Alle Artikel zu:

Libanon

Die Golf-Monarchien stellten sich damit zum ersten Mal kollektiv gegen die Hisbollah. (Screenshot YouTube)

Eskalation: Saudi-Arabien will Krieg auf Libanon ausweiten

Saudi-Arabien will den Krieg im Nahen Osten auf den Libanon ausweiten. Die von den USA und Deutschland unterstützte, islamistische Monarchie, hat die Hisbollah zur Terror-Organisation erklärt. Alle saudischen Staatsbürger wurden zum Verlassen des Landes aufgefordert.

Flüchtlingskrise: Bundesregierung will Jobs in der Türkei schaffen

Die Bundesregierung will die Situation für Flüchtlinge in Jordanien, im Libanon und in der Türkei verbessern. Insgesamt sollen rund 500.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Angeschoben werden solle das Vorhaben mit 200 Millionen Euro aus dem deutschen Entwicklungsetat.

Anonymous veröffentlicht eine Liste mit neuen Zielen des IS. (Screenshot)

Schon am Sonntag: Anonymous enthüllt neue Anschlagsziele von ISIS

Die Hacker-Gruppe Anonymous hat mehrere Anschlagziele der Terror-Miliz ISIS veröffentlicht. Sie sollen bereits für Sonntag geplant sein. Unter anderem sollen die Feierlichkeiten zum Christkönigsfest in Rom und die Wrestling-Veranstaltung WWE Survivor Series im Visier der Terror-Miliz sein.

Russland bereitet sich auf Wiederaufbau der Wirtschaft in Syrien vor

Die russische Regierung bereitet mehrere Projekte zum Wiederaufbau Syriens vor. Die russische Öl- und Gas-Industrie erwartet Aufträge im Wert von 1,6 Milliarden Dollar. Die Pläne zeigen, dass Präsident Putins Strategie in Syrien langfristig angelegt ist.

EU-Präsident Donald Tusk. (Foto: Consiilium)

Eine Milliarde für die Türkei: EU-Gipfel beschließt Milliardenhilfen für Flüchtlinge

Europa gibt sich in der Flüchtlingskrise entschlossen. Mit Milliarden will die EU in den Lagern helfen und die Ursachen für die Flucht bekämpfen. Darauf können sich die Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel einigen - gekracht hat es am Rande trotzdem.

Türkei soll bis zu eine Milliarde Euro für Flüchtlingshilfe bekommen

Die EU-Kommission will der Türkei bis zu eine Milliarde Euro für die Aufnahme von Flüchtlingen zur Verfügung stellen. Durch eine Umschichtung von Mitteln könnte diese Summe erreicht werden, sagte der für Nachbarschaftspolitik zuständige EU-Kommissar Johannes Hahn am Donnerstag in Brüssel.

Neue Hilfen für die Türkei? Entwicklungsminister fordert EU-Milliarden-Notprogramm für Syriens Nachbarländer

Braucht die Europäische Union ein neues Milliarden-Programm für Flüchtlinge aus Syrien? Der deutsche Entwicklungsminister Müller sagt Ja. Doch bei der EU-Kommission gibt man sich zurückhaltend. Und selbst die Grünen sind alles andere als begeistert.

Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz attestiert Reem durchaus eine positive Perspektive. (Screenshot YouTube)

Tränen, Streicheln und deutsche Paragrafen

Die Kanzlerin hat ein eindrucksvolles Bild davon bekommen, was Asyl-Paragrafen mit Menschen machen. Ihre Begegnung mit einem Flüchtlingsmädchen in Rostock schlägt hohe Wellen. Das Mädchen selbst nimmt es locker. Aber wie geht es für sie und ihre Familie weiter?

Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz attestiert Reem durchaus eine positive Perspektive. (Screenshot YouTube)

Bundes-Migrationsbeauftragte: Flüchtlingsmädchen Reem hat gute Chancen

Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, sieht gute Chancen, dass das libanesische Mädchen Reem nach dem hochemotionalen «Bürgerdialog» mit Kanzlerin Angela Merkel nicht abgeschoben wird und in Deutschland bleiben darf. Sie spreche perfekt Deutsch und lebe offenbar schon länger hier. Genau für diese Lebenslagen hätte man gerade das Gesetz geändert.

