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Moskau

Russland und Armenien. (Karte: Ktratfor)

Moskau beunruhigt: Schwere Ausschreitungen in Armenien

Am Mittwoch ist es in der armenischen Hauptstadt Jerewan zu schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Regierung in Moskau ist nervös, weil sie eine Destabilisierung unmittelbar an den russischen Grenzen fürchtet.

Russland appelliert an die Türkei: Blutvergießen vermeiden!

Russlands Außenminister Lawrow fordert Armee und Politiker in der Türkei auf, ein Blutvergießen zu vermeiden. US-Außenminister Kerry, der gerade in Moskau weilt, hat ebenfalls zur Ruhe gemahnt. Es ist unklar, ob Russen und Amerikaner vorher Hinweise auf den Putsch gehabt hatten. Kerry war überraschend nach Moskau gereist.

Der russische Regierungschef Dmitri Medwedew. (Screenshot YouTube)

Russland investiert Milliarden in Ausbau von Rüstungs-Industrie

Russland will 15,6 Milliarden Dollar in den Ausbau der heimischen Rüstungswirtschaft investieren. Es sollen neue Technologien entwickelt werden, um den Output militärischer Produkte zu garantieren.

Europas Börsen mit Verlusten nach Scheitern der Öl-Gespräche

Die europäischen Börsen sind mit Verlusten in die Woche gestartet. Besonders betroffen vom Scheitern der Ölpreis-Gespräche ist Russland. Die Börse in Moskau geriet daher wie der Rubel unter Druck.

Moskau-Profi Dmitri Tarassow in einem T-Shirt mit dem Bild von Kremlchef Wladimir Putin und dem Aufdruck: «Der höflichste Präsident». (Screenshot Twitter)

Russland mahnt Fans vor Risikospiel Moskau-Istanbul zur Ruhe

Nach dem T-Shirt-Skandal beim Europa-League-Spiel zwischen Lokomotive Moskau und Fenerbahce Istanbul haben die russischen Behörden die Fans vor dem Rückspiel zur Ruhe aufgerufen. Das Rückspiel an diesem Donnerstag in Moskau sei eine Gelegenheit, den Gästen einen Eindruck von einem kultivierten Fan-Verhalten zu vermitteln.

Moskau-Profi Dmitri Tarassow in einem T-Shirt mit dem Bild von Kremlchef Wladimir Putin und dem Aufdruck: «Der höflichste Präsident». (Screenshot Twitter)

Lokomotive Moskau straft Spieler ab: Putin T-Shirt kostet Tarassow 300.000 Euro

Der russische Fußball-Nationalspieler Dmitri Tarassow ist für das provokante Tragen eines Wladimir-Putin-Shirts von seinem Verein Lokomotive Moskau mit 300 000 Euro Geldstrafe belegt worden. Gegen Tarassow, der das T-Shirt mit dem Porträt des russischen Präsidenten nach dem Europa-League-Spiel bei Fenerbahce Istanbul (0:2) zeigte, ermittelt auch die Europäische Fußball-Union UEFA.

Moskau-Profi Dmitri Tarassow in einem T-Shirt mit dem Bild von Kremlchef Wladimir Putin und dem Aufdruck: «Der höflichste Präsident». (Screenshot Twitter)

T-Shirt-Affäre: Lokomotive Moskau räumt Fehlverhalten in Istanbul ein

Nach dem politisch brisanten Duell zwischen Fenerbahce Istanbul und Lokomotive Moskau provoziert Nationalspieler Tarassow mit einem Putin-T-Shirt. Eine Strafe der UEFA droht. Mit Bangen schaut die russische Polizei auf das Rückspiel.

Moskau-Profi Dmitri Tarassow in einem T-Shirt mit dem Bild von Kremlchef Wladimir Putin und dem Aufdruck: «Der höflichste Präsident». (Screenshot Twitter)

Lokomotive Moskau: Kein Kommentar zu Putin-T-Shirt in Istanbul

Der russische Fußballverein Lokomotive Moskau hat einen Kommentar zum Putin-T-Shirt seines Spielers Dmitri Tarassow abgelehnt. Der Club werde vorerst nicht reagieren, sagte Sprecher Andrej Bodrow am Mittwoch der Agentur Interfax zufolge in Moskau.

Moskau-Profi Dmitri Tarassow in einem T-Shirt mit dem Bild von Kremlchef Wladimir Putin und dem Aufdruck: «Der höflichste Präsident». (Screenshot Twitter)

Fenerbahce vs. Moskau: Putin-T-Shirt sorgt für Eklat

Fenerbahce Istanbul hat sich eine gute Ausgangsposition für das Erreichen des Achtelfinals in der Fußball-Europa-League verschafft. Der türkische Tabellenführer gewann am Dienstag das Zwischenrunden-Hinspiel gegen Lokomotive Moskau hochverdient mit 2:0 (1:0). Beide Tore für die Mannschaft von Trainer Vitor Pereira erzielte der Brasilianer Souza (18./72. Minute).

