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Lebenserwartung

Gesundheit hängt vom Einkommen ab: Wohlhabende leben länger

Die Lebenserwartung der Deutschen hängt immer stärker von der sozialen und geografischen Herkunft ab. Insbesondere in strukturschwachen Regionen sterben die Menschen jünger. Im reichen Süden Deutschlands leben die Menschen bis zu elf Jahre länger.

Durchschnittliche Lebenserwartung: Türken können jetzt auf fast 80 Jahre hoffen

Noch Ende 2014 stellte das Türkische Statistik Institut (TurkStat) fest: Die Menschen in der Türkei leben durchschnittlich vier Jahre kürzer als jene in Europa. Mittlerweile scheinen sich die Aussichten etwas gebessert zu haben. Statt auf rund 76 Jahre, kommt das Institut nun sogar auf 78 Jahre.

Gen-Uhr: DNA verrät Lebenserwartung

Erstmals lassen sich Aussagen über die restliche Lebenszeit anhand von Blutmessungen vornehmen. Wissenschaftlern ist es gelungen, eine eindeutige Verbindung zwischen dem biologischen Alter und der Lebensdauer herzustellen. Wer biologisch älter ist, als in Wirklichkeit, der stirbt wahrscheinlich früher, ergab die Forschung.

So lange leben Krebs-Patienten: Türkische Gesundheitsbehörde verstört mit knallharten Statistiken

Das türkische Gesundheitsministerium hat mit einer Veröffentlichung über Krebspatienten für Diskussionstoff gesorgt. Die zuständige Abteilung zeigte in ihrem Report „Krebsbekämpfung in der Türkei 2014“ die durchschnittliche Lebenserwartung von Krebspatienten in Form von Überlebensspannen auf. In Fachkreisen wird das als Verstoß gegen die Würde der Patienten gewertet.

Lebenserwartung: Türken bleiben vier Jahre hinter EU-Durchschnitt zurück

Die türkischen Bürger leben nach Angaben des Türkischen Statistik Instituts (TÜİK) durchschnittlich vier Jahre kürzer als jene in Europa. Am längsten lebt es sich in der Schwarzmeer Provinz Giresun. Die kürzeste Lebenszeit bleibt in der östlichen Provinz Erzurum.

Gesundheit der EU-Bürger: Unterschiede zwischen Mitgliedsländern schwinden

Die Unterschiede bei der Lebenserwartung und der Kindersterblichkeit in der EU gleichen sich an. Besonders die Kindersterblichkeit konnte in den letzten Jahren stark gesenkt werden. Dies führt die EU-Kommission auf eigene Initiativen und Förderprojekte zum Thema Gesundheit zurück.

Schere zwischen Arm und Reich: Mehr Geld verlängert das Leben

Weniger Geld bedeutet ein kürzeres Leben. Die Differenz beträgt mehrere Jahre. Die Schere wird wegen der immer stärkeren Kluft zwischen Arm und Reich größer. Am besten haben es reiche Männer - sie überleben ihre Frauen um sechs Jahre.

Überalterung in Europa: Deutschland braucht eine neue Demografie-Strategie

Die Bundesregierung ist nicht ausreichend auf die demographischen Veränderungen in Deutschland und Europa vorbereitet. Die Sozialsysteme sind nicht dauerhaft zu finanzieren. Die Entwicklung ist unumkehrbar - sie kann bestenfalls abgemildert werden.

Kaum Vertrauen auf Instinkte: Kinder leiden unter Erziehung ihrer Eltern

US-amerikanische Eltern vertrauen ihren natürlichen Instinkten immer weniger, falsche Überzeugungen schaden dem Kind. Früher wurden Kinder nicht vorwiegend von den Eltern betreut, sondern von mehreren Erziehungspersonen, damit wurden ihre Intelligenz und Widerstandsfähigkeit gefördert.

Chávez vertreibt Arzt wegen schlechter Diagnose

Weil ein Arzt dem krebskranken Präsidenten Hugo Chávez eine Lebenserwartung von nur noch zwei Jahren voraussagte, musste er nach eigenen Angaben aus Venezuela fliehen.

Lockerbie-Attentäter liegt im Sterben

Der verurteilte und später freigelassene Lockerbie-Attentäter Abdelbaset el Megrahi liegt im Koma und ist dem Tode nahe. Nach Jahre langer Haft in Schottland befindet er sich seit 2009 im Kreise seiner Familie.

2030 ist jeder vierte Mensch ein Muslim

Bis zum Jahr 2030 wird die muslimische Bevölkerung weltweit wahrscheinlich um 35 Prozent anwachsen. So lautet das Ergebnis einer Studie des US-Forschungsinstitutes "Pew Research Center". Derzeit leben rund 1,6 Milliarden Muslime auf der Welt, im Jahr 2030 sollen es 2,2 Milliarden sein.