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Kurden

Erdogan: „Mir ist egal, ob sie mich Diktator nennen“

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan reagiert öffentlich gegen die Vorwürfe der Demonstranten. Die Gleichgültigkeit seiner Worte ist beeindruckend.

Essen: Haftbefehle wegen Brandanschlag auf türkisches Café

Nach dem Anschlag auf ein türksiches Cafe in Essen am Freitag hat die Polizei zwei Verdächtige festgenommen.

Auch gegen die beiden Vorsitzenden der HDP, Selahattin Demirtaş und Figen Yüksekdag ermittelt die türkische Justiz. (Screenshot)

Türkei: HDP boykottiert Parlament

Die pro-kurdische Partei HDP widersetzt sich nach diversen Festnahmen der parlamentarischen Arbeit. Man überlege sogar, völlig aufzugeben, sagt ein deutsch-türkischer Abgeordneter.

Haft für „Cumhuriyet“-Chefredakteur und Mitarbeiter in der Türkei

Die türkische Regierung geht gegen ihre Kritiker vor. Nach den pro-kurdischen Politikern müssen auch Journalisten ins Gefängnis.

Tausende Menschen wollen ein Zeichen setzen. (Foto: Screenshot Youtube)

Demonstrationen: Kurden rufen in Köln zum Widerstand gegen Erdogan auf

Tausende Menschen haben sich am Samstag in Köln versammelt, um gegen die Inhaftierung des pro-kurdischen Parteivorsitzenden Selahattin Demirtas zu protestieren.

Türkei: Pro-kurdische Medien per Dekret geschlossen

Per Dekret hat die türkische Regierung ihren Beamtenapparat weiter ausgedünnt. Tausende Staatsbedienstete wurden entlassen und weitere pro-kurdische Medien geschlossen.

Eskalation im Irak: Neue Flüchtlings-Bewegung hat begonnen

Der Irak hat, unterstützt von Frankreich und den USA, in der Nacht zum Montag mit dem Angriff auf Mossul begonnen. Tausende Bewohner der Stadt sollen sich bereits auf der Flucht befinden. Der Erfolg der Offensive ist ungewiss.

Türkei: Sturm auf Mossul wird Hunderttausende in die Flucht treiben

Im Irak könnte die Erstürmung der IS-Hochburg Mossul durch die USA zu einer neuen Welle der Vertreibung führen, fürchtet die Türkei. Hunderttausende Flüchtlinge würden sich auf die Flucht machen - mit Folgen für die ganze Region. Auch Deutschland könnte am Ende betroffen sein.

USA im Abseits: Türkei und Russland kooperieren in Syrien

Unbeachtet von der Weltöffentlichkeit verfolgt die Türkei in Syrien ihre militärischen Ziele, um einen Kurden-Staat zu verhindern. Das NATO-Land kooperiert eng mit den Russen, während die USA genau jene bewaffnen wollen, gegen die die Türkei kämpft.

USA und Deutschland bilden Kurden aus, die im Iran Anschläge verüben

Deutsche Soldaten sollen im Nordirak gemeinsam mit US-Amerikanern Kurden-Milizen gegen ISIS ausbilden, die jedoch im Iran Anschläge verüben, berichtet die AP. Die Ausbildungsleitung der Kurden-Milizen im Nordirak hatte zuvor die Bundesregierung übernommen.

Zehntausende Menschen versammelten sich zu der Großkundgebung in Köln. (Foto: Screenshot Youtube)

Tausende Teilnehmer bei kurdischer Kundgebung in Köln

In Köln haben sich tausende Menschen zu einer Großkundgebung von Kurden versammelt. Die Polizei will mit hohem Aufgebot für Sicherheit sorgen.

Energie-Krieg um Syrien: Kämpfe nur entlang künftiger Pipelines

Der Krieg um Syrien ist nur auf den ersten Blick unübersichtlich. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Kämpfe zwischen Söldnern und Regierungstruppen finden nur dort statt, wo wichtige Pipelines verlaufen oder geplant sind. Russland, die West-Mächte und die Golfstaaten kämpfen um die beste Ausgangsposition für Gas- und Öl-Lieferungen für den europäischen Markt. Deutschland spielt in dieser Auseinandersetzung keine Rolle.

