Alle Artikel zu:

Kunst

Die Künstlerin Cansu betreibt Knetkunst über Instagram. (Screenshot)

Deutsch-Türkin erobert Instagram mit Knetkunst

Die deutsch-türkische Violinistin und Künstlerin betreibt Knetkunst. Binnen kürzester Zeit hat sie mehrere Tausend Abonnenten angezogen. Sie gehört zu den erfolgreichsten Instagram-Konten Deutschlands. Ihr Motto lautet: „Surround yourself with positive people“.

Statt dem kommunistischen Lenin-Denkmal soll künftig der Star Wars-Bösewicht Darth Vader Touristen nach Odessa locken. (Foto: Twitter)

Ukraine baut Lenin-Denkmal zu Darth-Vader-Statue um

Eine überlebensgroße Lenin-Statue wurde im ukrainischen Odessa in die Star-Wars-Figur Darth Vader umgewandelt. Dem Denkmal drohte der Abriss im Zuge der „Ent-Kommunisierung“. In der Provinz regiert der von den USA geförderte, ehemalige georgische Staatschef Saakaschwili.

Das Geschäft mit der Raubkunst: Antike Schätze verschwinden über die türkisch-syrische Grenze

«Eine sumerische Keilschrift-Tafel bitte» - solche Bestellungen westlicher Sammler gibt es nach Einschätzung von Experten tatsächlich. Der Krieg in Syrien und im Irak befeuert das illegale Milliardengeschäft.

Moschee in Kirche: Kunstprojekt auf Venedig-Biennale muss schließen

Nach wochenlangem Streit muss ein Moschee-Kunstprojekt in einer Kirche für die Biennale in Venedig schließen. Der Schweizer Künstler Christoph Büchel hatte für den isländischen Pavillon eine Moschee in der ehemaligen katholischen Kirche Santa Maria della Misericordia in der Lagunenstadt gebaut.

Religionskritische Zeichnungen und Mohammed-Karikatur: Hanauer Ausstellung steht unter Polizeischutz

In Hanau haben die Karikaturisten Greser & Lenz einen Vorgeschmack auf ihre Ausstellung gegeben. Religionskritische Zeichnungen sind ebenso zu sehen wie eine Mohammed-Karikatur. Die Stadt muss 120 000 Euro für die Sicherheit ausgeben.

Uralte islamische Kunst: Türkisches Papier könnte UNESCO-Weltkulturerbe werden

Der Vorsitzende des türkischen UNESCO-Nationalkomitees schürt die Hoffnung, dass sich schon bald eine bekannte islamische Kunst auf der Weltkulturerbe-Liste wiederfinden könnte. Im Blick hat Professor Dr. Öcal Oğuz das so genannte Ebru. Im Volksmund wird es auch als türkisches Papier bezeichnet und gilt als eine der prägenden Künste im goldenen Zeitalter des Osmanischen Reichs.

Raubkunst: IS verkauft Kunstschätze an Sammler im Westen

Der Islamische Staat plündert die Kulturgüter des Nahen Ostens und verkauft sie an Sammler aus dem Westen. Betroffen sind vor allem der Irak und Syrien. Die EU hat ein Handelsverbot für syrische Kunstschätze verhängt. Doch die Schweiz zieht noch nicht mit.

8500 Jahre alte Fußspuren: Istanbul scheint älter als gedacht

Bisher nahmen Archäologen an, dass die Geschichte Istanbuls vor gut 2700 Jahren begann. Nun sieht es so aus, als ob die Wissenschaft umdenken müssten. Bei Ausgrabungen entlang der Marmaray-U-Bahn-Strecke wurden 8500 Jahre alte Fußabdrücke und Gräber entdeckt. Muss die Geschichte der Stadt nun neu geschrieben werden?

„Public Residence“: Vier Künstler nehmen an Sozialprojekt im Dortmunder Viertel teil

Im Rahmen des Kunstprojekts „Public Residence: Die Chance“ nehmen vier Künstler teil. Sie werden ein Jahr lang am Borsigplatz in der Dortmunder Nordstadt leben. Gemeinsam mit den Bewohnern des multikulturellen Viertels sollen sie kreative Projekte entwickeln.

Karriere als Kunstmaler: George W. Bush stellt seine Bilder aus

George W. Bush stellt Bilder aus, die er in der Rente gemalt hat. Der Kriegs- Und Schuldenpolitiker will im Licht der texanischen Abendsonne als Schöngeist erscheinen. Seine politische Bilanz: Er hat die USA innerhalb von wenigen Jahren ruiniert.

