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Moscheen

Angriff auf ein muslimisches Haus in Deutschland. (Foto: privat)

Ditib: Übergriffe auf Moscheen in Deutschland deutlich gestiegen

Hakenkreuz-Schmierereien, Schreiben an Moscheegemeinden mit Hassparolen und Morddrohungen, Anschläge auf islamische Gotteshäuser. Der Dachverband Ditib beklagt eine Zunahme an Übergriffen.

Verfassungsschutz-Präsident Maaßen im ARD-Morgenmagazin. (Screenshot http://www.daserste.de)

Verfassungsschutz beobachtet 90 Moscheen in Deutschland

Der Verfassungsschutz beobachtet rund 90 radikale Moscheen in Deutschland. Im Fokus stünden dabei so genannte Hinterhofmoscheen. Dort agierten selbst ernannte Imame, die zum Dschihad aufwiegelten.

Gabriel warnt Saudi-Arabien vor Unterstützung religiöser Extremisten

Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) hat Saudi-Arabien vor der Unterstützung von religiösem Extremismus gewarnt. Aus Saudi-Arabien würden überall in der Welt wahabitische Moscheen finanziert. Aus diesen Gemeinden kämen in Deutschland viele islamistische Gefährder.

Die Facebook-Seite des Imams. (Screenshot)

Terrorangst in Frankreich: Moschee eines Imams in Brest durchsucht

Ermittler haben in der französischen Hafenstadt Brest die Moschee eines salafistischen Imams durchsucht. Die Behörden sprechen von Überprüfungen. Einen konkreten Vorwurf gegen den Geistlichen brachten sie nicht vor.

AfD will Moscheen von Hasspredigern dichtmachen

Der Vorschlag aus Frankeich, bestimmte Moscheen und radikale Vereinigungen zu schließen, stößt bei der AfD auf offene Ohren. Hierzulande müsste für muslimische Gotteshäuser dasselbe gelten wie beim Verbot von Vereinen. Praktisch ist eine Umsetzung allerdings schwierig.

Frankreich will radikale Moscheen und Vereinigungen schließen

In Frankreich sollen Moscheen und radikale Vereinigungen geschlossen werden, in denen «gegen die Werte der Republik verstoßen» wird. Das kündigte Premierminister Manuel Valls am Montagmorgen im Sender RTL an.

Muslime helfen Flüchtlingen: «Ohne die Moschee wären wir verloren»

Hunderttausende Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Viele sind Muslime. Islam-Verbände und Moscheegemeinden helfen bei Versorgung und Integration. Sie haben einen besonderen Zugang - sprachlich und auch über die Religion. Ein Besuch in Köln.

Tunesischer Islamisten-Chef: Moschee-Schließungen reichen nicht

Im Kampf Tunesiens gegen den Terrorismus nach dem Anschlag von Sousse sieht der Führer der islamistischen Partei die angekündigte Schließung von Moscheen nicht als alleiniges Mittel. Die Rekrutierungen geschähen größtenteils im Internet, nicht in Moscheen. Die Sicherheitsmaßnahmen allein könnten den Terror nicht stoppen.

Neues Islamgesetz: Österreich bringt Auslandsfinanzierungsverbot auf den Weg

Die österreichische Regierung hat in dieser Woche ein neues Islamgesetz beschlossen. Wichtigste Neuerung des umstrittenen Vorhabens ist ein geplantes Finanzierungsverbot islamischer Gemeinschaften aus dem Ausland. Nach Ansicht des Außens- und Integrationsministers bedeute das neue Islamgesetz nun Rechtssicherheit, aber auch Pflichten für die Muslime.

Bedrohung durch IS: Erzbischof von Mossul fordert Hilfe für Christen und Jesiden

Christen und Jesiden im Irak haben die Weltgemeinschaft zu rascher Hilfe aufgerufen. Die Menschen würden beraubt, entführt, vergewaltigt und ermordet, Kirchen würden zwangsweise in Moscheen umgewandelt, sagte der syrisch-orthodoxe Erzbischof von Mossul, Mor Nikodemus Daoud Matti Sharaf. «Wir haben keine Zeit mehr, der Winter steht bevor und Zehntausende Christen leben buchstäblich auf der Straße.»

