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Mekka

Streit mit Saudi-Arabien: Iraner können dieses Jahr nicht nach Mekka reisen

Iranische Gläubige können dieses Jahr nicht an der Pilgerfahrt nach Mekka teilnehmen. Vordergründig geht es um die Aufarbeitung einer Massenpanik, bei der im vergangenen Jahr hunderte Menschen getötet worden. Die wahren Gründe für das Verbot dürften darin bestehen, dass sich beide Länder in mehreren Konflikten als geopolitische Rivalen gegenüberstehen.

Mesut Özil sorgt in den Sozialen Netzwerken für Begeisterung. (Screenshot Facebook)

Muslimische Pflicht: Mesut Özil pilgert nach Mekka

Der deutsche Nationalspieler Mesut Özil hat ein Foto verbreitet, das ihn in traditioneller Kluft vor der Kaaba in Mekka zeigt. Der Sportler erfüllt damit eine muslimische Pflicht und erntet viel Begeisterung.

«Das ist ein gutes Zeichen für Mohamed. Der Himmel hat sich für ihn geöffnet», sagt ein Imam. (Foto: Flickr/Soleil dans les nuages by Thomas Bresson CC BY 2.0)

Mohamed beigesetzt: «Der Himmel hat sich für ihn geöffnet»

Der Mord an dem Flüchtlingsjungen Mohamed hat viele berührt. Hunderte wollten sich am Donnerstag von dem Vierjährigen in Berlin verabschieden. Trauer und Abscheu über die Tat bewegen die Menschen.

Die Zahl der Todesopfer von Mekka schwankt. (Foto: Flickr/ PC270251-1 by Rehan Jamil CC BY 2.0)

Massenpanik in Mekka: Zahl der türkischen Opfer steigt auf mindestens sieben

Fast einen Monat nach der verheerenden Massenpanik in Mekka haben die saudischen Behörden nun weitere türkische Opfer geborgen. Damit steigt die Zahl der Toten aus der Türkei auf mindestens sieben. Nach der Tragödie war ein Streit über die Verantwortlichkeit ausgebrochen. Der türkische Präsident Erdoğan verteidigte die saudische Führung.

Die türkische Präsident Erdogan. (Foto: Flickr/ Recep Tayyip Erdoğan by Recep Tayyip Erdoğan öffentliche Domäne)

Schuldzuweisungen nach Mekka-Massenpanik: Erdoğan verteidigt saudische Führung

Nach der Katastrophe bei der Mekka-Wallfahrt machen sich die Erzrivalen Saudi-Arabien und Iran einander Vorwürfe. Hunderttausende setzen ihre Pilgerreise mit der symbolischen Teufel-Steinigung fort.

Drama in Mekka: Vier türkische Staatsbürger getötet

Bei der Massenpanik nahe Mekka sollen am Donnerstag auch vier türkische Staatsbürger getötet worden sein. Dem Hadsch-Verwaltungszentrum in Mekka zufolge würden fünf weitere noch immer vermisst. Mindestens 753 Pilger kamen ums Leben und mindestens 805 weitere wurden verletzt.

Saudischer Minister macht Pilger für Unglück in Mekka verantwortlich

Der saudische Gesundheitsminister Khaled al-Falih hat Pilger für die Massenpanik mit mehr als 700 Toten bei der islamischen Wallfahrt in Mekka verantwortlich gemacht. Einige von ihnen hätten sich nicht an die vorgegebene Aufteilung der Pilgergruppen gehalten und die Anweisungen missachtet, erklärte Al-Falih. In Großbritannien werden unterdessen Rufe nach einem Sicherheitstraining für Pilger laut.

Mindestens 717 Tote bei Pilgerfahrt in Mekka

Bei einem großen Gedränge während der islamischen Wallfahrt Hadsch sind nahe Mekka mindestens 717 Menschen ums Leben gekommen. 805 Gläubige seien verletzt worden. Erst vor wenigen Tagen ereignete sich in verheerendes Kran-Unglück.

Tödliche Fahrt nach Mekka: Schon jetzt 332 Tote während der Hadsch

Während der Durchführung der diesjährigen Pilgerfahrt nach Mekka sollen bislang 332 Pilger ums Leben gekommen sein. Allein mehr als 100 Menschenleben kostete das kürzliche Kran-Unglück. Bislang sind rund eine Million Gläubige in Saudi Arabien angekommen.

Grund für das Unglück waren Medien zufolge starker Wind und Regen. (Screenshot YouTube)

Nach Kran-Unglück in Mekka: Pilgerfahrt soll wie geplant stattfinden

Massenpaniken und Unglücke gab es in Mekka während der großen Pilgerfahrt immer wieder. Nun starben mehr als Hundert Menschen schon vor der Hadsch bei einem schweren Unglück.

