Alle Artikel zu:

Monsanto

Auch die Grüne Politikerin Renate Künast nahm am Protest gegen Monsanto teil. (Foto: Facebook)

Aktivisten stellen Monsanto in Den Haag symbolisch vor Gericht

In den Niederlande haben Aktivisten einen symbolischen Prozess gegen Monsanto abgehalten. Sie wollen, dass Umweltzerstörung als Straftatbestand erfasst wird.

Bayer will US-Saatgutriesen Monsanto übernehmen

Bayer und Monsanto haben die Spekulationen um eine Übernahme bestätigt. Es könne ein globales, innovationsgetriebenes Life-Science-Unternehmen entstehen, so Bayer. Nur einen Tag zuvor hatte Monsanto die Spekulationen noch dementiert.

Monsanto gefährdet die Artenvielfalt. (Foto: Flickr/March Against Monsanto by John Novotny CC BY 2.0)

Monsanto überraschend in Not: Glyphosat droht das Aus in Europa

Dem Petizid Glyphosat von Monsanto droht überraschend das Ende in der EU: Deutschland wird sich im Ausschuss der Stimme enthalten, weil die SPD Glyphosat ablehnt. Frankreich wird dagegen stimmen. Damit ist erstmals die Mehrheit für Monsanto im EU-Parlament in Gefahr.

Die Monsanto-kritische Karikatur aus Farm News. (Screenshot)

USA: Cartoonist wegen kritischer Saatgut-Karikatur gefeuert

Ein US-Cartoonist muss nach 21 Jahren seinen Arbeitsplatz räumen. Er hatte eine Karikatur veröffentlicht, die die US-Agrar-Konzerne Monsanto und Dupont kritisiert.

Umfrage: Klare Mehrheit der EU-Bürger fordert Verbot von Glyphosat

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Bürger in den fünf größten Staaten der EU will, dass Glyphosat verboten wird. Das EU-Parlament kann zu diesem Thema allerdings nicht verbindlich entscheiden. So bleibt die Hoffnung auf eine symbolische Ablehnung durch die Abgeordneten.

Monsanto könnte erneut der Durchbruch in Europa gelingen. (Foto: Flickr/ protesting monsanto in san francisco by Donna Cleveland CC BY 2.0)

Deutschland knickt vor Monsanto ein: Zustimmung zu Glyphosat

Die Bundesregierung ist vor dem Saatgut-Konzern Monsanto eingeknickt und stimmt der Neuzulassung von Glyphosat zu. Die Entscheidung ist eine schwere Niederlage für die Gegner des Pestizids, welches sogar von der WHO als vermutlich krebserregend eingestuft wird.

Glyphosat ist nicht der einzige Inhaltsstoff in Pflanzenschutzmitteln, der bedenklich ist. (Foto: Flickr/ Roundup, Monsanto by Mike Mozart CC BY 2.0)

Glyphosat: Monsanto verklagt Kalifornien

Kalifornien will Glyphosat auf die Liste der anerkannten krebserregenden Stoffe setzen. Glyphosat ist eines der Hauptbestandteile von Monsantos Unkrautvernichtungsmittel. Der Konzern hat Klage gegen den kalifornischen Staat eingereicht.

Die Bio-Pflanzenschutzmittel können über jedes Bienenvolk in den Blüten verteilt werden, Hummeln sind jedoch am Besten geeignet. (Foto: BVT)

Biologisches Pflanzenschutzmittel ohne Gifte entwickelt

Ein Start-up aus Kanada hat ein biologisches Pflanzenschutzmittel entwickelt, das durch Bienen verteilt wird. Das Pulver besteht aus natürlichen Nutzpilzen, die die Pflanzen stärken und unschädlich für Menschen und Umwelt seien, so der Hersteller.

Monsanto gefährdet die Artenvielfalt. (Foto: Flickr/March Against Monsanto by John Novotny CC BY 2.0)

Krebs-Gefahr von Glyphosat: EU schlägt sich auf die Seite von Monsanto

Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat sich überraschend auf die Seite von Monsanto geschlagen und erklärt das Pestizid Glyphosat für „wahrscheinlich nicht krebserregend“. Damit stehen die Chancen gut, dass Monsato für das von der WHO verurteilte Pestizid in Europa erneut eine Zulassung erhält. Die EFSA ist berüchtigt, weil viele Wissenschaftler auch von der Gentechnik-Industrie finanziert werden.

Monsanto will nach eigenen Angaben vorerst keinen Genmais in Deutschland anbauen. (Foto: Flickr/ Corn flute by Arne Hendriks CC BY 2.0)

Monsanto verzichtet auf Anbau von Genmais in Deutschland

Monsanto hat sich vorerst bereit erklärt, auf den Anbau von Genmais in Deutschland zu verzichten. Der Verzicht erfolgt freiwillig. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft kritisiert, dass Agrarkonzerne nicht gesetzlich dazu gezwungen werden können, auf den Anbau von Genmais zu verzichten.

