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Muharrem Yılmaz

TÜSİAD-Chef: Die Türkei könnte zum Polizeistaat abrutschen

Der führende türkische Wirtschaftsverband TÜSİAD warnt die Regierung vor einer zu starken Beschneidung des türkischen Rechtstaats. Denn genau das drohe durch die im Raum stehende Justizreform. Der Verband befürchtet ein Abgleiten in einen Polizeistaat.

TÜSİAD-Chef: Die Türkei muss sich wieder an EU-Standards orientieren

Das Krisenmanagement der türkischen Regierung lässt nach Ansicht des führenden türkischen Wirtschaftsverbands TÜSIAD schwer zu wünschen übrig. Das Land müsse sich wieder auf seinen angestrebten EU-Beitritt besinnen. Es gilt, strukturelle Reformen umzusetzen, um die demokratischen Normen des Landes aufrechtzuerhalten und einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums entgegen zu treten.

Friedensprozess in Türkei: Wirtschaftsbosse wollen in Kurdenregion investieren

Türkische Industrielle wollen im kommenden Monat einen Wirtschaftsgipfel in der südostanatolischen Stadt Cizre abhalten. Sie sehen sich als „wirtschaftliche Säule“ des Friedensprozesses und möchten Investitionsanreize schaffen.

Unternehmerverband TÜSİAD unterstützt den Dialog mit der PKK

Der führende türkische Wirtschaftsverband TÜSIAD hat den aktuellen Friedensgesprächen zwischen der Terrororganisation PKK und der Regierung seine Unterstützung zugesagt. Selbst mit einem Wechsel des Landes hin zum Präsidialsystem wäre man einverstanden, solange darüber ein Konsens herrsche. Das gab der neue Vorsitzende Muharrem Yılmaz im Zuge der Vorstellung des neuen Zwei-Jahres-Programms bekannt.