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Militärputsch

Fethulla Gülen lebt derzeit in den USA. (Foto: Screenshot Youtube)

Türkei nimmt Neffen von Prediger Gülen fest

Der türkische Präsident Erdogan bleibt trotz der Festnahme eines Verwandten Gülens aus dessen Auslieferung bestehen. Spätestens in zehn Tagen sollen erforderliche Akten vorliegen.

Yildirim: Türkische Präsidentengarde wird aufgelöst

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei wird nun die Garde des türkischen Präsidenten abgeschafft. Im Vorfeld war ein Haftbefehl gegen hunderte Mitglieder erlassen worden.

Türkei: Explosion in Polizei-Hauptquartier in Ankara

Im Trainings-Hauptquartier der Spezialeinheiten der türkischen Polizei in Ankara ist es zu einer großen Explosion gekommen.

Türkischer Ex-Präsident und Putschisten-Anführer Evren gestorben

Der frühere türkische Präsident und Putschist Kenan Evren ist tot. Er sei in der Nacht zum Sonntag in einer Klinik in der Hauptstadt Ankara gestorben. Todesursache sei Organversagen. Evren starb nach unterschiedlichen Angaben im Alter von 97 oder 98 Jahren.

Wegen Mursi-Unterstützung: Ägyptisches TV boykottiert türkische Serien

Der Erfolg der türkischen TV-Serien im Ausland ist eine enorme Einnahmequelle für die Türkei. Doch in Ägypten wird die Ausstrahlung einiger Serien nun gestoppt. Grund ist die türkische Kritik an dem Militärputsch. Die Türkei steht weiterhin hinter dem ehemaligen Präsidenten Mursi.

Erneute Gewalt in Ägypten: Sieben Tote und 261 Verletzte

Ägypten kommt nicht zur Ruhe. In der Nacht zum Dienstag wurden bei Ausschreitungen zwischen Muslimbrüdern und Polizisten sieben Menschen getötet und Hunderte verletzt. William Burns, Staatssekretär im US-Außenministerium, hat nach Gesprächen mit Militärs und Politikern in Kairo gesagt, dass Washington einen raschen Übergang zu einer zivilen Regierung wünsche.

Exporteinbruch nach Ägypten befürchtet: AKP-Regierung unterstützt türkische Unternehmer

Türkische Unternehmer haben Angst vor einem Absatzrückgang auf dem ägyptischen Markt. Die AKP-Regierung möchte ihnen diese Angst nehmen und hat einen Arbeitskreis gegründet. Jener Arbeitskreis soll die Unternehmer rechtzeitig über neu eintretende wirtschaftliche Risiken in Ägypten informieren.

Kein Ende der Gewalt in Ägypten: In Kairo sterben mindestens 42 Menschen

Ägyptens Muslimbruderschaft hat für diesen Montag zu einem „Aufstand“ aufgerufen, nachdem Dutzende Anhänger außerhalb eines Armee-Hauptquartiers in Kairo getötet wurden. Gleichzeitig forderten sie eine zügige internationale Intervention, um ein „neues Syrien“ zu verhindern.

Neuer Regierungs​chef Ägypten: Ernennung von El Baradei zurückgezo​gen

Der Friedensnobelpreisträger Mohammed El Baradei wird nicht neuer Chef der Übergangsregierung in Ägypten. Seine Ernennung wurde zurückgezogen. Er sei sehr unbeliebt bei der Bevölkerung. Sowohl die Muslimbrüder, als auch die säkularen Kräfte sehen in ihm einen „Spielball der USA.“

Ägypten: Straßenschlachten, Chaos und 30 Tote

Die Lage in Ägypten ist in der Nacht zum Samstag eskaliert. Die Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegnern des gestürzten Präsidenten Mursi sollen mittlerweile 30 Tote und mehr als 1100 Verletzte gefordert haben. Ein Ende der Gewalt scheint nicht absehbar.