Grund für das Unglück waren Medien zufolge starker Wind und Regen. (Screenshot YouTube)

Katastrophe in Mekka: Umgestürzter Baukran tötet mehr als 100 Menschen

Bilder der Zerstörung, aufgenommen am zentralen Heiligtum des Islams: In Mekka stürzt ein Baukran auf eine Moschee. Dutzende werden getötet, noch mehr verletzt.

1400 Tote in Tunnel: Wie Mekka nach größter Massenpanik aufrüstete

Vor 25 Jahren starben bei einer Massenpanik in Mekka mehr als 1400 Menschen. Saudi-Arabien hat die riesige Pilgerfahrt inzwischen beispiellos durchorganisiert - auch mit Spezialisten aus Deutschland.

10.000 Räume, 70 Restaurants: In Mekka entsteht das weltgrößte Hotel für Muslime

In Saudi Arabien soll offenbar das größte Hotel der Welt entstehen. Laut entsprechenden Plänen, die jetzt bekannt wurden, ist der Bau des Abraj Kudai in der heiligen Stadt Mekka geplant. Eine Eröffnung ist bereits für 2017 anvisiert.

Sex-Shop für Mekka: Muslime können jetzt „halal“ ihrer Lust frönen

Es ist wohl so ziemlich der letzte Ort, an dem man das für möglich gehalten hätte: Doch jetzt soll in der heiligen Stadt Mekka offenbar schon bald ein Sex-Shop eröffnet werden. Dabei ist Saudi Arabien eigentlich für seine besonders strenge Auslegung des Islam bekannt.

Zeichen der Integration: Islamische Bestattungen in Deutschland nehmen zu

Die Zahl der deutschen Muslime, die sich in der Bundesrepublik beerdigen lassen wollen steigt. An ihr Begräbnis stellen sich jedoch besondere Herausforderungen: Kein Sarg und ewige Totenruhe, lauten die Gebote. Die Friedhofsbetreiber reagieren und zeigen sich erfinderisch.

Muslimisches Handy: Neue SIM-Karte mit Gebets-Reminder und Mekka-Peilung

Rein optisch unterscheidet sich die SIM-Karte von Yiannis Hatzopoulos nicht von anderen Modellen. Lediglich der Hinweis „Islamic“ deutet darauf hin, dass die Entwicklung des griechischen Elektroingenieurs für eine ganz bestimmte Zielgruppe gedacht ist. Der Mehrwert findet sich in der Anwendung. Sie soll Muslimen dabei helfen, ihren religiösen Pflichten im Alltag nachzugehen. Auch wenn diese ein etwas älteres Gerät besitzen.

„Laylat ul Qadr“ im Islam: Die Nacht des Schicksals als Chance für Vergebung

In der „Nacht des Schicksals“ haben Muslime in aller Welt die Möglichkeit, die Vergebung ihrer Sünden zu erzielen. Nach islamischem Glauben lohnt es sich, bis in den Morgengrauen wach zu bleiben. Doch während die Menschen um Vergebung beten, dauert die Zerstörung der Stadt Mekka an.

An der „Todeswand“ von Auschwitz: Imame beten gegen Antisemitismus

Muslimische Führer aus aller Welt haben das Konzentrationslager Auschwitz besucht. Um ein Zeichen gegen Judenhass und Islamophobie zu setzen, verrichteten sie ein gemeinsames Gebet vor der „Todeswand“.

Amt für Religiöse Angelegenheiten: Keine Hadsch-Auslosung im Jahr 2014

Gläubige in der Türkei, die bereits die vergangenen sieben Jahre darauf gewartet haben, ihre Hadsch nach Mekka anzutreten, wird deren Teilnahme nun ohne eine entsprechende Auslosung im Jahr 2014 gewährt. Das teilte die Leitung des türkischen Amtes für Religiöse Angelegenheiten mit.

OIC Gipfel in Mekka: Organisation für Islamische Zusammenarbeit wirft Syrien hinaus

Am vergangenen Dienstag hat sich die "Organization of Islamic Cooperation“ (OIC), die insgesamt aus 57 Mitgliedsstaaten besteht, in Mekka zusammengefunden, um eine Isolierung Syriens zu besprechen. Nun wurde das Regime Bashar al Assads, das selbst nicht zur Konferenz eingeladen war, abgestraft und die Mitgliedschaft Syriens im lockeren Staatenbund offiziell ausgesetzt.