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München

Banken aus dem Iran lassen sich in München nieder

Mindestens zwei iranische Privatbanken wollen Niederlassungen in München gründen. Bayern hofft, dem Iran auf diese Weise die Rückkehr auf die internationalen Finanzmärkte zu erleichtern.

Soziale Kanäle informierten können sowohl Opfer als auch Täter informieren. (Foto: Flickr/mkhmarketing/CC BY 2.0)

Beim Amoklauf von München war das Internet Fluch und Segen zugleich

Als Fluch und Segen zugleich hat sich das Internet bei dem tödlichen Angriff von München erwiesen: Denn die Polizei hatte gegen wilde Spekulationen zum Tatgeschehen und das Hochladen von Videos kämpfen. Zugleich schaffte das Netz auch Solidarität und Hilfe in einer unübersichtlichen Lage. Doch leider wusste wohl auch der 18-jährige Todesschütze das Netz für sich zu nutzen.

Polizisten vor dem Einkaufszentrum in München, an dem sich der Anschlag ereignete. (Foto: Screenshot Youtube)

München unter Schock: Tote und Verletzte nach Anschlag in Einkaufszentrum

Ein Attentäter hat am Freitag in München mindestens neun Menschen erschossen. Der Attentäter soll allein gehandelt und sich auf der Flucht selbst getötet haben. Der Täter war nach Angaben der Polizei ein 18-jähriger Deutsch-Iraner.

Kanzleramtschef Altmaier sagte mit Blick auf die Motive und Herkunft des Täters oder der Täter: «Wir schließen keine Hypothese aus.» (Foto: Screenshot)

Schießerei in München: Tote und Verletzte

Bei einer Schießerei in einem Einkaufszentrum in München hat es Tote und Verletzte gegeben.Die Polizei sucht den oder die Täter in der ganzen Stadt. Die Polizei hat unter anderem die GSG9 angefordert.

Ein Toter bei Messerangriff in München

In München ist es an einem S-Bahnhof zu einer Messerattacke gekommen. Ein Mann soll „Allahu-Akbar“ gerufen und auf Passanten wahllos eingestochen haben. Ein Opfer überlebte den Angriff nicht. Der Täter ist Deutscher, hat keinen Migrationshintergrund und zeigt sich bei den ersten Vernehmungen unkooperativ.

Saudis könnten Waffenstillstand in Syrien desavouieren

Moskau und Washington bemühen sich, einen Waffenstillstand in Syrien zu organisieren. Doch die von Saudi-Arabien vorgeschickten Agitatoren könnten die Initiative noch desavouieren.

Die Menschen gedenken derzeit weltweit an die Opfer von Paris. (Foto: Flickr/Pray For Paris by Nithi Anand CC BY 2.0)

Münchner Muslime laden zu Solidaritätskundgebung ein

Die Muslime in München wollen sich mit einer Solidaritätskundgebung von den mutmaßlich islamistischen Attentätern von Paris abgrenzen. Unter dem Motto «Steh auf gegen Hass und Gewalt» will das Münchner Forum für Islam (MFI) am Freitag im Gedenken an die Opfer des Terroranschlags demonstrieren, teilte der MFI-Vorsitzende Benjamin Idriz am Montag mit.

Auf der Wiesn geht es zünftig zu: Allein 2014 tranken die Gäste 7,7 Millionen Maß Bier. (Screenshot change.org)

Provokante Petition: Moslem will Münchner Oktoberfest verbieten lassen

Vom 19. September bis zum 4. Oktober herrscht in der bayerischen Landeshauptstadt erneut Ausnahmezustand. Das 182. Oktoberfest lockt Menschen aus der ganzen Welt zu 16 Tagen ausgelassener Party. Einem Mann aus den Niederlanden ist das jedoch ein Dorn im Auge. Er hat eine Petiton gestartet, ob die Traditionsveranstaltung zu verbieten.

Verfassungsschutz alarmiert: Salafisten wollen Flüchtlinge anwerben

Salafisten versuchen nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes gezielt, Flüchtlinge anzuwerben, darunter auch Jugendliche. Dem bayerischen Landesamt seien derartige Fälle bekannt, erklärte am Donnerstag ein Sprecher und bestätigte einen entsprechenden Bericht des Bayerischen Rundfunks.

Bundesanwaltschaft fordert lange Haftstrafe für Münchner Islamisten

Eine Haftstrafe von 13 Jahren und 6 Monaten hat die Bundesanwaltschaft für den Angeklagten im Münchner Islamisten-Prozess gefordert. Beim Sturm auf das Zentralgefängnis von Aleppo in Syrien habe er sich des gemeinschaftlichen Mordes in sieben Fällen, des versuchten Mordes und der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung schuldig gemacht, sagte Bundesanwalt Bernd Steudl in seinem Plädoyer vor dem Oberlandesgericht München.

