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Mafia

Russlands größte Mafia-Bosse veranstalten Konferenz in Istanbul

Russlands einflussreichste Mafia-Bosse bereiten sich darauf vor, eine Konferenz in Istanbul abzuhalten. An der Konferenz sollen etwa 100 Personen teilnehmen. Auch im vergangenen Jahr fand in Istanbul eine derartige Konferenz statt. Hauptgesprächspunkt war die Ukraine-Krise. Die Treffen der Paten sind im Regelfall hochpolitisch.

Sedat Peker: Mafioso aus Deutschland soll Massaker gegen Aleviten angestiftet haben

Der deutsch-türkische Pate, Sedat Peker, soll einer der Anstifter des Gazi-Massakers von 1995 gewesen sein. Bei den Unruhen zwischen Aleviten und Sunniten in dem Istanbuler Wohnviertel Gazi starben 20 Menschen. Doch Peker weist die Anschuldigung zurück.

Mit Steuergeldern: EU finanziert in Sizilien Aufzug ins Nirgendwo

Fast zwei Millionen Euro hat die EU für den Aufzug in einer sizilianischen Gemeinde ausgegeben. Dieser ist seit drei Jahren fertig, wird aber nicht benutzt. Der Aufzug soll Besucher zu einem Bergkloster fahren. Doch die Gemeinde kann sich die anfallenden Kosten für die Inbetriebnahme nicht leisten.

Tote, über die keiner spricht: Fukushima kostete bereits 1.700 Menschenleben

Mehr als drei Jahre nach der Katastrophe von Fukushima gibt es kaum Fortschritte bei den Aufräumarbeiten: Die Wasseraufbereitungsanlagen kämpfen mit technischen Ausfällen. Zudem häufen sich die Lecks in den Tanks, die das radioaktive Wasser auffangen. Zudem dürfen mehr als 130.000 ehemaligen Bewohner nicht zurückkehren und leben in Notunterkünften. Die Selbstmordrate steigt.

Das schnelle Geld: Israelis locken Frauen zum Organverkauf in die Türkei

Israelische Sicherheitskräfte haben einen einheimischen Organhändler-Ring aufgedeckt. Der soll Frauen aus Israel in die Türkei gelockt haben, um ihnen dort Organe zu entnehmen. Doch der weltweite Organhandel blüht, weil es zu wenige Organspender gibt.

Die Folgen von Fukushima: Japanische Mafia beutet Obdachlose gnadenlos aus

Die japanische Mafia profitiert massiv von den Folgen des Atom-Unfalls in Fukushima. Sie rekrutiert Obdachlose zu Niedriglöhnen, damit diese den radioaktiven Müll wegräumen. Über ein Netzwerk von Subunternehmen versickern so Milliarden an Steuergeldern in der organisierten Kriminalität.

Erdoğan unter Druck: Die Türkei versinkt im Chaos

Die Luft um den türkischen Premier Erdoğan wird immer dünner: Im Zuge der Korruptionsaffäre treten verschiedene Seilschaften gegeneinander an. Die alten kemalistischen Eliten wittern ebenso Morgenluft wie eine islamisch-religiöse Bewegung oder das Militär. Das Chaos im Land wird von einer dramatischen Schulden-Krise verschärft. Der Wirtschaft droht der Absturz – mit unabsehbaren Folgen für den einstigen Tiger-Staat vom Bosporus.

U-Bahn Attacke: Russen schießen Moslem ins Gesicht

Zwei Russen haben in Moskau einen Kaukasier schwer verletzt. Sie überfielen den jungen Mann in der Moskauer U-Bahn. Das Opfer erlitt Schusswunden im Gesicht.

EU-Gelder flossen an die italienische Mafia

Im Süden Italiens wurden EU-Gelder in Millionenhöhe verschwendet. Die für Straßenprojekte vorgesehen Gelder landeten bei der Mafia. Einer der größten bekannt gewordenen Betrugsfälle in der Geschichte der EU-Fördergelder. aber auch die Erneuerbaren Energien bieten der Mafia günstige Möglichkeiten zur Geldwäsche.

Papst-Rücktritt: War ein Wirtschaftskrimi im Vatikan der Grund?

Es wird immer deutlicher: Der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. dürfte mit dem Wirtschafts-Krimi im Vatikan zu tun haben. Offenbar hat der Papst in einem tobenden Machtkampf resigniert. Sein spektakulärer Schritt könnte nun zu einem Befreiungsschlag führen – wenn Joseph Ratzinger auspackt und den Kardinälen sagt, wie schlimm es um den Kirchenstaat steht.

Sedat Peker: Mafioso aus Deutschland soll Massaker gegen Aleviten angestiftet haben

Der deutsch-türkische Pate, Sedat Peker, soll einer der Anstifter des Gazi-Massakers von 1995 gewesen sein. Bei den Unruhen zwischen Aleviten und Sunniten in dem Istanbuler Wohnviertel Gazi starben 20 Menschen. Doch Peker weist die Anschuldigung zurück.

Wusste Superstar Tatlises, dass ihn jemand töten wollte?

Der türkische Superstar Ibrahim Tatlises hat in seiner TV-Sendung nur wenige Stunden vor dem versuchten Mordanschlag über den Tod gesprochen.

Ibrahim Tatlises ringt mit dem Tod

Die Kalaschnikow-Schüsse eines Unbekannten in Istanbul haben den türkischen Superstar Ibrahim Tatlises in der Nacht von Sonntag auf Montag schwer verwundet. Der 59-Jährige ringt nach dem Attentat mit dem Tod.