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Migranten

Migranten stecken Gebäude von EU-Agentur auf Lesbos in Brand

Migranten aus Pakistan haben die Container der EU-Asylbehörde im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos in Brand gesteckt. Das Lager ist wegen seiner unmenschlichen Bedingungen berüchtigt.

Ein schwedischer Polizist im Einsatz. (Foto: Flickr/ Swedish police by Håkan Dahlström CC BY 2.0)

No-Go-Zonen: Schwedische Polizei verliert Kontrolle

Die schwedische Polizei sieht sich mit einem massiven Anstieg der Kriminalität durch Einwanderer konfrontiert. Mittlerweile gebe es im ganzen Land 55 „No-Go-Zonen“. Mit Steinen beworfen zu werden, gehört für die Beamten dort inzwischen zum Alltag. Am Sonntag gab es in Malmö eine Schießerei.

Sprunghafter Anstieg von Migranten in Griechenland

Die Zahl der nach Griechenland gelangte Flüchtlinge und Migranten ist überraschend stark gestiegen. Auch über Italien kommen unvermindert viele Personen nach Europa. Die EU will ihre Militärmission im Mittelmeer ausweiten.

Donald Trump hat seine Rivalin Hillary Clinton in einer neuen Meinungsumfrage überholt. (Foto: Flickr/ Half-Scot Donald Trump by Ninian Reid CC BY 2.0)

Trump: Massen-Einwanderung ist Katastrophe für Deutschland

Donald Trump sieht die Entwicklung in Deutschland als abschreckendes Beispiel für die USA: Wegen der unkontrollierten Einwanderung sei es zu einem massiven Anstieg der Kriminalität gekommen. In solch eine Situation dürfe sich die USA nicht bringen lassen.

Noch immer wird die Flüchtlingsroute über das Mittelmeer genutzt.(Foto: Flickr/adamansel52/CC BY 2.0)

Studie: Europäer haben Angst vor Migranten und Flüchtlingen

Eine US-Studie zeigt: Die Europäer haben mehrheitlich Angst vor Flüchtlingen und Migranten. In ganz Europa fürchtet eine Mehrheit einen Anstieg des Terrors. In Osteuropa sehen viele Bürger ihre Arbeitsplätze gefährdet. In Deutschland und Schweden ist diese Sorge allerdings nicht dominant.

Die Türkei ist das wichtigste Drehkreuz für Flüchtlinge aus Ländern wie Syrien, Afghanistan und dem Irak. (Foto:flickr/FreedomHouse2)

Griechenland: Schleuser bringen Flüchtlinge von der Türkei nach Italien

Nach der Schließung der Balkan-Route entsteht offenbar eine neue Flüchtlings-Route. Griechische Behörden berichten, dass Schleuser Flüchtlinge aus der Türkei vermehrt über Kreta nach Italien transportieren.

Türkei: Boom auf dem Schwarzmarkt für gefälschte Pässe

In Istanbul gibt es einen großen Schwarzmarkt für gefälschte Pässe. Sollte die EU für die Türkei eine Übergangsregelung bei der Visafreiheit vereinbaren, könnten Personen nicht nur mit gefälschten syrischen Pässen, sondern auch mit gefälschten türkischen Pässen in die EU einreisen.

Blick auf Istanbul. (Foto: Flickr/ Istanbul by Senol Demir CC BY 2.0)

Visafreiheit: EU könnte der Türkei entgegenkommen

Die Visafreiheit könnte vorübergehend auch für türkische Staatsbürger ohne biometrische Pässe gelten. Dies könnte den ursprünglichen Plan der EU, mit biometrischen Pässen für mehr Sicherheit zu sorgen, konterkarieren.

Eine halbe Million Flüchtlinge in Deutschland nicht registriert

Die Zahl der sich ohne Registrierung in Deutschland aufhaltenden Flüchtlinge und Migranten ist offenbar größer als gedacht. Das Bundesinnenministerium schätzt, dass bis zu einer halben Million Menschen illegal im Land sind.

Schlepper und Terror-Miliz IS wollen über Libyen nach Europa

Nach der Schließung der Balkan-Route wollen Schlepper ab April neue Routen für Flüchtlinge und Migranten über Libyen eröffnen. Diese Entwicklung ist nach Ansicht von Sicherheitsexperten besonders bedenklich: In Libyen kontrolliert die Terror-Miliz IS die Schlepper-Branche.

Die Kampagne zielt vor allem gegen den wachsenden Erfolg der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD). (Sreenshot)

«Oy hakkini kullan»: In Baden-Württemberg läuft der Wahlkampf auf Türkisch

Auch türkischstämmige Bürger sind im Wahlkampf in Baden-Württemberg eine wichtige Zielgruppe. Parteien und Politiker werben bei ihnen um Stimmen. Und auch die Gemeinde selbst will mit einer groß angelegten Kampagne mobilisieren - vor allem aus Angst vor der AfD.

