Alle Artikel zu:

Militär

Frankreich beginnt Militär-Operationen in Libyen

Frankreich hat mit Militär-Operationen in Libyen begonnen. Die Regierung in Tripolis hat gegen die Verletzung ihrer Souveränität protestiert. Es ist unklar, in welchem Ausmaß Frankreich in Libyen intervenieren will. Offizieller Grund des Einsatzes ist der Kampf gegen den IS.

Panzer vor dem Atatürk-Flughafen in Istanbul. (Screenshot YouTube)

Türkei: Putsch-Gefahr offenbar noch nicht gebannt

Die Putschgefahr in der Türkei scheint noch nicht gebannt zu sein. Präsident Erdogan forderte die Türkei auf, die ganze Woche auf öffentlichen Plätzen zu demonstrieren. Am Sonntagabend wurden mehrere Passagiermaschinen beim Anflug auf Istanbul auf eine Warteschleife geschickt. Bei einer Demonstration wurde einem Erdogan-Anhänger in den Kopf geschossen.

Türkei: Erdogan ruft Bevölkerung zu weiteren Protesten auf

Die türkisch Regierung hat erklärt, sie habe die vollständige Kontrolle über das Land. Doch die Lage bleibt unklar: Präsident Erdogan rief die Bevölkerung auf, auf der Straße zu bleiben, da mit einem Wiedaufflammen der Kämpfe gerechnet werden müsse. Am Samstag gab es noch vereinzelt Kampfhandlungen.

Der türkische Präsident Erdogan in der Nacht zum Samstag nach seiner Rückkehr nach Istanbul. (Screenshot: Sondakika)

Erdogan kehrt zurück: Türkische Regierung erklärt Putsch für gescheitert

Der Putschversuch gegen den türkischen Präsidenten ist in der Nacht offenbar gescheitert. Erdogan trat in Istanbul vor die Presse und kündigte massive Säuberungen in der Armee an. Zuvor hatten von den USA bis zur Nato alle wichtigen internationalen Institutionen Erdogan ihre Unterstützung zugesagt.

Russland appelliert an die Türkei: Blutvergießen vermeiden!

Russlands Außenminister Lawrow fordert Armee und Politiker in der Türkei auf, ein Blutvergießen zu vermeiden. US-Außenminister Kerry, der gerade in Moskau weilt, hat ebenfalls zur Ruhe gemahnt. Es ist unklar, ob Russen und Amerikaner vorher Hinweise auf den Putsch gehabt hatten. Kerry war überraschend nach Moskau gereist.

Russen und Syrer überrascht: Islamisten setzen Luftabwehrsystem ein

Die Islamisten-Söldner in Syrien haben erstmals ein schweres Luftabwehrsystem eingesetzt und offenbar einen syrischen Helikopter abgeschossen. Die Russen und Syrer wussten bisher nicht, dass sich das Luftabwehrsystem im Besitz der Söldner befand.

Die Stadt Manbidsch, die von ISIS kontrolliert wird, ist umzingelt. (Grafik: deSyracuse)

Russland: Frankreich errichtet Militär-Stützpunkt in Syrien

Französische Truppen haben laut russische Angaben in Nordsyrien damit begonnen, einen Militärstützpunkt zu errichten. Der Stützpunkt soll sich im Kurdengebiet unweit der türkischen Grenze befinden. Es ist unklar, ob die Operation mit den Russen abgestimmt oder gar gegen sie gerichtet ist.

Die Fallschirme hielten offenbar das Gewicht der Geländewagen nicht aus. (Screenshot)

Panne bei US-Militär: Geländewagen fallen vom Himmel

Eine Routineübung des US-Militärs in Bayern ist mächtig schiefgegangen: Einige Fallschirme haben bei dem Abwerfen von Versorgungsmaterial nicht funktioniert. Drei tonnenschwere Humvees fielen ungebremst aus der Maschine und zerschellten am Boden.

Warnung: Russland beschießt israelische Jets über Syrien

Die russische Luftwaffe soll im syrischen Luftraum zweimal auf israelische Jets geschossen haben. Unklar sind die Hintergründe. Israel und Russland haben am Donnerstag eine Militärkooperation vereinbart und wollen die Vorfälle untersuchen lassen.

USA rufen Angehörige von Streitkräften in Türkei zur Ausreise auf

Das Pentagon fordert die Angehörigen von Militärs und Diplomaten das Land verlassen sollen. Die Warnung gilt für die Südtürkei und das Grenzgebiet zu Syrien. Die Kampfkraft der US-Truppen soll so sichergestellt werden, sagte Nato-General Philip M. Breedlove.

