Alle Artikel zu:

Medien

Neue Publikation zeigt Muslime in den Medien 2010

Eine neue Publikation mit dem Titel "nach/richten 2010 – Muslime in den Medien" fasst Nachrichten aus der deutschen Presse zusammen, die sich mit Themen rund um Islam und Muslime in Deutschland befassen. Renommierte Autoren analysieren zudem den Umgang der deutschen, aber auch europäischen und US-amerikanischen Medien mit den Themen Islam, Islamkritik und Islamophobie.

Lob von Clinton: Türkei verbessert Klima der religiösen Toleranz

US-Außenministerin Hillary Clinton begrüßte das Dekret zur Rückgabe beschlagnahmten Eigentums an nichtmuslimische Minderheiten und die Lockerung des Kopftuchverbots an türkischen Universitäten.

Zehn Jahre nach dem 11. September: Ein Appell an die Religionen

Im Namen Gottes wurden schon viele Kriege geführt. Statt gegenseitiger Schuldzuweisungen sollten Menschen unterschiedlicher kultureller Hintergründe den Dialog suchen. Nur gemeinsam können Probleme gelöst werden.

Afghanistan: Angriff der Taliban auf Regierungsgebäude in Kabul

In der afghanischen Hauptstadt Kabul werden Regierungsgebäude angegriffen. Nach der ersten Angriffswelle bekannten sich die Taliban in den Medien zu den Unruhen. Gefechte mit Sicherheitskräften dauern an.

Journalisten finden sich mit Zensur in der Türkei ab

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht zeigt, dass ein sehr hoher Prozentsatz von Journalisten in der Türkei akzeptiert, dass es Zensur und Selbstzensur in den türkischen Medien gibt.

Kohl und Frau Maike bei Kirch-Begräbnis

Im Alter von 84 Jahren ist Medienmogul Leo Kirch am 4. Juli 2011 verstorben. In München fand an diesem Freitag die Trauerfeier für den gebürtigen Würzburger statt. Unter den vielen prominenten Gästen waren auch Altbundeskanzler Helmut Kohl und seine Frau Maike.

Sarrazin in Kreuzberg: Die Heuchelei des ZDF

Der Zwischenfall um Thilo Sarrazin in einem Kreuzberger Lokal wirft vor allem auf das ZDF ein schlechtes Licht. Mit medialer Entourage und großem Kameraaufgebot wird Thilo Sarrazin durch Kreuzberg geschleppt – unter dem scheinheiligen Vorwand, man wolle ein Gespräch zwischen Sarrazin und Türken ermöglichen.

Trauer um einen Medienmogul: Leo Kirch ist tot

Der bekannte Medienunternehmer Leo Kirch ist am Donnerstagvormittag im Alter von 84 Jahren verstorben. Er war bis zum jetzigen Zeitpunkt geschäftlich aktiv. Die Öffentlichkeit sah ihn zuletzt am 26. Mai 2011.

Idizem e.V.: „Wohin geht die türkische Gesellschaft?“

An diesem Donnerstag wird sich in München mit der "Rolle der Medien bei der demokratischen Entwicklung der Türkei" auseinandergesetzt. Hierzu lädt das Interkulturelle Dialogzentrum Idizem e.V. in den Presseclub München.

Kehrtwende: Nun umgarnt der Iran die Türkei!

Der Iran hat Berichte zurückgewiesen, wonach das Land NATO Stützpunkte in der Türkei angreifen könnte. Stattdessen kommen nun Schalmeienklänge aus Teheran: Eine iranisch-türkisch-syrische Achse wäre das Beste für die Region. Der Westen solle sich lieber um seine Probleme in Afghanistan kümmern.

Forsa-Umfrage: Ausländer im Fernsehen oft klischeehaft

48 Prozent der Bundesbürger sieht die Darstellung von Ausländern in den Medien als klischeehaft an (49 Prozent der Bürger mit Migrationshintergrund). So das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage zum Thema „Integration in den Medien“.

Militär wichtiger als Demokratie: Türkischer Journalist kritisiert die Medien

Der Generalstabschef sei einst für diese Medien wichtiger gewesen als das Parlament, sagt der bekannte türkische Journalist Mehmet Ali Birand. Zu oft hätten sie weggeschaut, wenn wichtige Dinge im Land passierten.

Gastarbeiter in den Medien: Eine negative Bilanz

Deutsche Medien berichten nicht immer sachlich über Integration – dabei sollten sie sich ihrer Verantwortung stellen.

Arslan kritisiert negative Berichterstattung über die Türkei in Österreich

Die Rolle der Medien in Österreich bei ihrer Berichterstattung über Themen, die mit türkischen Angelegenheiten zu tun haben, kritisiert Seyit Arslan, Chefredakteur der österreichischen Wochenzeitung ZAMAN Österreich, in einem Kommentar in der österreichischen "Presse". Diese sei "dem Integrationsprozess nicht dienlich".

Journalisten aus bin Ladens Versteck in Abottabad vertrieben

Reporter, Kameraleute und Produzenten werden seit vergangenem Wochenende an der Berichterstattung rund um das am letzten Sonntag gestürmte Versteck Osama bin Ladens in Pakistan gehindert. Das Gebiet wurde abgeriegelt. Die Medienvertreter sollen die Stadt verlassen.

Schluss mit Spekulationen: Ibo in Kenntnis über das Attentat

Der Ärzte von Ibrahim Tatlises widerrufen Aussagen einiger türkischer Zeitungen, dem Sänger sei nicht bewusst, dass er Opfer eines Attentats geworden ist.

Journalisten in der Türkei verhaftet

Nachdem am vergangenen Freitag erneut drei Journalisten in der Türkei wegen des Verdachts an einer Verschwörung zum Umsturz der Regierung Erdogan beteiligt gewesen zu sein, festgenommen wurden, ist eine heftige Debatte über die Medienfreiheit im Land entbrannt.

Die Medien und ihre Migration ins Internet

Türkische und deutsche Journalisten haben in Istanbul über den digitalen Wandel diskutiert. Es ist ausnahmsweise keine menschliche Migration, sondern ein Gattungsphänomen: Wie bringen die klassischen Medien ihre Marken ins Internet und schaffen so die Migration ins Internet? Das Problem ist überall gleich drängend.

Minarettverbot in der Schweiz – ein Jahr danach

Toleranz und Wertschätzung können sich nur entwickeln, wenn die Menschen durch eine korrekte Information und Berichterstattung auf einander zugeführt werden.

Warum die deutschen Medien die Anti-Islambewegung hofieren

Falls die Diskussionen auf den Kulturseiten der deutschsprachigen Zeitungen im Frühjahr 2010 repräsentativ für die Meinung der Deutschen gewesen sind, müssen wir davon ausgehen, dass etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerung den Islam und die meisten Muslime als Bedrohung verstehen und Schleier und Moschee im öffentlichen Raum als Zeichen von Frauenunterdrückung und politischem Hegemonialanspruch empfinden. Dieses Bild entspricht cum grano salis auch den Ergebnissen der Demoskopie. In Frage steht nicht der Befund, sondern seine Bewertung. Zeugt die negative Einstellung gegenüber dem Islam von Wachsamkeit oder von Vorurteilen? Beruht sie auf Fakten oder auf Phobien?