Davutoglu: Neue Syrien-Bombardements bringen 70.000 neue Flüchtlinge

Zehntausende neue Flüchtlinge aus Syrien warten an der türkischen Grenze, so der türkische Ministerpräsident Davutoglu. Die neuen Bombardements gegen Aleppo treiben demnach bis zu 70.000 Menschen ins Land. Davutoglu machte Moskau mitverantwortlich für die Situation.

Demonstranten vor der türkischen Botschaft in Moskau. (Screenshot YouTube)

Attacke gegen Botschaft: Erdoğan bestellt Botschafter Russlands ein

Nach dem Wutausbruch seiner Landsleute vor der türkischen Botschaft in Moskau, musste sich der russische Botschafter in Ankara verantworten. Am Donnerstag wurde der Diplomat ins türkische Außenministerium zitiert.

Der türkische Botschafter in Washington, Serdar Kılıç. (Screenshot YouTube)

Türkischer Botschafter in den USA droht Russland: Kapiert es endlich!

Der türkische Botschafter in den USA hat eine Warnung an Moskau ausgesendet. Russland hätte die Warnungen der Türkei ernst nehmen und von Provokationen ablassen müssen. „Kapiert es endlich!“, so der Botschafter.

Demonstranten vor der türkischen Botschaft in Moskau. (Screenshot YouTube)

Demonstranten bewerfen türkische Botschaft in Moskau mit Steinen

Als Reaktion auf den Jet-Abschuss am Dienstag haben sich am Mittwoch Hunderte Demonstranten vor der türkischen Botschaft in Moskau versammelt. Einige attackierten das Gebäude. Zu sehen waren auch Plakate, die sich gegen Präsident Recep Tayyip Erdogan richteten.

Russland nimmt Syrien-Kämpfer nach Rückkehr sofort fest

Russland nimmt Syrien-Kämpfer entweder direkt nach ihrer Ankunft fest oder sie werden streng überwacht. Kreml-Chef Wladimir Putin will nicht, dass sie eine Gefahr für die nationale Sicherheit werden. Derzeit befinden sich 2.500 russische IS-Kämpfer in Syrien.

Joschka Fischer macht sich für die Türkei stark

Der ehemalige deutsche Außenminister Joschka Fischer hat eine Lanze für die Türkei gebrochen. Seiner Ansicht nach müsse die Europäische Union die Türkei fest an sich binden und stärker als bisher mit ihr zusammenarbeiten. Nur so habe man Einfluss im Nahen und Mittleren Osten.

Die Russische Luftfahrtbehörde teilte mit, das Flugzeug sei nach dem Start «vom Radar verschwunden». (Screenshot YouTube)

Russisches Flugzeug mit 224 Menschen auf dem Sinai abgestürzt

Tragödie in Ägypten: Ein russischer Urlaubsflieger mit mehr als 200 Menschen an Bord stürzt über der Sinai-Halbinsel ab. Warum verschwand die Maschine kurz nach dem Start vom Radar?

USA haben starke Zweifel an russischen Absichten in Syrien

Die Lage im syrischen Bürgerkrieg ist extrem kompliziert. Nun haben russische Kampfjets erstmals Ziele bombardiert. Aber welche? Den Islamischen Staat oder doch Rebellen gegen Russlands Partner Assad?

Meilenstein für Muslime: Große Moschee in Moskau eröffnet

Seit diesem Mittwoch haben muslimische Gläubige in Moskau wieder eine Moschee mehr zur Verfügung. Unter Anwesenheit des russichen Präsidenten Wladimir Putin sowie seines türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan wurde die große Kathedral-Moschee im Norden der Stadt eingeweiht. Auch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas nahm teil. Die russische Politik bezeichnete die Eröffnung als einen Meilenstein - für Muslime weltweit.

Flüchtlings-Welle aus der Ukraine: Europa braucht Russland

Deutschland und die EU kämpfen mit dem anhaltenden Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer. Doch auch in der Ukraine droht ein militärischer Konflikt, der schon bald Europa neue Flüchtlinge bringen kann.

Der russische Regierungschef Dmitri Medwedew. (Screenshot YouTube)

Verstoß gegen das Völkerrecht: Russland kritisiert türkische Luftangriffe im Nordirak

Nach Ansicht Moskaus stehen die türkischen Bombardements der Terrororganisation PKK im Nordirak im Widerspruch zum Völkerrecht. Russland vergleicht das Vorgehen der Türkei dort mit den ihrer Ansicht nach nicht legitimen Angriffen auf Syrien durch die US-geführte Koalition. Der einzig gangbare Weg, um dem Terror Herr zu werden, sei eine internationale Zusammenarbeit unter dem Dach der Vereinten Nationen.