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Mittelstand

Finanz-Spritze: Türkischer Mittelstand bekommt eine Milliarde Dollar

Die International Islamic Trade Finance Corporation hat eine Absichtserklärung mit der Türkei unterzeichnet, um kleine und mittlere Unternehmen im Land zu unterstützen. Insgesamt soll eine Milliarde Dollar bereitgestellt werden.

Banken aus dem Iran lassen sich in München nieder

Mindestens zwei iranische Privatbanken wollen Niederlassungen in München gründen. Bayern hofft, dem Iran auf diese Weise die Rückkehr auf die internationalen Finanzmärkte zu erleichtern.

Aufstand gegen Merkel: CDU-Politiker fordern radikalen Kurs-Wechsel

Der Berliner Kreis der CDU verlangt einen radikalen Kurswechsel von Angela Merkel. In dem spektakulären Papier fordern die Bundestagsabgeordneten, dass die CDU mit so gut wie allen politischen Positionierungen bricht, für die Merkel steht.

Deutsche Steuern sind zu hoch

Deutschland hat mit Belgien und Österreich die höchsten Steuerabgaben in der EU. Vor allem bei den Zweitverdienern sei die Last sehr hoch. Hier diene diese eher dazu, diese von der Erwerbstätigkeit abzuhalten, kritisiert die OECD in ihrem Länderbericht zu Deutschland.

Österreich: Jeder vierte Migrant fühlt sich überqualifiziert

Angesichts des derzeitigen Flüchtlingsstroms wird auch wieder die Frage nach der Anerkennung der Qualifikation der Flüchtlinge und Migranten aufgeworfen. Hierbei entscheidet sich oft, ob es langfristig eine gute Perspektive gibt und in Folge dessen auch eine gelungene Integration stattfinden kann. Eine neue Studie zeigt, dass hier ein erheblicher Nachholbedarf besteht.

Mit einer allgemeinen Sichtbarkeitsrate von 61 Prozent ist die Ausbeute in Deutschland schlecht. (Grafik: Meetrics)

40 Prozent der Online-Werbung wird nie gesehen

Die Ausgaben von Unternehmen in Online-Werbung nehmen stetig zu. Immer mehr Kunden hoffen die Unternehmen im Internet zu erreichen. Dafür bezahlen sie viel Geld. Doch oft ist es rausgeschmissenes Geld: 40 Prozent der Online-Werbung in Deustchland sieht niemand.

Russland droht Österreich mit Steueroasen-Liste

Russland hat Österreich neben 118 weiteren Ländern auf die vorläufige Liste der Steueroasen gesetzt. Wird die Liste im November von den Behörden bestätigt, droht russischen Unternehmen in Österreich eine doppelte Besteuerung. Das bedroht auch die österreichische Wirtschaft.

Georg Fahrenschon zeichnete ein optimistisches Bild. (Foto: DMN)

Fahrenschon: VW kann Strahlkraft von Made in Germany nicht verringern

Der Sparkassenverband sieht in der Abgas-Affäre und im wirtschaftlichen Abschwung Chinas zwar Risiken für die deutsche Wirtschaft. Aber wirklich negative Auswirkungen seien derzeit nicht zu erwarten, sagt Georg Fahrenschon. Schließlich seien die Unternehmen hervorragend kapitalisiert und viel produktiver.

EU-Datenschutzreform gefährdet Mittelstand

Liquidität ist extrem wichtig für kleine und mittlere Unternehmen. Jeder Zahlungsverzug kann die Unternehmen in wirtschaftlich schlechten Zeiten in Schwierigkeiten bringen. Um ihre Forderungen bei einem Zahlungsausfall doch noch geltend zu machen, greifen daher etliche Mittelständler wie beispielsweise Handwerker zu Inkasso-Unternehmen. Dieser Schritt könnte aber im Zuge der neuen EU-Datenschutzreform bald nicht mehr möglich sein.

Deutsche Kleinunternehmen klagen über zu hohe steuerliche Belastung

Der deutsche Mittelständler erwartet deutlich mehr Unterstützung von Seiten der Politik. Vor allem eine Senkung der Unternehmensbesteuerung fordern viele. In den vergangenen zwei Jahren ist der Optimismus der kleinen und mittleren Unternehmen deutlich zurückgegangen. In den USA und selbst im Krisenland Spanien blicken die Mittelständler zuversichtlicher in die Zukunft.

