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Ministerpräsident

Erdoğans Gegenteil: Ärmster Präsident der Welt fährt mit Uralt-VW durch Istanbul

Der ehemalige Präsident von Uruguay, Jose Mujica, ist für seinen bescheidenen Charakter bekannt. Diesen stellt er nun einmal mehr im Rahmen seiner aktuellen Türkei-Visite unter Beweis. Der einstige Staatsmann besteht, im Gegensatz zur türkischen Spitze, auf Einfachheit. Residiert wird in einem Drei-Sterne-Hotel am Taksim Platz, sein Fortbewegungsmittel ist ein VW Baujahr 1973.

Erdoğans Mega-Palast: Finnischer Präsident hat Angst verloren zu gehen

Anlässlich seines Staatsbesuchs in der Türkei hat der finnische Präsident Humor bewiesen. In einem Interview scherzte Sauli Niinistö über die Größe des umstrittenen Präsidentenpalastes. Er hoffe, darin nicht verloren zu gehen.

Neue Konzerthalle für Erdoğan: Teil des Präsidentenpalastes nicht benutzbar

Kaum ist der neue Präsidentenpalast bezogen, könnten einigen Teilen schon wieder Umbaumaßnahmen blühen. Offenbar hat Präsident Recep Tayyip Erdoğan die Modifkation eines Komplexes angeordnet, um dort künftig Konzerte und ähnliche Veranstaltungen abhalten zu können. Fachleute suchen derweil nach einer kostengünstigen und weniger radikalen Lösung, um diesen Wünschen zu entsprechen.

Papst-Reise in die Türkei: Franziskus trifft Erdoğan im Präsidentenpalast

Papst Franziskus wird in wenigen Tagen als erstes Staatsoberhaupt vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan in dessen neuem Prunkpalast empfangen. Der Pontifex will seine Visite ganz ins Zeichen ökumenischer Begegnungen stellen. Entgegen vieler Erwartungen fehlt auf dem offiziellen Reiseprogramm jedoch eine Begegnung mit syrischen Flüchtlingen.

Türkische Architektenkammer: Erdoğan-Palast wird um 250-Zimmer-Villa erweitert

Der Bau des umstrittenen türkischen Präsidentenpalastes ist offenbar noch nicht abgeschlossen. Nach Angaben der hiesigen Architektenkammer soll nun ein weiteres Gebäude mit zusätzlichen 250 Räumen entstehen. Für die Fachleute ist das ein weiteres Indiz für den Größenwahn Erdoğans.

Türkische Architekten appellieren an den Papst: Heiliger Vater darf Erdoğan-Palast nicht besuchen

Die türkische Architektenkammer hat sich mit einem Brief an Papst Franziskus gewandt. Darin fordern sie das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche auf, ein Zeichen zu setzen und den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan nicht in seinem neuen Amtssitz zu besuchen. Der Grund: Mit seiner Anwesenheit würde er das illegale Bauwerk legitimieren.

Erdoğans neuer Palast kostet fast eine halbe Milliarde Euro

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat sich seinen neuen Palast 493 Millionen Euro kosten lassen. Der Bau wurde aus dem Budget des Premierministers finanziert und es gab keine öffentliche Ausschreibung. Doch noch brisanter ist, dass der Bau illegal ist. Denn zuvor hatte ein türkisches Gericht entschieden, dass Bauvorhaben in Naturschutzgebieten gegen geltendes Recht verstoßen.

Erdoğans Erbe: Davutoğlu muss Außenpolitik neu überdenken

Zur Amtseinführung des neuen türkischen Staatspräsidenten an diesem Donnerstag sind große Feierlichkeiten angesetzt. Während sich Recep Tayyip Erdoğan im Amtssitz des Staatspräsidenten einrichtet, warten auf den neuen Ministerpräsidenten der Türkei, Ahmet Davutoğlu, immense Herausforderungen. Die Außenpolitik der Türkei muss neu überdacht werden.

Gül: Abschiedsbotschaft an die Öffentlichkeit

Abdullah Gül wird ab dem 28. August nicht mehr Staatspräsident der Türkei sein. An diesem Tag endet seine Amtszeit und er wird die Geschäfte in die Hände von Recep Tayyip Erdoğan legen. Nun hat er seine offizielle Abschiedsnote vorgelegt.

