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Mohammed-Film

Türkei: AKP-Parteichef Erdoğan wird im Amt bestätigt

Mit überwältigender Mehrheit ist der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan am Sonntag auf dem großen Parteikongress in Ankara als Vorsitzender der AKP im Amt bestätigt worden. 1.421 Delegierte sprachen ihrem Parteivorsitzenden dabei zum vierten Mal in Folge das Vertrauen aus. Das entspricht einem Stimmenanteil von 95 Prozent. Insbesondere internationale Beobachter befürchten, er werde seine Machtposition im Land weiter ausbauen.

„Extremistisch“: Tschetschenisches Gericht verbietet Anti-Islam-Film

In Tschetschenien ist der anti-islamische Schmähfilm einem aktuellen Gerichtsurteil zufolge verboten. Dem russischen Gesetz nach muss das Urteil in ganz Russland Beachtung finden. Das Gericht stufte den Film als „extremistisch“ ein. Im November droht sogar die Sperrung von You Tube in Russland.

Anti-Islam-Video: Morddrohungen gegen deutsche Politiker

Der anti-islamische Schmähfilm eines US-Amerikaners sorgt nun auch in Deutschland für neue Bedrohung. Während die Demonstrationen am Wochenende friedlich verliefen, rufen Fundamentalisten im Internet zum Mord an Politikern, Pro NRW-Mitgliedern und allen, die den Film nicht verbieten wollen, auf. Die Behörden werten das Schreiben derzeit aus.

„Die Unschuld der Muslime“: Neue Proteste in der Türkei

In Istanbul protestierten hunderte Demonstranten gegen den amerikanischen Schmähfilm und wünschten ihren Parolen zufolge Amerika und Israel den Tod. Auch in anderen Ländern kam es am Wochenende erneut zu Ausschreitungen. Erstmals organisierten sich auch Muslime in Athen.

100.000 Dollar Kopfgeld: Pakistanischer Minister eröffnet Jagd auf Macher des US-Schmäh-Films

Nicht nur das Kopfgeld auf den britischen Autor Salman Rushdie hat sich im Zuge der Proteste um den anti-islamischen Schmäh-Film „Die Unschuld der Muslime“ auf mittlerweile 3,3 Millionen US-Dollar erhöht. Jetzt legt legt ein pakistanischer Minister nach: Er setzt 100.000 Dollar auf den Macher des Amateurstreifens aus.

Anti-Islam-Film: Proteste in Pakistan kosten mindestens 13 Menschen das Leben

Mit Sorge waren die Freitagsgebete an diesem Nachmittag erwartet worden. In Pakistan führten die Proteste gegen den Schmäh-Film „Die Unschuld der Muslime“ nun zu mindestens 13 Toten und nahezu 200 Verletzten. Die erste große und offiziell genehmigte Demonstration in Freiburg endete hingegen unblutig.

Gerichtsbeschluss: Anti-Islam-Banner bald an New Yorker U-Bahn-Stationen

Nach einem US-amerikanischen Schmäh-Film und neuen Mohammed-Karikaturen aus Frankreich droht nun die nächste Provokation aus den Vereinigten Staaten. Im Zuge einer richterlichen Entscheidung sollen an New Yorker U-Bahn-Stationen bereits in Kürze Banner aufgehängt werden dürfen, die Muslime in die Nähe von Barbaren rücken.

Anti-Islam-Film: Russische Muslime bewahren Ruhe

Während es in Pakistan an diesem Freitag erste Tote bei Protesten rund um das US-amerikanische Schmäh-Video "Die Unschuld der Muslime" gegeben hat, scheint die Lage in Russland derweil entspannt zu bleiben. Landesweit, so der Eindruck, sind die Gläubigen den Aufrufen der Muftis gefolgt, den Provokationen nicht nachzugeben und stattdessen den wahren Charakter des Islams zu demonstrieren.

Organisation für Islamische Zusammenarbeit: Anti-islamische Hasspredigen müssen ein Ende haben

Ekmeleddin İhsanoğlu, Leiter der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), hat seine Besorgnis über die aktuellen anti-islamischen Hasspredigen zum Ausdruck gebracht. Hören diese nicht auf, führe das zu noch größerer Gewalt.

Anti-Islam-Film: Erste große Demonstration in Deutschland genehmigt

Eine für kommenden Freitag in Freiburg geplante Demonstration gegen den anti-islamischen Film „Die Unschuld der Muslime“ kann stattfinden. Darauf haben sich Polizei und Veranstalter geeinigt. In Paris geht man derweil den entgegengesetzten Weg. Eine Demonstration vor der Großen Moschee, die für Samstag angesetzt war, wurde untersagt.