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Luftangriff

«Die Frage ist nicht, wie und wie lange Assad bleiben wird, die Frage ist, wann und wie Assad gehen wird», sagte der Ministerpräsident. (Screenshot YouTube)

Davutoğlu für Einsatz internationaler Bodentruppen in Syrien

Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoğlu hat sich für einen internationalen Einsatz von Bodentruppen in Syrien ausgesprochen. Luftangriffe auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reichten nicht aus, sagte Davutoglu dem Sender CNN International vor dem G20-Gipfel im südtürkischen Antalya.

Der Berliner Terrorist Denis Cuspert. (Screenshot YouTube)

Berliner Rapper Deso Dogg: Von den USA die Gewalt gelernt, als Islamist getötet

Denis Cuspert alias Deso Dogg alias Abu Talha al-Almani pries in Rap-Videos den Heiligen Krieg als großen Spaß. Nun soll der Kämpfer der Terrormiliz IS tot sein.

Claudia Roth: Türkische Angriffe destabilisieren den Nordirak

Die Grünen-Abgeordnete Claudia Roth hat die Türkei zur sofortigen Einstellung ihrer Bombenangriffe auf die Kurdische Arbeiterpartei (PKK) im Irak aufgerufen. «Sie destabilisieren den Nordirak, die noch stabilste Region im Krisengebiet, und scheinen sich jetzt auch auf kurdische Gebiete in Syrien auszuweiten», erklärte Roth am Sonntag.

Der Präsident der kurdischen Autonomieregion im Nordirak, Massud Barzani, fürchtet um das Leben von Zivilisten. (Screenshot YouTube)

Kurdenpräsident Barzani fürchtet weitere Opfer: Türkei und PKK müssen miteinander sprechen

Bei neuen Angriffen der türkischen Luftwaffe im Nordirak sollen mindestens acht Zivilisten getötet worden sein. Der Chef des autonomen Kurdistans fürchtet weitere Opfer - und fordert die PKK auf, die Region zu verlassen.

Türkische Luftangriffen im Nordirak: Mindestens acht Zivilisten sterben

Die türkische Luftwaffe hat am Samstagmorgen erneut vermutete Einrichtungen der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) im Nordirak angegriffen. Dabei seien mindestens acht Zivilisten getötet worden, berichteten Anwohner der Deutschen Presse-Agentur. Zudem seien sieben Menschen bei dem Bombardement kurz vor Sonnenaufgang verletzt worden.

Ehemalige Grünen-Chefin Claudia Roth: Türkei unterstützt Kurden viel zu wenig

Die frühere Grünen-Chefin Claudia Roth hat die Kurdenpolitik des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan als „brandgefährlich“ bezeichnet. Ihrer Ansicht nach verfestige sich der Eindruck, dass es nicht darum gehe, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu bekämpfen. Es gehe darum, die Kurden zu schwächen. Sie sieht die Bundesregierung in der Pflicht, mehr Druck auf Ankara auszuüben.

Claudia Roth: Erdoğan kämpft gegen die Kurden und nicht gegen den IS

Die Vizepräsidentin des Bundestags, Claudia Roth, hat das jüngste Vorgehen Ankaras gegen Stellungen der PKK scharf kritisiert. Die Grünen-Politikerin sieht den seit März 2013 vorangetriebenen Friedensprozess mit den Kurden in Gefahr. Es sei mehr Druck auf die türkische Regierung nötig, damit diese das Päppeln des Islamischen Staates aufkündige.

EU-Staaten haben billiges Erdöl vom Islamischen Staat gekauft

Die EU hat gestanden, billiges Erdöl vom Terror-Staat IS gekauft zu haben. Die USA haben auch die EU auf eine Anti-Terror-Koalition verpflichtet. Indirekt kontrollieren die Amerikaner damit auch den Rohstoffnachschub Europas.

Afghanistan: Mindestens Fünf Zivilisten bei NATO-Angriff getötet

Bei einem Luftangriff der NATO in Afghanistan sind fünf Jugendliche und Kinder getötet worden. Die NATO sagt, dass es ein „Präzisions-Angriff“ gewesen sei. Die Jungen waren auf Vogeljagd und trugen Waffen bei sich. Im August hatten die Taliban 17 Straßenbauarbeiter getötet.

