Alle Artikel zu:

Melih Gökçek

US-Botschafter färbt sich nach Blondinen-Beleidigung die Haare

Die Amerikaner sind empört über die Beleidigungen der blonden Pressesprecherin des Weißen Hauses: Der US-Botschafter in der Türkei hat sich solidarisch erklärt und sich die Haare blond färben lassen, zumindest virtuell.

Eklat: Türkischer Minister nennt Obama-Sprecherin „dumme Blondine“

Ein türkischer Politiker legt sich mit US-Präsident Barack Obama an: Der Bürgermeister von Ankara schmähte die Sprecherin des US-Außenministeriums als „dumme Blondine“. Die US-Regierung zeigte sich empört und legte einen offiziellen diplomatischen Protest ein. Sanktionen gegen die Türkei sind noch nicht geplant.

UN-Appell: Türkei muss Twitter-Blockade umgehend beenden

Die Vereinten Nationen haben sich am Dienstag an die Türkei gewandt, damit diese das seit Donnerstagnacht bestehende Twitter-Verbot endlich aufhebt. Die UN weist darauf hin, dass Ankara durch sein Handeln seine internationalen Rechtsverpflichtungen brechen könnte.

Twitter-Verbot: Türkei sperrt jetzt auch URL-Shorter t.co

Die Türkei hat ihre Twitter-Blockade ausgeweitet. Betroffen ist nun auch der Linkverkürzer des Microbloggingdienstes, t.co. Für diejenigen, die die Sperre nach wie vor erfolgreich umgehen, soll es damit noch ein Stück schwerer werden, Inhalte einzusehen, die andernorts geteilt wurden.

Twitter-Verbot in der Türkei: Jetzt werden auch noch die Hintertüren geschlossen

Die türkischen Twitter-User haben auf die seit Donnerstagnacht herrschende Twitter-Blockade umgehend reagiert und sich über neue Wege Zugang geschafft. Seit Samstag werden nun auch die Hintertüren dicht gemacht. Jetzt ist der Zugriff über Google DNS versiegt.

#TwitterisblockedinTurkey: Türkische User lassen sich nicht bremsen

Die Anzahl der Tweets von Nutzern in der Türkei ist trotz des Verbots bisher offenbar nicht zurückgegangen. Stattdessen wurden nur Stunden nach der Ankündigung von Premier Recep Tayyip Erdoğan Hashtags wie #TwitterisblockedinTurkey und #TurkeyBlockedTwitter zu echten Trending Topics.

Türkei: Bürgermeister von Ankara überrascht mit Werbespot à la Hollywood

Melih Gökçek heißt der aktuelle Oberbürgermeister von Ankara. Er gilt in der Türkei als Technologie-Besessener. Sein Wunsch ist es, die Hauptstadt weiter zu regieren. Dazu hat er einen innovativen Werbespot im Hollywood-Stil entwickeln lassen.

Twitter-Kampagne: Bürgermeister von Ankara nennt BBC-Journalistin „Agentin“

Die türkische BBC-Journalistin Selin Girit macht schwere Zeiten durch. Melih Gökçek, Bürgermeister von Ankara, hat sie zur von England bezahlten „Agentin“ und „Vaterlandsverräterin“ erklärt. Grund: Girit soll die türkische Bevölkerung per Twitter zum Wirtschaftsboykott gegen die Türkei aufgerufen haben.

Ankara: Größtes Forschungszentrum der Türkei geplant

Ambitiontierte Pläne für die türkische Hauptstadt Ankara. Wie der Bürgermeister der Metropole Melih Gökçek bekannt gab, soll hier das größte Forschungszentrum der Türkei errichtet werden.

Anonymous mischt sich ein: Hacker-Gruppe legt ÖSYM Seite lahm

Die internationale Cyber-Aktivisten-Gruppe Anonymous hat die Webseite von ÖSYM, dem türkischen Zentrum für die Auswahl und Einstufung von Studenten, lahmgelegt. Der Attacke zuvor gingen Betrugs- und Korruptionsgerüchte beim Auswahltest für Staatspersonal (KPSS).

Türkisch-Olympiade 2012 in Antalya: Schüler singen und tanzen vor 35.000 Menschen

Noch bis zum 14. Juni dauert die Türkisch-Olympiade 2012, die auch während ihrer zehnten Ausgabe das Publikum in mehr als 40 türkischen Städten verzaubert. Zu den Hightlihgts des diesjährigen Reigens gehörte ganz sicher die Veranstaltung in Antalya am vergangenen Samstag.

Abtreibungsverbot: Gruppe der „Irritierten Männer“ macht sich für Rechte der Frauen stark

Unter den Tausenden Frauen, die in den letzten Tagen gegen ein geplantes Abtreibungsverbot in der Türkei auf die Straße gegangen sind, waren nicht wenige Männer anzutreffen. Solidarisch geselleten sie sich zu ihren Ehefrauen, Schwestern und Müttern. Organisiert wurden die Proteste bisher vor allem von Frauenrechtsorganisationen. Jetzt tritt erstmals eine Männergruppe auf den Plan.