Russland: Putin ordnet Abzug der Truppen aus Syrien an

Russlands Präsident Putin hat einen teilweisen Abzug der Truppen aus Syrien angeordnet. Die Entscheidung fiel am Montag, nachdem das russische Militär festgestellt hatte, die Ziele des Einsatzes seien weitgehend erfüllt worden.

Im Südosten der Türkei kam es am Morgen erneut zu einer Explosion. (Screenshot YouTube)

Türkei: Explosion neben türkischem Militärkonvoi im Südosten

Nur wenige Stunden nach einem Anschlag in Ankara ist es am Donnerstag zu einer weiteren Explosion gekommen. Betroffen ist erneut ein Militärkonvoi. Diesmal im Südosten der Türkei.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Screenshot YouTube)

Anschlag von Ankara: Erdogan will Vergeltung

Nach dem Anschlag auf einen Armeekonvoi mit dutzenden Toten und Verletzten in Ankara hat der türkische Präsidenten Recep Tayyip Erdogan Vergeltung angekündigt. Die Türkei sei entschlossen, von ihrem "Recht auf Selbstverteidigung" Gebrauch zu machen, erklärte Erdogan am Mittwoch.

Eine schwere Explosion erschütterte das Regierungsviertel von Ankara. (Foto: Screenshot)

Anschlag mit 28 Toten: Nachrichtensperre und Suche nach den Hintermännern

Nach dem Anschlag von Ankara wird nach den Verantwortlichen gesucht. Die türkische Regierung spricht von einem Anschlag auf die gesamte Nation und verhängte aus Gründen der «nationalen Sicherheit» eine Nachrichtensperre . Die Tat sorgt international für Entsetzen.

Der russische Präsident Wladimir Putin. (Screenshot)

„Offener Himmel“: Russen-Flugzeug darf türkischen Luftraum vier Tage nutzen

Russland darf vier Tage lang Beobachtungsflüge im türkischen Luftraum durchführen. Dabei dürfen die Russen Foto- Radar- und Infrarotaufnahmen von der Türkei machen. Die Flüge finden im Rahmen des „Vertrags über den Offenen Himmel“ statt.

Der jüngste Vorfall in den türkischen Medien. (Screenshot ajanshaber.com)

Russen zwingen türkisches Schiff im Schwarzen Meer zum Abdrehen

Einen Tag nach den russischen Warnschüssen in Richtung eines türkischen Fischerboots haben die Russen nun ein türkisches Boot zum Abdrehen gezwungen. Der Vorfall ereignete sich im Schwarzen Meer. Angeblich habe das Schiff den Weg zweier Schiffe gekreuzt, die Bohrinseln im Schlepptau hatten.

Der Vorfall in den türkischen Medien. (Screenshot YouTube)

Türkisches Fischerboot: Wir haben keinerlei Warnschüsse gehört

Der russische Zerstörers "Smetliwi" hat in der Ägäis ein türkisches Fischerboot mit Warnschüssen gestoppt. Das Boot hatte zuvor nicht auf Warnungen der Russen reagiert. Die Fischer-Crew sieht den Vorfall ganz anders. Man habe weder Warnschüsse gehört oder beobachtet.

Der Vorfall in den russischen Nachrichten. (Screenshot YouTube)

Russisches Kriegsschiff stoppt türkisches Boot mit Warnschüssen

Mit Warnschüssen hat ein russisches Kriegsschiff ein türkisches Fischerboot in der Ägäis zum Abdrehen gezwungen. Das türkische Schiff habe nicht auf Funkkontakt reagiert und erst beigedreht, als die russische Besatzung bei einem Abstand von rund 600 Metern geschossen habe, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau am Sonntag mit.

Gegen Russland: Türkei und Ukraine wollen Militär-Partnerschaft

Die EU-Beitrittskandidaten Ukraine und Türkei wollen gemeinsame Sache gegen Russland machen. Milliarden-Deals in der Rüstungsindustrie sind geplant, die Nato dürfte die Entwicklung mit Wohlgefallen verfolgen.

Türkische Waffen für den IS: Erdogan klagt Generäle wegen Spionage an

Die Regierung Erdogan lässt zwei Generäle und einen Oberst a.D. verhaften. Diese hatten zuvor einen Waffentransport nach Syrien aufgedeckt. Den Soldaten wird Spionage und die „Verbreitung von Staatsgeheimnissen“ vorgeworfen.