Top 10 Verzüge der OeKB Versicherung für Österreichs Exportunternehmen. (Grafik OeKB)

Russland und Türkei mit höchsten Ausfallrisiko für Österreichs Exporteure

Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Ländern wie Russland, der Türkei und China werden zu einem Risiko für österreichische Exporteure. Dabei geht es nicht nur um potentiell sinkende Exporte, sondern vor allem um Zahlungsausfälle für geleistete Exporte.

Vor Abstimmung: Mittelstand lehnt neues Bailout ab

Nach Österreich wird nun der Deutsche Bundestag über das neue Bailout-Paket für Griechenland abstimmen. Aus den Reihen der CDU kam im Vorfeld bereits viel Kritik. Nun meldet sich der Mittelstand zu Wort und lehnt die neuen Kredite ab.

Exporte nach Russland brechen um ein Drittel ein

Die deutschen Exporte nach Russland sind als Folge der Sanktionen im Zuge des Ukraine-Konflikts in den ersten fünf Monaten um gut ein Drittel eingebrochen. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft verlangt den Abbau der Sanktionen.

Erben ist für Wohlstand und Wirtschaftskraft entscheidend

In der Eurozone spielt das Erben für die privaten Haushalte und die Vermögensbildung eine große Rolle. Aber in keinem anderen Land der Eurozone ist das Erben für den sozialen Aufstieg so wichtig wie in Österreich. Nur mit dem eigenen Einkommen kann man in Österreich kaum aufsteigen.

Das Angebot richtet sich an Gewerbekunden wie türkische Supermärkte. (Foto: EON_Fotolia)

Enerji Almanya: Strom für den türkischen Mittelstand

Die E.ON-Marke Enerji Almanya erweitert ihr Angebot von nun an um Stromprodukte speziell für türkische Betriebe und kommt damit dem Wunsch nach individueller Beratung und Dienstleistungen nach. Das Angebot richtet sich besonders an Gewerbekunden wie beispielsweise türkische Supermärkte.

Digitalisierung gefährdet fast jedes zweite Unternehmen

Die voranschreitende Digitalisierung wird einer Studie zufolge in den kommenden Jahren zu einer Verschiebung am Markt führen. Die etablierten bzw. schon seit Jahren existierenden Unternehmen laufen Gefahr, schneller abgehängt zu werden. Schon jetzt schwinden die Grenzen zwischen den Branchen.

Unternehmen vernachlässigen Demographie-Problem

Die starke Alterung der deutschen Bevölkerung spiegelt sich zunehmend in der Mitarbeiterstruktur der Unternehmen. In vielen Betrieben ist nahezu die Hälfte der Mitarbeiter über 55 Jahre. Wirkliche Strategien zum zukünftigen Umgang mit dieser Entwicklung haben aber die wenigsten entwickelt.

Rente mit 63 gefährdet deutschen Mittelstand

Die Rente mit 63 ist für viele Betriebe in Deutschland ein Problem. Professionelle, gut eingearbeitete Mitarbeiter verlassen das Unternehmen früher als gedacht. Besonders große Betriebe und Branchen mit fehlendem Nachwuchs sind betroffen. Viele versuchen ältere Mitarbeiter nun mit speziellen Angeboten zu halten.

Brot, Spiele und Lügen: Die EU taumelt in Richtung Untergang

Europa erlebt Zerfallserscheinungen, die an den Niedergang der Republik im Alten Rom erinnern. Die EU und die Nationalstaaten brechen Recht und Gesetz. Den Bürgern werden Brot und Spiele geboten. Rom ist an dieser Entwicklung zerbrochen. Die EU könnte, wenn sie die Demokratie weiter mit Füßen tritt, ein ähnliches Schicksal ereilen.

Smartphones ermöglichen neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand

Smartphones rücken den Konsumenten in den Mittelpunkt: Unternehmen entwickeln neue Dienstleistungen für unterwegs. Sie vermitteln Ärzte, Anwälte und Taxifahrer über das Smartphone. Mit dem technologischen Fortschritt entstehen neue Geschäftsmodelle. Für Freelancer eröffnen sich vom Bringdienst zum Geschenke-Service neue Karrieremöglichkeiten.