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Leyla Zana

Leyla Zana im türkischen Parlament. (Screenshot YouTube)

Kurdische Politikerin löst Kontroverse im türkischen Parlament aus

Eine Abgeordnete der pro-kurdischen HDP hat bei ihrer Vereidigung im türkischen Parlament wegen der Verwendung der kurdischen Sprache eine Kontroverse ausgelöst. Leyla Zana rief am Dienstag vor ihrem Schwur auf Kurdisch zum Frieden auf.

Leyla Zana kann die anhaltende Gewalt nicht mehr ertragen. (Screenshot YouTube)

Fasten bis zum Tod: HDP-Politikerin Leyla Zana kündigt drastischen Protest an

Die kurdischstämmige Politikerin Leyla Zana hat mit einer radikalen Drohung das Ende der Gewalt in der Türkei gefordert. Die türkische Regierung und die PKK müssten endlich zu einem Waffenstillstand kommen. Geschehe das nicht, so will Zana ein Todesfasten beginnen.

Nächster Tabubruch im türkischen Parlament: Leyla Zana erscheint in Hosen

Weiblichen Abgeordneten ist es ab sofort gestattet, das türkische Parlament in Hosen zu betreten. Der Entschluss folgte nur wenige Tage nach der Abschaffung des Kopftuchverbots. Noch während der jüngsten Abstimmung machte die unabhängige pro-kurdische Abgeordnete von Diyarbakır, Leyla Zana, Nägel mit Köpfen und erschien bereits im verbotenen Beinkleid.

Morde von Paris: Türkei bietet Frankreich Unterstützung an

Die Türkei hat den französischen Behörden jegliche juristische Unterstützung zugesagt, um Licht in die Ermordung dreier kurdischer Frauen in der vergangenen Woche in Paris zu bringen. Das gab der stellvertretende Ministerpräsident Bülent Arınç am Montag bekannt.

Nach den PKK-Morden: Kurdische Proteste in Paris eskalieren

Zwei Tage nach dem Mord an drei kurdischen Aktivistinnen kam es am vergangenen Samstag auf den Straßen der französischen Hauptstadt zu heftigen Protesten. Auch aus der Türkei wird Kritik laut. Premier Recep Tayyip Erdogan fordert von Präsident François Hollande umgehende Aufklärung über mögliche Kontakte zur Terrororganisation PKK.

EU warnt die Türkei: Meinungsfreiheit muss gesichert werden

Die Türkei benötigt Gesetze, die eine zu breite Auslegung der Anti-Terrorgesetze durch die Gerichte begrenzen, fordert EU-Kommissar Stefan Füle. Erst durch eine klarere Gesetzeslage und mit dem Schutz der Meinungsfreiheit sei ein effektiverer Kampf gegen den Terror im Land möglich.

Treffen mit Erdoğan: Das hat Leyla Zana dem Premierminister gesagt

Die unabhängige pro-kurdische Abgeordnete von Diyarbakır, Leyla Zana, hat während einer Rede im Europäischen Parlament Details über das Treffen mitdem türkischen Premier Recep Tayyip Erdoğan enthüllt.

Propaganda für die PKK: Kurdische Abgeordnete Aysel Tuğluk zu 14,5 Jahren Gefängnis verurteilt

Die unabhängige Abgeordnete aus Van, Aysel Tuğluk, wurde zu 14,5 Jahre im Gefängnis verurteilt. Ihr wird "Propaganda für eine terroristische Organisation" sowie die "Beteiligung an Verbrechen im Namen einer terroristischen Vereinigung" vorgeworfen.

Propaganda für die PKK: Leyla Zana zu zehn Jahren Haft verurteilt

Die unabhängige pro-kurdische Abgeordnete von Diyarbakı, Leyla Zana, ist an diesem Donnerstag zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Ihr wird vorgeworfen, Mitglied in einer terroristischen Vereinigung zu sein und in zahlreichen ihrer Reden - die allerdings bereits über vier Jahre zurückliegen - Propaganda für die PKK verbreitet zu haben.

