kriegsverbrechen

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu hat die internationale Gemeinschaft aufgerufen, die Bombardierung der eigenen Bürger durch das syrische Regime als Kriegsverbrechen zu deklarieren. Weiterhin solle darauf bestanden werden, humanitären Zugang zu Zentralsyrien zu bekommen.

„Kriegsverbrechen”: Rebellen töten mindestens 28 syrische Soldaten

Ein Internetvideo zeigt die Hinrichtung von syrischen Soldaten durch mutmaßliche Rebellen. Die Vereinten Nationen gehen von einem „Kriegsverbrechen“ aus.

8.372 Schuhe: Ankara erinnert an das Massaker von Srebrenica

In Ankara erinnert derzeit ein ungewöhnliches Projekt an das Massaker von Srebrenica im Jahr 1995. Um auf das grausame Kriegsverbrechen während des Bosnienkriegs aufmerksam zu machen, wurden exakt 8,372 Schuhe, so viele Menschen starben bei dieser Gräueltat, zusammengetragen. Darunter auch die des Premierministers, des Außenministers und mehrerer Künstler.

Radio-Moderator zur „Kony 2012“ Bewegung: Eigentlich sollte Angelina Jolie in den Knast!

Ihr Türkei-Besuch im vergangenen Jahr löste unter den syrischen Flüchtlingen Jubelstürme aus. Doch nicht nur dort: Ganz gleich, wohin Hollywood-Star Angelina Jolie auch kommt, die Menschen sind ihr und ihrem Engagement wohlgesonnen. Völlig anders sieht das jedoch ein US-Radio-Moderator. Er würde die Lebensgefährtin von Brad Pitt am liebsten hinter schwedischen Gardinen sehen.