Friedensaktion gegen die Radikalisierung junger Menschen am Freitag in 2000 deutschen Moscheen

Der Koordinationsrat der Muslime (KRM) ruft am Freitag erstmals zu einer gemeinsamen bundesweiten Aktion gegen Hass und Terrorismus auf. «Wir wollen Extremismus jeglicher Couleur eine Absage erteilen», sagte KRM-Sprecher Ali Kizilkaya am Dienstag in Berlin. Übergriffe auf Moscheen in den vergangenen Wochen hätten viele Muslime beunruhigt.

11. September 2001: Muslime sind die Hauptleidtragenden dieser schrecklichen Ereignisse

Hätten die Muslime in Deutschland und der Welt bereits damals gewusst, was durch die schrecklichen Ereignisse des 11. September 2001 in den kommenden Jahren auf sie zukommt, sie hätten sich gewünscht, in einer anderen Zeit zu leben.

Wegen 800 Euro: Prozess gegen Wulff beginnt Anfang November

Ex-Präsident Christian Wulff muss sich vor dem Landesgericht in Hannover verantworten. Ihm wird im Zusammenhang mit einer Hotelrechnung Vorteilsnahme vorgeworfen. Doch für die Deutsch-Türken war er auch ihr Präsident. In der Mehrheitsgesellschaft galt er hingegen als „Türken-Präsident Wulff“.

Angst vor Unruhen: Moskauer Polizei verstärkt zum Opferfest die Sicherheitsmaßnahmen

Gewaltsame Ausschreitungen, wie es sie am Wochenende nach der Ermordung eines jungen Russen gegeben hat, sollen sich nicht wiederholen. Aus Angst vor weiteren Unruhen hat die Moskauer Polizei an diesem Dienstag ihr Sicherheitsaufkommen erhöht. So soll ein friedliches islamisches Opferfest sichergestellt werden.

Studie: Mehrheit der Niederländer lehnen Muslime und Islam ab

Muslime haben in den Niederlanden einen schweren Stand. Sie sind bei der Mehrheitsbevölkerung unbeliebt, unwillkommen und doch sind sie überall. Eine neue Umfrage des Meinungsforschers Maurice de Hond zeigt, dass anti-muslimische Ressentiments auch im linken politischen Lager weit verbreitet sind.

Islamfeindlichkeit in England: Seit 9/11 fast die Hälfte aller Moscheen attackiert

Schon seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wird das Leben muslimischer Gemeinden in Großbritannien immer wieder von islamfeindlichen Attacken überschattet. Der Mord an einem jungen Soldaten Ende Mai hat die Lage nun noch einmal verschärft. Fachleute fürchten, dieser Trend könnte langfristig sein.

Zeichen der Solidarität: Jüdische Sicherheitsgruppe schützt Londoner Moscheen

Weil in Großbritannien Übergriffe auf Moscheen und Muslime zunehmen, will eine jüdische Sicherheitsgruppe nun Moscheen mit in ihre Patrouillen-Route aufnehmen. Die Freiwilligen, die unter dem Namen „Shomrim“ organisiert sind, sehen das als Beginn einer langen Partnerschaft.

Hansestädte haben die Nase vorn bei Verhandlungen mit Muslimen

Nach der Hansestadt Hamburg ist es wieder eine Freie Hansestadt, die einen Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften unterzeichnet hat. In Bremen und Bremerhaven sind von nun an islamische Feiertage, die Besetzung einiger, öffentlich-rechtlicher Gremien, Bestattungsrituale oder der Bau von Moscheen vertraglich geregelt.

Amt für Religiöse Angelegenheiten: Türkische Moscheen sollen behindertengerecht werden

Manchmal sind es nur kleine Schwellen, andernorts gleich mehrere Stufen, die schier unüberwindbar erscheinen. Für Menschen mit Handicap ist es oft gar nicht so leicht eine Moschee aufzusuchen. Das türkische Amt für Religiöse Angelegenheiten will das jetzt ändern und hat entsprechende Baumaßnahmen angekündigt - landesweit.

Friedrich: „Größte Gefahr ist Terrorismus, der in Deutschland selbst entsteht“

Eine an diesem Donnerstag veröffentlichte Studie im Auftrag des Innenministeriums zeigt, dass mehr als 20 Prozent junger Muslime in Deutschland nicht intergrationswillig sind. Sie seien Jugendliche „mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz“. Den Deutsch Türkischen Nachrichten erklärte Bundesinnenminister Friedrich exklusiv im Interview, wo er die größte Gefährdung sieht.