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Muammer Akkas

Zurück nach Italien: Erdoğans Sohn kehrt der Türkei den Rücken

Der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, Bilal Erdoğan, ist mit seiner Familie offenbar nach Italien umgezogen. In Bologna will er türkischen Medien zufolge seine Promotion beenden. Der junge Mann geriet Ende 2013 in die Schlagzeilen, als ihm Untreue, Ausschreibungsmanipulation und Machtmissbrauch des Vaters vorgeworfen wurde.

Korruptionsskandal: Sohn von Erdoğan sagt bei Staatsanwaltschaft aus

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat der Sohn des türkischen Premiers Recep Tayyip Erdoğan, Bilal Erdoğan, nun offenbar doch eine Aussage bei der Staatsanwaltschaft abgegeben. Das er willens dazu sei, hatte der 34-Jährige bereits Ende Januar angekündigt.

Korruptionsskandal: Erdoğans Sohn will sich den Untersuchungen stellen

Bereits im Dezember gab es Gerüchte, wonach auch der Sohn des türkischen Premier Minister Recep Tayyip Erdoğan in den Korruptionsskandal verstrickt sein könnte. Dieser geht jetzt in die Offensive. Wenn es nötig sei, könne ihn die Staatsanwaltschaft jederzeit zur Vernehmung vorladen. Getan habe sie das allerdings noch nicht.

„Frau in Rot“: Staatsanwaltschaft versetzt, bleibt Polizist ungestraft?

Drei Jahre Gefängnis und die Entlassung aus dem Dienst drohten dem Polizisten, der am 28. Mai 2013 die junge Demonstrantin Ceyda Sungur unvermittelt mit Tränengas attackiert hatte. Jetzt steht zu befürchten, dass er ungestraft davon kommt. Der zuständige Staatsanwalt wurde überraschend strafversetzt.

Wirbel in der AKP: Fünfter Abgeordneter wirft hin

Am Dienstag hat der AKP-Abgeordnete von Budur, Hasan Hami Yıldırım, seinen Rücktritt erklärt. Yıldırım ist mittlerweile der fünfte Mann aus den AKP-Reihen, der sich im Zuge des Korruptionsskandals von seiner Partei zurückzieht.

Weg aus der Krise: Türkischer Außenminister will Dialog mit Gülen-Bewegung

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu will nun offenbar den Weg des konstruktiven Austausches gehen, um die politische Krise im Zuge des Korruptionsskandals in den Griff zu bekommen. Er wendet sich direkt an die Gülen-Bewegung mit der Bitte, in einen Dialog einzutreten. In Deutschland beobachtet man das Agieren der türkischen Regierung derweil genau. Dringend wird die Türkei als stabiler Partner in der Region gebraucht. Doch es könnten nun andere Zeiten folgen.

Keine Kritik gestattet: AKP stellt eigene Mitglieder vor den Disziplinarausschuss

Weil sie sich in der Öffentlichkeit kritisch zum Verhalten ihrer Partei geäußert haben, müssen drei AKP-Abgeordnete um ihre politische Karriere fürchten. Allesamt wurden sie vor den Disziplinarausschuss der AKP bestellt. Der Antrag lautet auf endgültigen Parteiausschluss. Zwei Abgeorndete kamen der Entscheidung bereits zuvor.

Anschuldigungen gegen Erdoğan: Staatsanwalt Muammer Akkaş wird abgezogen

Der Staatsanwalt von Istanbul, Muammer Akkaş, wurde am Donnerstag von den Korruptionsuntersuchungen abgezogen. Zuvor ererhob er schwere Anschuldigungen gegen die Regierung Erdoğan. Er sei in seinen Ermittlungen behindert worden. So hätten die Verdächtigen genügend Zeit gehabt, Beweismaterial verschwinden zu lassen.

Kral TV Music Awards: İbrahim Tatlıses wirft den Gehstock von sich

Nach dem verheerenden Attentat auf İbrahim Tatlıses im März vergangenen Jahres überschlugen sich die Meldungen. Kontinuierlich berichteten die türkischen Medien über den Gesundheitszustand des beliebten Sängers. Seit Beginn der Anhörungen vor Gericht ist es jedoch still um den Lieblingskurden der Türken geworden. Bis jetzt.

Attentat auf Ibrahim Tatlises: Anhörung beginnt mit einem Rauswurf

Endlich war es soweit: Fast ein Jahr nach dem verheerenden Attentat auf Ibrahim Tatlises, Schnulzenkönig und Lieblingskurde der Türken, kam es nun vor Gericht zu einer ersten Anhörung. Doch auch diese begann gleich mit einem Paukenschlag.

PKK-Anschlag auf Ibo: Gericht akzeptiert Anklageschrift

Erst Anfang November hatten die Behörden die Ermittlungen im Tatlises-Fall abgeschlossen. Die Istanbuler Staatsanwaltschaft erklärte in ihrer Anklageschrift, das Attentat im März dieses Jahres sei auf Anordnung der Terror-Organisation PKK verübt worden. Diese wurde jetzt von einem Istanbuler Gericht angenommen.

Staatsanwalt: Tatlises-Attentat von PKK befohlen!

Die Ermittlungen im Tatlises-Fall wurden abgeschlossen. Die Anordnung zum Attentat gab offenbar die PKK. Zwölf Verdächtige werden angeklagt. Sieben von ihnen müssen mit lebenslanger Haft rechnen.