KCK-Razzia: Hausdurchsuchung bei Leyla Zana

Die BDP-Abgeordnete Leyla Zana ist ins Fadenkreuz der KCK-Ermittlungen geraten. In 16 Provinzen wurden an verschiedenen Orten, darunter auch ihre Wohnung, Razzien durchgeführt.

Erdoğan zu Leyla Zana: Ab in die Berge!

Erdogans Antwort auf Leyla Zanas Aussage, die Waffen seien die „Versicherung der Kurden“ ließ nicht lange auf sich warten. Er rät ihr der PKK beizutreten.

Leyla Zana: Waffen sind die „Versicherung der Kurden“

Die BDP-Abgeordnete Leyla Zana fordert in einem Interview, das Blutvergießen müsse ein Ende haben. Doch die Niederlegung der Waffen wäre für die Kurden kontraproduktiv, meint sie.

Wahlerfolg für kurdische Politikerin Leyla Zana

Mehr als 20 Jahre musste sie auf einen erneuten Einzug ins türkische Parlament warten: Jetzt hat es Leyla Zana geschafft. Am vergangenen Sonntag gelang der 50-Jährigen der Sprung ins neue Parlament von Ankara.

Kurden: BDP bringt 36 Abgeordnete ins Parlament

Mit 36 unabhängigen Kandidaten, die von der BDP unterstützt wurden, wird sich eine vierte Kraft im tükischen Parlament etablieren. Unter ihnen ist auch der erste Christ seit mehreren Jahrzehnte und die Sacharow-Preisträgerin Leyla Zana.

Entscheidung: Parteilose dürfen kandidieren

Wie der Höchste Wahlausschuss (Yüksek Secim Kurulu) der Türkei am Donnerstag mitteilt, ist der Auschluss der parteilosen unabhänigen Direktkandidaten Hatip Dicle, Leyla Zana, Sabahat Tuncel, Gültan Kisanak, Ertugrul Kürkcü, Harun Özcan und Mehmet Salih Yildiz nach Einsicht der Einsprüche und Einreichung der fehlenden Unterlagen aufgehoben worden. Diese können im Juni an den Wahlen teilnehmen.

Schwere Unruhen in der Türkei: Ein Toter bei Protesten

Im Zuge der Proteste, die nach der Entscheidung des höchsten Wahlausschusses (Yüksek Secim Kurulu) in mehreren türkischen Städten ausgebrochen waren, gab es nun einen Toten und mehrere Verletzte. Die Polizei hatte in Bismil, einem südöstlichen District Diyarbakırs, das Feuer auf eine Gruppe Demonstranten eröffnet.

Proteste in der Türkei nach Wahl-Ausschluss von ehemaligen BDP-Kandidaten

Nachdem der höchste Wahlausschuss (Yüksek Secim Kurulu) am Montagabend den Ausschluss der parteilosen, ehemaligen BDP-Mitglieder und Abgeordneten von den Wahlen im Sommer mitgeteilt hat, demonstrierten am Dienstag BDP-Sympathisanten in unterschiedlichen türkischen Städten, darunter Istanbul, Izmir, Diyarbakir und Van.

Türkei: Ausgeschlossene Kandidaten erhalten Frist

Wie der Höchste Wahlausschuss soeben mitteilt, besteht für die zwölf parteilosen Kandidaten doch die Möglichkeit, bei den Wahlen im kommenden Juni anzutreten. Bedingung: Bis Mittwoch müssen fehlende Unterlagen im Wahlausschuss eingereicht werden.

Türkischer Wahlausschus schließt 12 unabhängige Kandidaten aus

Die Entscheidung des türkischen Wahlausschusses zwölf parteilose Kandidaten, die zu den Wahlen im kommenden Juni antreten wollten auszuschließen, sorgt für eine Destabilisierung der Wahlverhältnisse in der Region Anatolien.