SPD-Antrag in München: Bayerische Landeshauptstadt soll zum Fastenbrechen einladen

Die bayerische Landeshauptstadt München soll nach dem Willen der SPD-Stadtratsfraktion künftig offiziell zum gemeinsamen Fastenbrechen im Ramadan einladen. In der Stadt leben rund 124.000 Muslime. Eine solche Geste solle dem Dialog und der Begegnung dienen.

Islamisten-Prozess in München: Hat Tod des Kindes zur Radikalisierung geführt?

Im Münchner Terror-Prozess gegen einen Islamisten-Verdächtigen hat eine Zeugin Angaben des Mannes widersprochen, vorrangig für humanitäre Hilfe nach Syrien gegangen zu sein. Zudem hat sie einen starken Verdacht, warum der Angeklagte sich derart entwickelt habe. Schuld soll ein dramatisches Ereignis in der Familie gewesen sein.

Sicherheitskonferenz in München: Türkischer Außenminister sagt Teilnahme wegen Israel ab

Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu will bei der Münchner Sicherheitskonferenz nicht an einer Diskussionsrunde mit israelischen Vertretern teilnehmen und der Veranstaltung daher fernbleiben. Gleichzeitig versucht er zu beschwichtigen: Seine Absage will er nicht als gegen die Bundesrepublik gerichtet wissen.

Nagelbombenanschlag von Köln: Für Anwohner ist das Kapitel noch lange nicht abgeschlossen

Im Sommer des Jahres 2004 erlangte die Kölner Keupstraße traurige Bekanntheit durch den Nagelbombenanschlag. Damals wurden 22 Menschen verletzt. Ab kommenden Montag ist der Anschlag Thema im Münchner NSU-Prozess. Für viele Bewohner und Händler der Straße ist das Thema noch lange nicht abgeschlossen.

Neues Kapitel im NSU-Prozess: Gericht beschäftigt sich erstmals mit letztem Verbrechen in Köln

Der Münchner NSU-Prozess läuft nun bereits seit 172 Verhandlungstagen. Doch auch nach eineinhalb Jahren scheint ein Ende nicht absehbar. Mittlerweile erfolgt das Verfahren weitestgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit. Am kommenden Montag könnte sich das jedoch ändern: Erstmals wird sich das Gericht ausführlich mit dem Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße beschäftigen, der dem NSU angelastet wird.

Keine Zweifel an Schuld des Ralf Wohlleben erkennbar

An der Schuld des NSU-Angeklagten Ralf Wohlleben bestehen keine Zweifel. Er steht in Verdacht, im Jahr 2000 für das NSU-Trio die Mordwaffe Ceska 83 beschafft zu haben. Doch bisher haben sich die im Prozess befragten Polizisten bedeckt gehalten. Mit ihnen sind die NSU-Morde jedenfalls nicht aufzuklären.

Bayern: CSU-Staatsminister vergibt Finanz-Medaille an Deutsch-Türken

Erstmals hat der bayerische Staat die Finanz-Medaille an einen Deutsch-Türken vergeben. Der bayrische Staatsminister Markus Söder sieht darin eine Selbstverständlichkeit. Er ist genervt von den endlosen Integrations-Debatten. Die Deutsch-Türken sind es auch.

Eindrücke vom NSU-Prozess: Nationalsozialistisches Gedankengut ist „Normalität“

Ein NSU-Nebenkläger ist erstaunt über die Details, die im Zuge des NSU-Prozesses ans Tageslicht kommen. Dabei geht es nicht nur um die Fakten in Bezug auf den Prozess. Vielmehr wird deutlich, dass die drei NSU-Terroristen das logische Produkt ihres Umfelds gewesen sind.

Sabiha Gökçen Airport: Turkish Airlines fliegt jetzt auch nach München

Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines (THY) hat sein Streckenangebot vom Istanbuler Sabiha Gökçen Flughafen aus erweitert. Seit Ende Januar starten die Maschinen der Airline auch von dort aus in Richtung bayerische Landeshauptstadt München. Es ist die 13. internationale Destination, die THY von kleineren der beiden internationalen Flughäfen der Stadt aus anfliegt.

Überraschende Wende: Tarık Çamdal verlängert bei Eskişehirspor

Das lange Hin und Her hat nun ein Ende. Während alle darauf warteten ob Tarık Çamdal nun zu Galatasaray wechselt oder doch zu Beşiktaş, kam es zu einer überraschenden Wende. Denn der 22-Jährige verlängerte seinen Vertrag bei Eskişehirspor bis 2018.