„Baba zeigt Gesicht”: Wanderausstellung beleuchtet türkische Männer in ihrer Familienrolle

In Freiburg können sich nicht nur Kunstinteressierte ab dem 29. März mit türkischen Männern in ihrer Familienrolle auseinandersetzen. Eine entsprechende Wanderausstellung mit dem Titel „Baba zeigt Gesicht” ist dann in der hiesigen Volkshochschule zu sehen. Beleuchtet wird das Thema im Spannungsfeld zwischen zwei Kulturen.

„Public Residence“: Kunstprojekt soll Dortmunder Viertel beleben

Im Rahmen des Kunstprojekts „Public Residence: Die Chance“ sind insgesamt vier Künstler eingeladen, ein Jahr lang am Borsigplatz in der Dortmunder Nordstadt zu leben. Gemeinsam mit den Bewohnern des multikulturellen Viertels sollen sie kreative Projekte entwickeln. Das Budget: 100.000 Euro.

Stuttgart: Deutsch-türkische Investoren gründen Künstlerdorf

Deutsch-türkische Unternehmer wollen in Stuttgart ein Künstlerdorf ins Leben rufen. Das Projekt ist in vollem Gange und wird von Künstlern unterstützt. Doch der zuständige Gemeinderat und die Stadt Stuttgart entscheiden über die Zukunft des Projekts.

Neues Projekt: Türkische Kunst soll in ein umfassendes Online-Archiv

Kunstinteressierte sollen türkische Werke künftig nicht mehr nur in Galerien, Museen oder gar nur in einem Katalog betrachten können. Ein in Istanbul ansässiges Kommunikations- und Marketing-Unternehmen will jetzt das erste Kunstarchiv im Internet ins Leben rufen. Entstehen soll das „Archiv der Kunstbilder“ (SEGA), eine Online-Datenbank mit Bildern aller Kunstwerke, die in der Türkei erstellt wurden.

Gezi Park Proteste: Auseinandersetzungen setzen Kreativität der türkischen Kunstszene frei

Nach gut einem Monat sind die Proteste in der Türkei zwar etwas abgeklungen, vorbei sind sie allerdings nicht. Doch obschon noch mittendrin, wird bereits jetzt darüber spekuliert, wie sich die Demonstrationen in der Kunstszene des Landes widerspiegeln werden. Die Sorge bei einigen: Die Galerien könnten das Ereignis kommerziell ausschlachten.

Piri Reis Jahr der UNESCO: Türkischer Künstler fasst Weltkarte in neues Gewand

Die vom osmanischen Admiral Piri Reis gezeichnete Weltkarte ist von einem türkischen Künstler in einem 59-teiligen Ton-Satz nachempfunden worden. Die einmalige Kunst wird in Istanbul zu einem Startpreis von 1.5 Millionen türkischen Lira versteigert. Das kommt ganz gelegen, denn die UNESCO erklärte das Jahr 2013 zum Piri Reis Jahr.

Meist besuchtes Museum der Welt: Louvre lockt mit eigenem Flügel für islamische Kunst

Zehn Millionen Besucher pro Jahr - mit dieser Zahl hat sich der Louvre in Paris, der mittlerweile auch über einen eigenen Flügel mit islamischer Kunst verfügt, an die Spitze der beliebtesten Museen der Welt gesetzt. Ganz so weit nach oben hat es der Topkapı Palast in Istanbul zwar noch nicht geschafft. Aber immerhin: Das Haus ist das meistbesuchte Museum in der gesamten Türkei.

Alis wunderbarer Weg – Ali’nin gizemli yolu

Unter dem Titel „Alis wunderbarer Weg/Ali'nin gizemli yolu“ bietet das jüdische Museum in Berlin eine bemerkenswerte Attraktion: Es gibt eine zweisprachige Lesung und eine Führung für Kinder von fünf bis neun Jahre auf Deutsch und Türkisch.

Ein Traum wird wahr: 24 Artefakte aus Troja gehen zurück in die Türkei

Bereits seit längerem bemüht sich die Türkei verstärkt darum, Kunst, die einst außer Landes gelangen konnte, zurückzuführen. Jetzt ist gleich ein ganz großer Coup gelungen. Das Land hat 24 Artefakte aus dem sagenumwobenen Troja im Wert von geschätzten zehn Millionen Dollar wieder erhalten. Der juristische Kampf um ihre Heimkehr reicht bereits in die Zeit des Osmanischen Reiches zurück.

Kunst aus Dosenringen: In Amerika schon ein echter Hype!

Ab in den Müll! Dieses Motto können kreative und umweltbewusste Softdrink-Liebhaber künftig getrost ad acta legen. Aus einstigen Getränkedosen lassen sich echte Designerstücke herstellen – ohne großen Aufwand.