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Mali

Vor dem eingenommenen Hotel in Mali. (Screenshot Twitter)

Geiselnahme in Mali: Mindestens drei Tote

Alles deutet auf einen neuen islamistischen Terroranschlag hin. Bewaffnete bringen in einem Hotel in Mali 170 Menschen in ihre Gewalt. Sicherheitskräfte rücken gegen die Geiselnehmer vor.

Terror in Mali: Fünf Turkish Airlines Mitglieder entkommen

Bewaffnete bringen in einem Hotel in Mali 170 Menschen in ihre Gewalt. Sicherheitskräfte rücken gegen die Geiselnehmer vor. Fünf von sechs Turkish Airlines-Mitgliedern soll die Flucht gelungen sein.

Zehn Angreifen haben ein Hotel in Malis Hauptstadt Bamako angegriffen. (Foto: Twitter)

Geiselnahme in Mali: Bewaffnete greifen Hotel an

Etwa zehn Angreifer greifen in der Hauptstad Malis ein bei Ausländern beliebtes Hotel an. Laut Polizei-Angaben befinden sich 170 Personen in dem Gebäude.

Deutschland wird sich in Westafrika militärisch engagieren

Die Bundeswehr wird sich stärker in Mali engagieren, um Frankreich zu entlasten. Bundesverteidigungsministerin von der Leyen sagte, der IS werde auch dort bekämpft.

Bewaffneter Angriff auf drei Hotels in Mali

Unbekannte haben in der Stadt Sévaré im Osten von Mali drei Hotels mit Maschinengewehren angegriffen und sich offenbar in den Gebäuden verschanzt. Ob es Tote gegeben hat oder die meisten Hotelgäste entkommen konnten, war zunächst unklar.

Frankreich kann seinen Status nur mit der Ausbeutung Afrikas halten

Der französische Staat kassiert von seinen ehemaligen Kolonien jährlich 440 Milliarden Euro an Steuern. Frankreich ist auf die Einnahmen angewiesen, um nicht in der wirtschaftlichen Bedeutungslosigkeit zu versinken, warnt der ehemalige Präsident Jacques Chirac. Der Fall zeigt: Eine gerechte Welt ist schwer möglich, weil die ehemaligen Kolonialmächte von der Ausbeutung selbst abhängig geworden sind.

Drama auf hoher See: Warfen Muslime Christen über Bord?

Dicht gedrängt auf kleinen Booten begeben sich viele Flüchtlinge auf den gefahrvollen Weg von Afrika über das Mittelmeer gen Norden. Doch statt in Solidarität übten sich die Menschen auf einem Schiff nun in Hass. Auslöser soll ein unterschiedlicher Glaube gewesen sein.

Andere Kulturen hören, schmecken, fühlen: So bereitet die Bundeswehr Soldaten auf Auslandseinsätze vor

Afghanistan, Türkei, Mali, Kosovo - in vielen Ländern ist die Bundeswehr im Einsatz. Konfrontiert werden die Soldaten dort, aber auch im täglichen Kasernenleben mit unterschiedlichen Kulturen. Seminare sollen den Umgang miteinander erleichtern.

Frankreich: Mali braucht Waffen und keine militärischen Ausbilder

Die Ausbildung von Soldaten in Mali bringt nichts, sagt ein französischer General. Die EU müsse der Regierung Waffen liefern. Weil Mali sich das nicht leisten kann, müssten die Steuerzahler für ein derartiges „Investment“ geradestehen.

Beschluss des Bundeskabinetts: Deutschland tritt in den Krieg in Mali ein

Das Bundeskabinett hat am Dienstag die Entsendung von 350 Soldaten zur Unterstützung Frankreichs in Mali beschlossen. Damit will Deutschland Solidarität mit der EU und den nicht besonders erfolgreich agierenden Franzosen demonstrieren.

NATO kann nicht überall sein: Europa muss vor eigener Haustür kehren

Die vielen Krisenherde und die finanzielle Belastung führen dazu, dass die NATO nicht überall gemeinsam eingreifen könne, so Karl-Heinz Kamp, Direktor am NATO-Verteidigungskolleg in Rom. Europa sollte zunehmend allein vor der eigenen Haustür kehren. Das Interesse der USA in dieser Region sei geschrumpft.

NATO-Generalsekretär: Sparkurs in Europa führt zu Ungleichgewicht in der Allianz

Die Intervention in Mali zeige, dass Europa mehr tun müsse, um die finanziellen Lücken in der Verteidigungspolitik zu schließen, betont der NATO-Generalsekretär. Die Sparmaßnahmen in Europa hätten zu einem Ungleichgewicht in der Allianz geführt. Die Schmerzgrenze sei erreicht.

Krieg in Mali: Bundesrepublik unterstützt mit 20 Millionen Dollar

Deutschland hat sich am Dienstag verpflichtet, die afrikanischen Streitkräfte mit 20 Millionen Dollar zu unterstützen. Mit dem Geld können sie die nötige Kriegs-Ausrüstung finanzieren.

Feindselig: Die Mehrheit der Franzosen lehnt den Islam ab

Eine aktuelle Meinungsumfrage zeigt: 74 Prozent der Franzosen halten den Islam für eine gefährliche Religion. Keine gute Basis für das Zusammenleben in einem Staat, in dem 10,7 Prozent der Bevölkerung Muslime sind.

Angespannte Sicherheitslage: Bundesinnenminister will „präventive“ Überwachung

Bundesinnenminister Friedrich äußerte sich besorgt über die Sicherheitslage in Deutschland. Als Beispiele nennt er den Krieg in Mali und die Ausreise von Salafisten nach Ägypten. Um der Bedrohungslage entgegenzutreten, will er die Bürger verstärkt „präventiv“ überwachen.

Alleingang in Mali: Frankreich will keine Hilfe aus Brüssel

Ein Oberst des französischen Militärs hält eine EU-Unterstützung beim Mali-Krieg für ineffektiv. Denn allein habe Frankreich mehr Handlungs-Spielraum. Es habe sich gezeigt, dass die zerstrittenen EU-Staaten kaum zu einer einheitlichen Linie imstande seien. Die EU-Battlegroup will erst recht niemand auf dem Schlachtfeld haben.

Türkischer Botschafter: Türken in Mali sind sicher

Der türkische Botschafter in Mali, Kemal Kaygısız, hat all jene beruhigt, die sich Sorgen um türkische Staatsangehörige im afrikanischen Krisengebiet machen. Seiner Ansicht nach gebe es keinen Grund zu irgendwelchen Befürchtungen. Er glaubt an die Durchsetzungskraft der malisch-französischen Militäroffensive.

„Sicherer Hafen für Terroristen“: Mali ist das nächste Afghanistan

So beginnen normalerweise US-Interventionen: Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton sieht Mali als Hochburg und Rückzugsraum für Terroristen. Amerika brauche eine neue Strategie für Nordafrika.

Geheimoperation in Mali: US-Truppen schon seit 2009 vor Ort

Die Amerikaner sind schon seit 2009 in geheimen Aktionen in Mali aktiv. Offizieller Grund: Sie sollen den Botschafter schützen. Klammheimlich haben die USA jedoch schon seit längerem verschiedene Operationen in Mali gestartet. Die Eskalation durch Frankreich spielt ihnen nun in die Karten.

Nach Blutbad: Firmen in Nordafrika nervös

Das Geiseldrama in Ain-Anemas war eine „Kampfansage“ an den algerischen Staat. Weitere Übergriffe können folgen, glauben Beobachter. Ausländische Unternehmen in Algerien befürchten Schlimmes und ziehen ihre Mitarbeiter ab.