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Mehmet Görmez

Neues Islamgesetz: Erster türkischer Imam muss Österreich verlassen

Am Mittwoch soll der erste aus dem Ausland finanzierte Imam Österreich verlassen haben. Yakup A. sei bis dato Vorbeter in der Moschee von St. Veit an der Gölsen (NÖ) gewesen. Nun ging es für den Geistlichen zurück in die Türkei.

Türkische Studenten fordern Gleichberechtigung: Universitäten sollen nicht nur Moscheen, sondern auch Tempel bauen

Via nicht ganz ernst gemeinter Online-Kampagnen fordern derzeit türkische Studenten, dass hiesige Universitäten nicht nur Moscheen auf ihren Arealen errichten sollten. Geht es nach den Petitenten, dürften dort künftig auch Jedi- und buddhistische Tempel stehen.

Bundestagspräsident Lammert: Imame in Deutschland sollen Deutsch sprechen

Gehört der Islam zu Deutschland oder nicht? Die Union findet in dieser Frage keine einheitliche Linie. Und das Thema Burka-Verbot bleibt ebenfalls umstritten.

Neues Islamgesetz: Türkei will Muslime in Österreich besonders schützen

Am Mittwoch hat ein neues, umstrittenes Islamgesetz das österreichische Parlament passiert. Die Entscheidung hat jetzt die türkische Regierung auf den Plan gerufen. Der türkische EU-Minister kündigte an, Muslimen in Österreich Unterstützung zukommen lassen zu wollen. Auch in der CDU gibt es nun Stimmen, die einen Islam mitteleuropäischer Prägung fordern.

Türkischer Chef-Theologe: Österreichisches Islamgesetz wirft Land um 100 Jahre zurück

Der Vorsitzende des türkischen Amtes für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet), Mehmet Görmez, blickt mit Sorge auf Österreichs neue Islamgesetzgebung. Statt die seit 1912 bestehende Regelung in die Gegenwart zu holen, werfe die Regierung die Gesellschaft jetzt um 100 Jahre zurück.

Erziehung einer religiösen Jugend: Türkische Religionsbehörde will Moscheen in Universitäten installieren

Die Türkei plant offenbar 80 Universitätsanlagen im Land mit Moscheen auszustatten. Bislang wurden bereits 15 Gotteshäuser eröffnet. Bis Ende 2015 sollen es schon 50 weitere sein. Die Moscheen sollen für die jungen Akadamiker jedoch mehr sein, als reine Orte des Gebets.

Diyanet-Chef: Saudi Arabien hat die Kaaba völlig zugebaut

Der Leiter des türkischen Amtes für Religiöse Angelegenheiten, Mehmet Görmez, hat die saudi-arabische Regierung wegen massiver Umbauarbeiten rund um die Große Moschee gerügt. Ausgerechnet der heiligste Ort der Anbetung, wo sich auch die Kaaba befindet, sei nahezu völlig zugebaut.

Schluss mit Moschee-Sport: Amt für Religiöse Angelegenheiten schiebt Kursen einen Riegel vor

Das türkische Amt für Religiöse Angelegenheiten hat die Muftis im ganzen Land dazu aufgefordert, keine sportlichen Aktivitäten in Moscheen zu erlauben. Hintergrund ist die Einführung von Sportarten wie Badminton in einer Moschee in der türkischen Provinz Muğla.

Premiere in Skandinavien: In Schweden erklingt erstmals der Ruf des Muezzin

Eine schwedische Gemeinde in Stockholm hat es vorgemacht: Am vergangenen Freitag ertönte hier erstmals eine Rezitation des Adhān, des islamischen Gebetsrufs, durch Minarett-Lautsprecher. Im vergangenen Januar war es in Eschweiler soweit.

Amt für Religiöse Angelegenheiten: Keine Hadsch-Auslosung im Jahr 2014

Gläubige in der Türkei, die bereits die vergangenen sieben Jahre darauf gewartet haben, ihre Hadsch nach Mekka anzutreten, wird deren Teilnahme nun ohne eine entsprechende Auslosung im Jahr 2014 gewährt. Das teilte die Leitung des türkischen Amtes für Religiöse Angelegenheiten mit.

Türkischer Geistlicher: Zwei Drittel der Menschheit ist islamophob

Der Chef des türkischen Amtes für Religiöse Angelegenheiten ist in Sorge: Rund zwei Drittel der Menschheit, so Mehmet Görmez, hätten mittlerweile Angst vor dem Islam. Schuld daran hätten seiner Ansicht nach die politischen Akteure.

