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Luftraum

Türkische Kampfjets im Einsatz. (Screenshot YouTube)

Türkische Kampf-Jets verletzten griechischen Luftraum

Die griechische Luftwaffe meldet, dass sechs türkische Kampfjets in den griechischen Luftraum eingedrungen waren und von griechischen Maschinen abgedrängt werden mussten. Alexis Tsipras sagte, zum Glück seien die Griechen nicht kriegslüstern wie die Türken.

Erdoğan: Russland soll sich wegen Luftraum-Verletzung entschuldigen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan lässt sich nicht von Putins Drohungen beeindrucken. Die Türkei werde sich keinesfalls für den Jet-Abschuss entschuldigen. Das müssten diejenigen tun, die auch den türkischen Luftraum verletzt hätten.

Türkei bestätigt Abschuss von „Flugobjekt“

Das türkische Militär hat am Freitag nach eigenen Angaben ein „Flugobjekt“ über der Türkei nahe der Grenze zu Syrien abgeschossen.

Gazprom straft Türkei ab: Kein zusätzliches Erdgas via Blue Stream

Gazprom-Chef Alexej Miller hat angekündigt, Ankaras Nachfrage nach weiteren drei Milliarden Kubikmetern Erdgas durch die Blue Stream Pipeline nicht nachzukommen. Zwei Milliarden Kubikmeter würden durch die Turkish-Stream-Pipeline kommen. Deren Kapazitäten sollen nach dem Willen Russlands nun aber ebenfalls geringer ausfallen.

Atomkraft in der Türkei: Jetzt will auch Toshiba einsteigen

In Anbetracht der Verärgerung des türkischen Präsidenten über das Verhalten Russlands in Syrien, sieht nun offenbar Japan seine Chance gekommen, tiefer in das türkische AKW-Programm einzusteigen. Einen Tag nach der scharfen Warnung Erdoğans, das erste AKW auch ohne Rosatom auf die Beine stellen zu können, signalisiert jetzt Toshiba, für ein Engagement bereit zu stehen.

Erdoğan warnt Putin: Türkei kann ihr Gas von vielen Orten bekommen

In Anbetracht der zweimaligen Verletzung des türkischen Luftraums durch russische Kampfjets hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan nun noch einmal scharfe Töne in Richtung Moskau angeschlagen. Auf seinem Weg nach Japan warnte Erdoğan vor einer Aufkündigung der Gaslieferverträge. Auch das erste türkische Atomkraftwerk könnten andere übernehmen.

USA fordern Sperre des griechischen Luftraums für russische Flugzeuge

Die USA fordern von der Regierung in Athen die Sperrung des griechischen Luftraums für russische Flugzeuge. Russland nutzt den Luftraum, um Versorgungsflüge nach Syrien durchzuführen. Die Griechen müssen nun offenkundig den Preis für ihren Rettung im Euro bezahlen.

Londoner Think Tank warnt vor Eskalation zwischen Nato und Russland

Die Londoner Denkfabrik European Leadership Network hat 40 Vorfälle der vergangenen acht Monate dokumentiert, die sich zwischen der Nato und Russland abgespielt haben. Das Eskalations-Potential dieser Vorfälle sei groß gewesen. Deshalb fordert die Denkfabrik die Errichtung diplomatischer und militärischer Kanäle zwischen Russland und der Nato.

Raketenabw​ehr-System​: Türkei vergibt Großauftra​g an China

Die Türkei vergibt einen milliardenschweren Rüstungsauftrag an China. Dabei geht es um die Ausstattung des türkischen Luftraums mit chinesischen Luftabwehrraketen. Zuvor hatte sich auch der US-Konzern Raytheon um den Auftrag beworben. Die Entscheidung Ankaras kann Raytheon nicht nachvollziehen.

Eskalation: Türkei schießt syrischen Militärhubschrauber ab

Die türkische Luftwaffe hat einen syrischen Kampfhubschrauber abgeschossen. Der soll sich unrechtmäßig im türkischen Luftraum aufgehalten haben. Nach dem Abschuss soll der Hubschrauber auf syrisches Territorium gefallen sein. Der Pilot ist offenbar tot.

Observation: Türkisches Flugzeug soll russischen Luftraum auspähen

Türkische Aufklärungsflugzeuge werden vier Tage lang den russischen Luftraum erkunden. An der Textbeobachtungsmission sind türkische, amerikanische und russische Inspektoren beteiligt. Das Manöver soll im Rahmen des „Open Skies-Vertrags“ stattfinden. Der Vertrag wurde bisher von 34 Staaten unterschrieben.

Snowden an Bord? Boliviens Staatschef muss in Wien landen

Dienstagnacht wurde die Maschine des bolivianischen Präsidenten auf dem Weg von Russland nach Bolivien ungeplant umgeleitet. Portugal und Frankreich versagten dem Präsidenten-Flieger, ihren Luftraum zu durchqueren. Es wurde vermutet, dass Edward Snowden sich an Bord der Maschine befand. Der Flieger musste in Wien landen.

Turkish Airlines Maschine muss umkehren: Libyen sperrt Luftraum über Benghasi

Ein Turkish Airlines Flug auf dem Weg nach Benghasi musste umkehren und zurück in die Türkei fliegen. Die libyschen Behörden haben offenbar den Luftraum über Benghasi aus Sicherheitsgründen gesperrt. Das wurde nun aus Flughafenkreisen bekannt.

Türkei verletzt wiederholt irakischen Luftraum: Droht ein zweiter Jet-Abschuss?

Der Irak warnt die Türkei vor weiteren Verletzungen des irakischen Luftraums. Dieses Verhalten werde nicht länger hingenommen. Es handle sich um eine Verletzung der irakischen Souveränität.

Merkels Überflug verhindert: Iran verärgert Deutschland

Mit dem Zurückschicken der deutschen Regierungsmaschine in den Luftraum über die Türkei hat das iranische Regime die Bundesrepublik scharf provoziert.

Fehlalarm: Flugverbot wäre nicht nötig gewesen

Die Sperrung einiger Flughäfen hierzulande dauerte nur einige Stunden. Dennoch, heute bekanntgewordene Messwerte über die Dichte der Vulkan-Aschewolke über Skandinavien und Norddeutschland lassen zu dem Schluss kommen, dass diese Vorsichtsmaßnahme eigentlich nicht nötig gewesen wäre.

Aschewolke: Flugsicherung erwartet keine Beeinträchtigungen mehr

Vollständige Entwarnung für Norddeutschlands Flughäfen. Nachdem die Schließung der Airports Bremen, Hamburg und Berlin nun aufgehoben wurde, geht die Deutsche Flugsicherung davon aus, dass sich die Lage weiterhin normalisiert.

Entwarnung: Flughäfen Berlin, Bremen und Hamburg geöffnet

Erst am frühen Mittwochmorgen hat die Aschewolke aus dem isländischen Vulkan Grimsvötn den Luftraum im Norden Deutschlands lahmgelegt. Jetzt gibt es Entwarnung. Nach Bremen und Hamburg ist auch Berlin wieder offen.

Aschewolke: Luftraum über Berlin gesperrt

Die Aschewolke aus dem isländischen Vulkan Grimsvötn behindert nun auch den Flugverkehr im Norden der Bundesrepublik. Am Mittwochmorgen wurden einige Flughäfen lahmgelegt. Seit 11 Uhr ist der Luftraum über Berlin gesperrt.