Auch Star-Kabarettist und -Komiker Fatih Çevikkollu sieht die Kürzungen kritisch. (Screenshot YouTube)

Kürzungen bei „Funkhaus Europa“: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss Vielfalt aushalten

Die Neuen deutschen Medienmacher stellen sich gegen die Kürzungspläne des WDR für „Funkhaus Europa“. Sie halten dagegen: Öffentlich-rechtliche Sendeanstalten hätten einen Programmauftrag. Sie sollten berücksichtigen, dass ein gutes Fünftel der Menschen in Deutschland eine Einwanderungsgeschichte besitzt.

NRW: Migranten zeigen Desinteresse an Petition für Kommunalwahlrecht

In NRW läuft derzeit eine Online-Petition für die Einführung des Kommunalwahlrechts für Migranten aus Drittländern. Doch die Petition stößt auf Desinteresse bei den Migranten.

Aiman A. Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland, hier bei einem Besuch in der Synagoge an der Gemarker Straße in Wuppertal. (Foto: Flickr/ Portrait: Aiman Mazyek by Jakub Szypulka CC BY 2.0)

Zentralrat: Einheimische Muslime bei Integrationsaufgabe einbeziehen

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat gefordert, bei der Integration von Flüchtlingen die bereits im Land lebenden Einwanderer stärker einzubeziehen. Die bereits in Deutschland heimischen Migranten könnten "Kulturdolmetscher und Mentalitätsübersetzer" für die Flüchtlinge sein.

Mehrere Titelseiten des polnischen Magazins mit der umstrittenen Abbildung. (Screenshot: www.wsieci.pl)

„Die islamische Vergewaltigung Europas“: Polnisches Magazin verstört mit Anti-Migranten-Titel

In Polen hat das Titelblatt eines rechtsgerichteten Wochenmagazins mit der Schlagzeile "Die islamische Vergewaltigung Europas" einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Seit Donnerstag wird in den sozialen Medien heftige Kritik geübt. Im Kurzbotschaftendienst Twitter fühlte sich ein Nutzer an ein Propagandaplakat der italienischen Faschisten aus dem Zweiten Weltkrieg erinnert, mit dem Afrikaner diffamiert wurden.

Wieso Kriminalität tendenziell ein schichtspezifisches Problem ist

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) warnt in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ nach den Übergriffen auf Frauen in Köln davor, die ethnische Herkunft von Straftätern nicht zu benennen. Wieso eigentlich sind wir alle so gierig danach, die ethnische Herkunft zu erfahren? Können wir nicht anders, als in biologisch-antropologischen „Rassekategorien“ zu denken? Die soziale, politische, wirtschaftliche Herkunft ist kaum der Rede wert. Warum?

Nur etwa ein Viertel der Migranten stellte im vergangenen Jahr einen Antrag auf Anerkennung ihrer Qualifikationen. (Foto: Flickr/Claus Rebler/CC by sa 2.0)

Österreich: Jeder vierte Migrant fühlt sich überqualifiziert

Angesichts des derzeitigen Flüchtlingsstroms wird auch wieder die Frage nach der Anerkennung der Qualifikation der Flüchtlinge und Migranten aufgeworfen. Hierbei entscheidet sich oft, ob es langfristig eine gute Perspektive gibt und in Folge dessen auch eine gelungene Integration stattfinden kann. Eine neue Studie zeigt, dass hier ein erheblicher Nachholbedarf besteht.

Paris kurz nach den Anschlägen. (Foto: Flickr/ DSC_5517 by Sandro Schroeder CC BY 2.0)

Migrantenverbände verurteilen „islamistische Barbarei“

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Migrantenverbände in Deutschland (Bagiv) hat die Anschläge von Paris als "islamistische Barbarei" verurteilt. "Diese brutale Tat ist ein Angriff auf unsere Freiheit", erklärte Bagiv-Präsident Ali Ertan Toprak am Dienstag in Bonn.

Flüchtlinge: Schäuble verschärft Gangart gegen Merkel

Angela Merkel gerät in die Defensive: Wolfgang Schäuble spricht im Zusammenhang mit den Flüchtlingen von einer Lawine. Angela Merkel beharrt dagegen ausdrücklich auf der Willkommenskultur.

Wenn Homosexuelle in ihrer Heimat wegen ihrer sexuellen Orientierung verfolgt werden, ist das in der Europäischen Union seit 2013 ein Asylgrund. (Foto: Flickr/ Holding Hands by RichardBH CC BY 2.0)

Hass aus den eigenen Reihen: Schwule Flüchtlinge in Deutschland

Beschimpft und ausgegrenzt: In einer Dresdner Unterkunft werden homosexuelle Asylbewerber von muslimischen Migranten drangsaliert. Hilfe kommt nicht nur vom Schwulenverein CSD. Selbst bei Pegida bringen einige Verständnis für die Notlage schwuler Flüchtlinge auf.