Merkel bringt Flüchtlingskind aus Rostock zum Weinen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat beim Besuch einer Rostocker Schule ein palästinensisches Mädchen zum Weinen gebracht. Das Mädchen berichtete Merkel, dass sie und ihre Familie kurz vor der Abschiebung in den Libanon stehen. Merkel ließ die Geschichte kalt. Sie plädierte für schnelle Asylverfahren, wovon auch das Mädchen „profitieren“ könne - also im Klartext schneller abgeschoben werde.

Pädophilie: Araber-Scheichs kaufen syrische Flüchtlings-Kinder

Die Folgen des Syrien-Kriegs sind katastrophal. Steinreiche Araber-Scheichs aus den Golf-Staaten kaufen Minderjährige, um sich an ihnen sexuell zu vergreifen. Doch der Westen schweigt. Offenbar sind die Wirtschaftsbeziehungen zu den Golf-Staaten wichtiger.

Türkei  kümmert sich um Flüchtlinge: UN legt Fokus auf Istanbul

Die Türkei ist für die Vereinten Nationen unverzichtbar. Sowohl in der internationalen Politik als auch in der Flüchtlingsfrage ist die Türkei durch ihre geostrategische Lage zu einem wichtigen Partner geworden. Im Jahr 2015 könnte die Zahl der syrischen Flüchtlinge die 2,5 Millionen-Marke übersteigen.

Türkei: al-Nusra-Front gilt jetzt als Terrororganisation

Seit diesem Dienstag gilt die al-Nusra-Front in der Türkei als Terrororganisation. Der Zweig der al-Qaida ist in Syrien und im Libanon aktiv. Seit kurzem haben die türkischen Behörden zudem Tausende Jihadisten aus Europa auf dem Schirm.

Pädophilie: Araber-Scheichs kaufen syrische Flüchtlings-Kinder

Die Folgen des Syrien-Kriegs sind katastrophal. Steinreiche Araber-Scheichs aus den Golf-Staaten kaufen Minderjährige, um sich an ihnen sexuell zu vergreifen. Doch der Westen schweigt. Offenbar sind die Wirtschaftsbeziehungen zu den Golf-Staaten wichtiger.

Wegen Syrien-Politik: Türken sind nicht mehr die Beliebtesten bei Arabern

Die Beliebtheit der Türken im Nahen Osten und Nordafrika ist im Vergleich zum Vorjahr etwas gesunken. Insbesondere in Syrien und Ägypten genießt das Land nicht mehr so viel Zustimmung.

Im Libanon entführt: Türkische Piloten endlich zurück in der Heimat

Auf einmal ging alles ganz schnell: Erst in der vergangenen Woche war ein Video der entführten Turkish Airlines-Piloten im libanesischen Fernsehen aufgetaucht. Jetzt sind die beiden Männer endlich frei. Zwei Monate waren sie ihren Entführern ausgeliefert.

Endlich ein Lebenszeichen: Entführte türkische Piloten tauchen im TV auf

Monatelang war das Schicksal der beiden im Libanon entführten Turkish Airlines-Piloten unklar. Jetzt ist ein Video der Männer im libanesischen TV aufgetaucht. Dem Piloten und seinem Co-Pilot soll es angeblich soweit gut gehen.

HSBC: Arabischer Frühling kostet Mittleren Osten 800 Milliarden Dollar

Der Arabische Frühling hat sich nicht nur auf Politik und Gesellschaft der betroffenen Staaten ausgewirkt, sondern auch beachtliche ökonomische Spuren hinterlassen. Wie die HSBC Bank herausgefunden hat, ist das Bruttoinlandsprodukt in diesen Ländern um ganze 35 Prozent niedriger, als es eigentlich sein müsste. Vorausgesetzt die Ereignisse von 2011 hätten nicht stattgefunden.

Migranten in Deutschland leiden unter hoher Arbeitslosigkeit

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist vor allem für Migranten ein großes Problem. Insbesondere Menschen aus dem Libanon, dem Irak, Afghanistan und dem Iran sind stark betroffen von der negativen Entwicklung. Doch auch Russen, Vietnamesen und Ukrainer haben es schwer auf dem Arbeitsmarkt. Türken schneiden hingegen besser ab.

Schicksal ungewiss: Familien der entführten Turkish Airlines-Piloten am Boden zerstört

Einen Monat nach der Entführung zweier Turkish Airlines-Piloten in Beirut haben sich deren Familien nun erneut an die türkischen Behörden gewandt. Die Bemühungen um ihre Freilassung müssten intensiviert werden. Die Angehörigen sind in höchster Sorge. Von Seiten der Regierung gibt es keine aktuellen Nachrichten über das Schicksal der beiden Männer.