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Migräne

Forscher entwickeln Antikörper gegen Migräne

Eine neue Therapie gegen Migräne könnte die erste prophylaktische Behandlung gegen die starken Kopfschmerzen sein. Der entwickelte Antikörper zeigte sich in ersten klinischen Tests im Vergleich zu einem Placebo als wirksam. Die Zahl der Migräne-Anfälle der Patienten wurde deutlich verringert.

Ganzheitliche Behandlung führt bei Kopfschmerzen zum Erfolg

Migräne, Cluster- oder Spannungskopfschmerzen. Bei der Behandlung sollte man auch auf den Bauch hören. Eine entsprechende Therapie lindert Kopfschmerzen durch die Pflege der Organe, insbesondere des Darmes.

Wenn Medikamente nicht helfen: Elektrische Stimulation gegen Kopfschmerzen

Wo vorbeugende Medikamente gegen chronische Kopfschmerzen versagen, könnten neurophysiologische Verfahren helfen. Dazu werden Elektroden an Nervenknoten angelegt.

Schnellere Reaktion auf Reize: Migränepatienten sind Perfektionisten

Migränepatienten sind Perfektionisten: Sie strengen sich im Vergleich zu Gesunden oft übermäßig an, um die ihnen gestellten Aufgaben möglichst perfekt zu erledigen. Forscher konnten nun beweisen, dass sie Probleme anders verarbeiten als gesunde Personen.

Warnung aus den USA: Migränemittel können IQ des Ungeborenen mindern

Die US-amerikanische Gesundheitsaufsicht hat Ärzte und Frauen im gebärfähigen Alter vor gut einem halbem Dutzend Medikamenten zur Behandlung von Migräne-Kopfschmerzen gewarnt. Werden diese während der Schwangerschaft eingenommen, könnte das zu einer Minderung der Intelligenz des Babys führen.

Häufige Migräne kann zu Hirnblutung führen

Die Überempfindlichkeit des Gehirns wird mitunter durch Stress verursacht. Ob bei Migräne das Schlaganfall-Risiko steigt, wird derzeit noch weiter erforscht – bisher belegen verschiedene Studien unterschiedliche Ergebnisse.