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Maidan

Der Berg-Karabach-Konflikt. (Grafik: Stratfor)

Türkei und Russland besorgt um Stabilität in Armenien

Türkische und russische Analysten befürchten, dass ausländische Gruppen einen Putsch in Armenien vorbereiten könnten. Die größte Gefahr: Eine Destabilisierung könnte Rechtsextreme oder Nationalisten an die Macht bringen.

Deutlich mehr islamfeindliche Vorfälle in Frankreich

Übergriffe und Drohungen gegen Muslime in Frankreich haben sich nach dem Anschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» im ersten Halbjahr fast vervierfacht. Die Beobachtungsstelle gegen Islamophobie verzeichnete für die ersten sechs Monate 274 gemeldete Vorfälle, im vergangenen Jahr waren es im gleichen Zeitraum nur 72.

Kompromissloser Neustart bei „Charlie Hebdo“: Sieben Wochen nach dem Terror ist von Normalität keine Spur

«Charlie Hebdo» steht vor einem Neuanfang. Sieben Wochen nach dem Terroranschlag auf die Redaktion soll eine neue Ausgabe den Weg zurück in den Alltag markieren. Doch für die Überlebenden ist gerade nichts wirklich normal.

Erdoğan zu Morden von Paris: Terrorismus ist nicht religiös oder national

Einen Tag nach dem Terroranschlag von Paris hat sich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan zu Wort gemeldet. Er verurteilte die Tat, warnte aber zugleich vor Intoleranz. Genau jene würde Spannungen erst den Weg ebnen.

Charlie Hebdo: Der neue Weltkrieg greift nach der Freiheit in Europa

Die entscheidende Frage zur Aufklärung des Anschlags gegen Charlie Hebdo ist: Wer sind die Auftraggeber der Killer? Wer sind die Hintermänner? Wer profitiert von der symbolischen Tat? Was genau bezwecken die Drahtzieher? Die Antwort werden die Regierungen in Europa nicht mit pathetischen Reden finden, sondern mit nüchternen Realpolitik: Sie müssen den Fall wirklich aufklären. Sonst wird Europa unversehens zum nächsten Schauplatz eines längst tobenden Weltkriegs. Er kann zur Zerstörung der freiheitlichen Gesellschaftsordnung führen.

Ukraine: Kommandant einer rechtsextremen Kampfgruppe wird Polizei-Chef in Kiew

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko erhält einen neuen Polizei-Chef, der auch Vize-Kommandeur der Neo-Nazi-Truppe Asow-Bataillon ist. Der ukrainische Minister ist überzeugt von der Richtigkeit seiner Wahl. Doch die Charkiwer Gruppe für Menschenrechte stuft diesen Schritt als Schlag ins Gesicht aller Euromaidan-Anhänger ein.

Julia Timoschenko: Im März beginnt ihre Behandlung in Deutschland

Die in der vergangenen Woche freigekommene, ehemalige ukrainische Ministerpräsidentin Julia Timoschenko wird sich ab kommenden März in Deutschland behandeln lassen. Während ihrer Haft hatten sich die Rückenprobleme der Politikern massiv verschlechtert.