Luftangriff: Israel bombardiert syrische Ziele

Erneut scheint Israel einen syrischen Konvoi attackiert zu haben. Waffenlieferungen an die Hisbollah sollen damit verhindert worden sein. Während anonyme Regierungsquellen den Vorfall von Freitag bereits bestätigten, bleiben offizielle Stellungnahmen der israelischen und syrischen Regierung noch aus.

Überlebende von Uludere jetzt wegen Schmuggels verurteilt

Etwas mehr als ein Jahr nach dem Massaker von Uludere wurden nun einige Überlebende wegen Schmuggels zu einer Geldstrafe von 2000 Lira, rund 850 Euro, verurteilt. Das Quartett und seine Kumpanen waren in jener Dezembernacht 2011 von den türkischen Streitkräften fälschlicherweise für Terroristen gehalten und angegriffen worden. 34 Zivilisten starben.

Angst vor weiteren Fehlangriffen: Türkische Schmuggler „arbeiten“ nur mehr am Tag

Noch immer warten die Dorfbewohner auf die vollständige Aufklärung des Luftangriffs, bei dem 35 Menschen ums Leben gekommen waren. Währenddessen sehen sich Schmuggler gezwungen, am Tag zu schmuggeln - nur dadurch können sie überleben, sagen sie.

Trotz Luftangriff: Türken und Kurden halten zusammen

Die Tragödie an der türkisch-irakischen Grenze, die kurz vor dem Jahreswechsel 35 Schmugglern das Leben kostete, weil sie mit PKK-Terroristen verwechselt wurden, hat nicht nur weltweites Entsetzen hervorgerufen, sondern auch gezeigt, wie sehr die türkischen und kurdischen Communities noch immer emotional wie psychologisch miteinander verbunden sind.

Drohnen gegen Bürger: Großbritannien macht’s wie Türkei!

Bei einem Luftangriff des türkischen Militärs in der Provinz Şırnak Ende Dezember sind 35 Schmuggler, die versehentlich für PKK-Terroristen gehalten wurden, ums Leben gekommen. Die Streitkräfte hatten bei der Aufklärung zuvor auch auf unbemannte Drohnen gesetzt. Diese sollen nun auch in Großbritannien zum Einsatz kommen.

Türkischer Zahlungsverzug: Irak entschädigt Luftangriffs-Opfer

Während die türkischen Parteien noch über die Auszahlungskriterien verhandeln, ist Mesud Barzani, Kurden-Führer im Nordirak, zur Tat geschritten und hat den Familien jeweils 40.000 Dollar gespendet.

Kurdenpartei: Erdoğans Rede über Luftangriff ist „eine Schande“

Während Erdoğan die BDP bezichtigt, den Vorfall für eigene Propagandazwecke zu missbrauchen, kritisiert ihn die pro-kurdische Partei vom eigentlichen Thema abzulenken.

Türkische Opposition: „Uludere war geplantes Massaker“

Regierung und Militär behandeln den Luftangriff in Şırnak als Kollateralschaden im Kampf gegen den Terror. Abgeordnete der Oppositionspartei bewerten den Vorfall als vorsätzlichen Mord.

Luftangriff: Unbekannte verprügeln Landrat

Die Reaktionen nach dem Luftangriff auf eine Gruppe von Schmugglern nehmen nicht ab. Der Landrat von Uludere wurde nach seinem Beileidsbesuch im Dorf der Getöteten von einer Gruppe blutig geprügelt.

Şırnak: Oberstaatsanwaltschaft leitet Ermittlungen ein

Drei Tage nach dem Luftangriff nahe der irakischen Grenze machen sich Behörden an die Aufklärung des Falls. Für Kritiker allerdings ist der Geheimdienst der Hauptübeltäter – sie fordern Aufklärung durch die UN.

Luftangriff: Türkische Menschenrechtsgruppen fordern UN-Untersuchung

Der Luftangriff des türkischen Militärs in der Nähe des Grenzdorfes Uludere mit 35 Toten hat nun auch türkische Menschenrechtsgruppen auf den Plan gerufen. Sie forderten an diesem Freitag eine von der UN unterstütze Untersuchung des Falls. Unterdessen hat die PKK zum Aufstand aufgerufen.