Die syrische Stadt Manbidsch wird von mehreren Gruppen beansprucht. (Screenshot)

Syrien: Arabische Christen von massiver Vertreibung bedroht

Pro-türkische Söldner aus Turkmenen und Kurden-Milizen der YPG rüsten zur Schlacht um die Stadt Manbidsch. Währenddessen versuchen islamistische Söldner, eine von Christen bewohnte Stadt in Hama zu erobern.

Syrien: Russland kämpft gegen Söldner, Türkei gegen Kurden

Am Samstag haben Kurden-Milizen der YPG einen türkischen Panzer in Syrien abgeschossen. Die YPG soll dabei eine deutsche Panzerabwehrwaffe des Typs MILAN eingesetzt haben.

Russland zu Feuerpause gegen Söldner in Syrien bereit

Russland und die USA haben eine prinzipielle Einigung für eine Feuerpause erreicht. In stundenlangen Verhandlungen wurde offenkundig darüber gefeilscht, wie die vom Westen unterstützten Söldner aus den Kampfgebieten kommen. Die Russen fürchten, dass die Söldner an anderen Orten oder mit neuen Identitäten auftauchen könnten.

Obama stärkt Erdogan: Kurden in Syrien bekommen keinen Staat

Die USA und die Türkei haben am Mittwoch eine gewissen Weichenstellung über die Zukunft der Kurden getroffen: Die USA lehnen eine kurdische Sezession von Syrien ab. DAmit steigen die Chancen auf einen Kurden-Staat im Nordirak. Mit dieser Lösung könnten auch die Russen leben.

Aleppo am 22. August 2016. Die Gebiete der Söldner (grün), Kurden (gelb) und Syrer (rot). (Grafik: South Front)

Syrien: Nato-Partner Türkei und USA könnten aneinander geraten

Die Gefechtslage in Syrien wird täglich kritischer: Die Türkei hat die kurdische YPG unter Beschuss genommen, die von den USA unterstützt wird. Damit prallen die unterschiedliche Interessen von zwei Nato-Staaten aufeinander. Die Türkei warnt, dass der Stellvertreter-Krieg zu einer Konfrontation zwischen Russland und den USA führen könnte.

Kurden-Milizen der YPG kappen die Versorgung der Syrer entlang der Castello-Straße. (Screenshot/DWN)

Syrien: Türkei kommt Russland nach Kurden-Offensive zu Hilfe

In der Schlacht um Aleppo haben Kurden-Milizen den Russen und Syrern mit einer Offensive um eine wichtige Versorgungsstraße Probleme bereitet. Die Türkei kam den Russen mit einer Attacke gegen die Kurden zu Hilfe. Ohne diese Unterstützung besteht die Gefahr, dass sich die islamistischen und internationalen Söldner neu formieren können.

Die umkämpfte Stadt Hasaka. (Foto: Screenshot)

Kämpfe zwischen Kurden und Syrern ausgebrochen

In der syrischen Stadt Hasaka ist es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen syrischen und kurdischen Milizen gekommen. Nach Angaben der Kurden soll die syrische Luftwaffe Kurden-Stellungen bombardieren. Eine Bestätigung aus Damaskus und Moskau liegt noch nicht vor.

Alexander Soros berichtet über seinen Besuch bei Bundeskanzler Kern. (Screenshot)

Österreich: Provokation bei Türken-Demo sorgt für Panik in Wien

Österreich spielt im Streit mit der Türkei die Rolle des Scharfmachers in der EU - und das, obwohl sich in Österreich nur wenige Türken befinden. Vor einigen Wochen hatte der Sohn des Spekulanten Soros den österreichischen Bundeskanzler Kern besucht. Soros ist der Erfinder des EU-Deals mit der Türkei.