Ägypten: Übergangs-​Präsident Adli Mansur löst Parlament auf

Der ägyptische Präsident Mansur hat das Parlament auflösen lassen und den Geheimdienstchef ausgewechselt. 368 von insgesamt 508 Abgeordneten gehörten politisch-islamischen Parteien an.

Bürgerkrieg in Ägypten droht: Mindestens 30 Tote und über 1000 Verletzte

Nun ist eine Situation in Ägypten eingetreten, die befürchtet wurde. Bei Zusammenstößen zwischen den Anhängern und Gegnern Mursis sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 1000 wurden verletzt. Zuvor hatten Sicherheitskräfte im Zuge der Massenproteste das Feuer auf Mursi-Anhänger eröffnet.

„Säuberungen“ in Ägypten: Chef der Muslimbrüder festgenommen

Das ägyptische Militär geht gegen die Muslimbruderschaft vor. Ihr Vorsitzender und der Hauptfinanzier der Partei wurden festgenommen. Die ägyptische Staatsanwaltschaft hat Haftbefehle für weitere 300 Mitglieder der Muslimbrüder erlassen.

Stratfor-Szenario für Ägypten: Muslimbrüder werden sich nicht kampflos ergeben

Die amerikanische Denkfabrik schaut mit Pessimismus in die Zukunft Ägyptens. Der Putsch werde eine „drastische“ Gegenreaktion der Muslimbrüder bewirken. Die Gesellschaft sei ohnehin tief gespalten.

Ungewohnte Einigkeit: AKP und CHP stellen sich hinter Mursi

Das Militär darf sich nicht in Regierungs-Angelegenheiten einmischen, sagt die CHP. Die AKP vermutet „westliche Mächte“ hinter dem Militärputsch in Ägypten und lobt Mursis Standhaftigkeit. Die Parteien zeigen ungewohnte Einigkeit.

Ägypten nach dem Sturz: Mursi will nicht aufgeben

Der Sturz des ägyptischen Präsidenten Mursi lässt die Massen in Kairo jubeln. Während sie das Ereignis frenetisch feiern, bereitet das Militär bereits die nächsten Schritte vor. Schon am Donnerstag soll Adli Mansour als neuer Präsident eingesetzt werden. Mursi will das allerdings nicht hinnehmen.

Militär-Putsch in Ägypten: Präsident Mursi an unbekannten Ort verbracht

Der ägyptische Präsident Mursi ist am Abend vom Militär gestürzt worden. Panzer sind in Kairo aufgefahren. Nun soll eine Übergangsregierung gebildet werden. Auf dem Tahrir-Platz sind hunderttausende Menschen zusammengekommen, die den Sturz Mursis mit einem Feuerwerk feiern.

Unruhen in Ägypten: EU-Ministe​r Egemen Bağış nimmt Mursi in Schutz

Ägyptens Präsident Mohammed Mursi erhält Unterstützung aus Ankara. EU-Minister Egemen Bağış bezieht Stellung gegen die „Putschisten“. Mursi sei demokratisch gewählt worden. Keiner habe das Recht ihn gewaltsam abzusetzen.

Regierungsumsturz droht: Ägyptisches Militär besetzt Staatsfernsehen

Das ägyptische Militär hat kurz vor Ablauf des Ultimatums an Präsident Mohammed Mursi den Staatssender in Kairo besetzt. Auf den Straßen sind gepanzerte Fahrzeuge aufgefahren. Ein Militärputsch droht.

Auswärtiges Amt warnt vor Reisen nach Ägypten

Deutsche sollen Reisen nach Ägypten unbedingt vermeiden oder nur auf einzelne Gebiete beschränken. Von einer Reise nach Kairo und Alexandria rät das Auswärtige Amt ausdrücklich ab. Die Situation ist noch immer nicht unter Kontrolle. Neben den politischen Auseinandersetzungen nimmt auch die Kriminalität zu.