Weltuntergang in Şirince: Erwartete Touristenströme blieben aus

Der Trubel im Vorfeld war riesig. Jetzt blieb nicht nur der erwartete Weltuntergang, sondern auch die in Scharen erwarteten Besucher aus. Im kleinen Dorf Şirince in der westtürkischen Provinz İzmir, einem der zwei Orte, die laut Maya-Prophezeiung verschont bleiben sollten, war man für die Apokalypse bestens gerüstet.

21. Dezember: Türkisches Dorf Şirince soll aus Weltuntergang kein Kapital schlagen

Die vermeintlich letzte Woche ist angebrochen. Der 21. Dezember, der Tag, an dem die Welt untergehen soll, rückt näher und näher. Im türkischen Şirince, einem der zwei Orte, die wohl verschont bleiben, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Derweil mehren sich Stimmen, die mahen, Touristen nicht auszunutzen.

Amt für Religiöse Angelegenheiten: 21. Dezember hat keinerlei Bedeutung

Der 21. Dezember 2012 ist für nicht wenige Menschen weltweit ein ganz besonderes Datum. Während die einen die Vorhersage nach dem Maya-Kalender zum Anlass nehmen, um noch einmal ausgiebig zu feiern, bereiten sich andere auf den sicheren Weltuntergang vor. Auch in der Türkei bewegt der „Tag der Abrechnung“. Nun hat sich Mehmet Görmez, Leiter der türkischen Amts für Religiöse Angelegenheiten, eingeschaltet. Er sagt: Alles Humbug.

Alevitische Gemeinde Deutschland: „Es müssen weitere Massaker an Aleviten verhindert werden!“

Nach einem Übergriff auf eine alevitische Familie in Malatya, fordert die Alevitische Gemeinde Deutschland, dass diese und viele ähnliche Vorfälle endlich ein Ende nehmen müssen. In Berlin will sie vor der Türkischen Botschaft gegen den Vorfall protestieren. Die türkische Regierung versäume es weiterhin einzugreifen, so der Vorsitzende Hüseyin Mat.

Ausschuss des Europarats: Ein türkisches Abtreibungsverbot ist nicht akzeptabel

Der Ausschuss für Gleichstellung und Nichtdiskriminierung des Europarats hat seine Besorgnis über die Initiative der türkischen Regierung hinsichtlich eines Abtreibungsverbotes zum Ausdruck gebracht. "Ein Abtreibungsverbot", so heißt es, "führt nicht zu weniger Abtreibungen, sondern zu illegalen Abbrüchen."

Abtreibungs-Debatte: Jetzt mischt sich auch noch das Amt für Religiöse Angelegenheiten ein

Erst am vergangenen Wochenende waren Tausende türkische Frauen auf die Straße gegangen, um ihrem Unmut über die jüngsten Bestrebungen der Regierung in puncto Abtreibung Luft zu machen. Jetzt meldet sich auch der Leiter des türkischen Amtes für Religiöse Angelegenheiten, Mehmet Görmez, zu Wort. Eine Unterstützung ist er den Protestierenden allerdings nicht. Seiner Ansicht nach hätten Eltern kein Recht das Leben eines Fötus zu beenden. Dieser hätte sein eigenes Recht auf Leben.

Symposium in der Türkei: Der Prophet bietet Lösungen für soziale Probleme

Nicht nur in der westlichen, auch in der muslimischen Welt nehmen die sozialen und politischen Probleme zu. Inmitten dieses sich verändernden Klimas haben sich nun religiöse Gelehrte aus 60 Ländern getroffen, um den Umgang des Propheten Mohammed mit sozialen Fragen zu überdenken.

Türkei: Evangelischer Pfarrer kurz vor Osterfest angegriffen

Am vergangenen Samstagabend wurde in der Türkei ein protestantischer Pfarrer von einem wütenden Mob junger Männer angegriffen. Sowohl die evangelischen als auch die muslimischen Gemeinschaften im Land verurteilen den Vorfall scharf. Derweil wurde ein Vertreter der bulgarisch-orthodoxen Kirche in Edirne von einem Offiziellen bewusst geschnitten.

Gaddafi: Chef des türkischen Religionsamts kritisiert Tötung

Die Bilder von Gaddafis Leiche gingen um die Welt. Mehmet Görmet, Direktor der türkischen Religionsbehörde, meint, das sei nicht angebracht gewesen. Er kritisiert zudem, dass Gaddafi überhaupt getötet wurde. Gerechtigkeit sei dadurch nicht hergestellt worden.