Türkischer Präsident Gül: Ahmet Davutoğlu soll neuer Ministerpräsident werden

Die Gerüchte um die Neubesetzung des türkischen Ministerpräsidentenamts scheinen sich zu bewahrheiten. Als aussichtsreicher Kandidat für den ausscheidenden Premier Recep Tayyip Erdoğan kam schnell der amtierende Außenminister Ahmet Davutoğlu zur Sprache. Nun hat sich der scheidende Staatspräsident Abdullah Gül für dessen Wahl ausgesprochen.

Türkischer Staatspräsident Gül: Rückkehr in die Politik geplant

Noch ist Abdullah Gül Staatspräsident der Türkei. Doch bereits am 28. August findet die offizielle Amtsübergabe an Reccep Tayyip Erdoğan statt. Von der politischen Bühne will Gül danach aber offenbar nicht verschwinden. Nun kündigt er überraschend an, sich wieder aktiv in der AKP einbringen zu wollen.

Regierung in der Türkei: Wird Außenminister Davutoğlu neuer Ministerpräsident?

Der amtierende Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan wurde im ersten Wahldurchgang zum Staatsoberhaupt der Türkei gewählt. Auch im Hinblick auf die Parlamentswahlen im nächsten Jahr ist entscheidend, wer als nächster die Amtsgeschäfte an der Seite Erdoğans übernimmt. Der aussichtsreichste Kandidat scheint Außenminister Ahmet Davutoğlu zu sein.

Bomben-Attrappe: Mann vor Erdoğan-Sitz überwältigt

Ein offenbar psychisch gestörter Mann ist in der Hauptstadt Ankara von der Polizei gefasst worden. Er hatte vor dem Regierungssitz mit einer Bomben-Attrappe einen Selbstmord-Anschlag vorgetäuscht.

Ramadan-Tour: Erdoğan-Junior versucht sich als Politiker

Bilal Erdoğan, Sohn des türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan, nutzt den Monat Ramadan, um auf Veranstaltungen Reden zu halten. Offenbar versucht er sich als Politiker. Das wäre nichts ungewöhnliches. Denn auch seine Schwester Sümmeye Erdoğan, versucht sich als Politikerin zu profilieren.

Obama trifft Erdoğan: Kein Durchbruch in Syrien-Frage erwartet

Der türkische Premier Erdoğan befindet sich in den USA. Er wird sich mit US-Präsident Obama treffen und sich erneut für einen Militärschlag gegen Syrien einsetzen. Doch Obamas Strategie hat sich offenbar geändert. Washington und Russland wollen Friedensverhandlungen zwischen Assad und der bewaffneten Opposition in die Wege leiten.

Assad-Vertrauter: „Die Türkei ist viel zu schwach, um eingreifen zu können“

Syriens Vizepremier Qadri Dschamil sagt: Die Drohungen der AKP-Regierung gegen Syrien sind heiße Luft. Ankara will nur die Moral der Rebellen stärken. Die Türkei sei eine sozial- und ethnisch gespaltene Gesellschaft. Schon bald könnte ein Bürgerkrieg ausbrechen.

Erste Gespräche: Landesregierung und muslimische Verbände streben Staatsvertrag in Niedersachsen an

Die Landesregierung von Niedersachsen und muslimische Verbände streben derzeit eine zügige Aufnahme von Verhandlungen über einen Staatsvertrag an. Hierzu traf sich Ministerpräsident Stephan Weil bereits zu Wochenbeginn mit Vertretern der islamischen Verbände SCHURA und DiTiB zu einem ersten Gedankenaustausch nach dem Regierungswechsel in der Staatskanzlei.

Leere Ränge: Briten wollen ungenutzte Tickets von IOC-Funktionären zurück

Nachdem sich etliche Zuschauer über die vielen leeren Plätze bei den Olympia-Veranstaltungen beschwert haben, bat das Londoner Organisationskomitee (LOCOG) um die Rückgabe von nicht genutzten Tickets, die für die Olympische Familie ausgestellt wurden. Diese sollen verkauft oder an Sicherheitsleute und Polizisten verschenkt werden.

Ehemaliger griechischer Premier: Ein Krieg mit der Türkei würde nur zwei Stunden dauern

Scheinbar aus heiterem Himmel spricht der ehemalige griechische Ministerpräsident Simitis von einer möglichen militärischen Auseinandersetzung zwischen seinem Land und der Türkei. Dabei ist das Verhältnis der beiden Länder seit langem entspannt. Wozu also die Provokation?

Entscheidung: Keine zweite Amtszeit für Gül

Nun ist es klar: Die Türkei wird 2014 einen neuen Staatspräsidenten bekommen. Erdoğan hat aus seinen politischen Ambitionen noch nie einen Hehl gemacht. Ist die Situation mit Russland vergleichbar?