Krebserregendes Monsanto-Gift in OP-Material nachgewiesen

Monsantos Pflanzengift Glyphosat ist nicht nur in der Nahrung, sondern auch in Baumwollprodukten wie Kleidung, Hygiene-Artikeln und Wundverbänden: Eine Studie der argentinischen Universität La Plata hat Glyphosat nun in zahlreichen Baumwoll-Produkten nachgewiesen. Das als krebserregend eingestufte Gift fand sich in...

Insekten-Bekämpfung: Monsanto entwickelt tödliches Gen-Spray

Monsanto hat ein neues Insektengift entwickelt, das Schädlinge mittels Genveränderung tötet. Das Spray enthält einen Stoff, der in jeder DNA enthalten ist und lebenswichtige Gene bestimmter Insekten zeitweise abschaltet. Die Genwaffe soll Insekten töten, die gegen chemische Pestizide bereits resistent sind.

Glyphosat ist nicht der einzige Inhaltsstoff in Pflanzenschutzmitteln, der bedenklich ist. (Foto: Flickr/ Roundup, Monsanto by Mike Mozart CC BY 2.0)

Kalifornien listet Pflanzengift Glyphosat als krebserregend

Der US-Bundesstaat Kalifornien will das Pflanzenschutzmittel Glyphosat in die Liste der krebserregenden Mittel aufnehmen. Glyphosat befinden sich im Monsanto-Produkt Roundup. Zuvor hatte ein französisches Gericht Monsanto zu einer Schadensersatz-Strafe verurteilt.

In der hochtechnologisierten Landwirtschaft sind Roboter-Fahrzeuge längst Realität. (Foto: Flickr/ Farming by Lima Pix CC BY 2.0)

Monsanto verdoppelt mit Daten-Überwachung die Getreide-Ernte

Monsanto kauft Software-Unternehmen auf, die mit Daten-Analysen zu Wetter und Böden die Ernte-Erträge der Landwirte verdoppeln sollen. Kritiker warnen davor, die umfassenden Datensammlungen in die Hände des Saatgut-Monopolisten zu geben.

Monsanto könnte erneut der Durchbruch in Europa gelingen. (Foto: Flickr/ protesting monsanto in san francisco by Donna Cleveland CC BY 2.0)

Saatgut: Bauern machen gegen Fusion von Monsanto mit Syngenta mobil

Bauern aus den USA und aus Brasilien wollen gegen die geplante Fusion der Saatgut-Konzerne Monsanto und Syngenta mobil machen. Sie warnen vor dem Entstehen eines globalen Monopolisten.

Glyphosat ist in Unkrautvernichtungsmitteln wie Monsantos „Roundup“ enthalten und gilt als wahrscheinlich krebserregend. (Foto: Flickr/Paul Schulze, Fachgebiet für Bodenkunde und Standortlehre, Humboldt-Universität zu Berlin CC-BY 4.0)

Krebsgefahr: Glyphosat-Produkte verschwinden aus deutschen Geschäften

Nach den Schweizer Supermärkten haben nun auch deutsche Unternehmen einen Verkaufs-Stopp von glyphosathaltigen Unkrautbekämpfungsmitteln angekündigt. Der Inhaltsstoff, der unter anderem in Monsantos „Roundup“ enthalten ist, gilt als wahrscheinlich krebserregend. Die großen Baumärkte wie Obi und Bauhaus halten sich jedoch weiter bedeckt

Pestizide im Körper: Monsanto-Gift in Muttermilch nachgewiesen

Das Pestizid Glyphosat hat nun auch seinen Weg in die Körper der Deutschen gefunden. Das legen Rückstände in Muttermilch-Stichproben nahe. Das Bundesamt hatte zuvor die Lage verharmlost. Kritiker fordern, das Pestizid aus dem Verkehr zu ziehen.

Krebsgefahr: Glyphosat-Produkte verschwinden aus deutschen Geschäften

Nach den Schweizer Supermärkten haben nun auch deutsche Unternehmen einen Verkaufs-Stopp von glyphosathaltigen Unkrautbekämpfungsmitteln angekündigt. Der Inhaltsstoff, der unter anderem in Monsantos „Roundup“ enthalten ist, gilt als wahrscheinlich krebserregend. Die großen Baumärkte wie Obi und Bauhaus halten sich jedoch weiter bedeckt

Monsanto will Asien über die Türkei erobern

Monsanto möchte den Standort Türkei ausbauen, um die Märkte in Asien und Europa zu beliefern. Zuvor hatte der Saatgut-Konzern große Investitionen angekündigt. Zudem sollen Produktions-Stätten in der Ukraine und Russland aufgebaut werden. Trotz der westlichen Sanktionen hat Monsanto seine Operationen in Russland nicht gestoppt.

Kredite aus Steuergeldern: Saatgut-Konzerne kaufen Land in der Ukraine

Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Anfrage der Links-Partei zugegeben, dass nationale und internationale Konzerne in der Ukraine EU-Subventionen und Kredite erhalten. Es findet ein Transfer von fruchtbaren Ländereien an ukrainische Oligarchen und internationale Saatgut-Konzerne statt. Im Gegenzug erhält die Regierung in Kiew internationale Kredite.