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Myanmar

An Muslimen in Myanmar findet ein Völkermord statt

Zahlreiche Muslime feiern in der Nacht von Montag auf Dienstag die Nacht der Vergebung (Türkisch: Berat Kandili). Währenddessen werden die Muslime in Myanmar Opfer eines Völkermords, der von Europa übersehen wird.

Nacht der Empfängnis des Propheten: Muslime in Myanmar stehen vor Auslöschung

Am Donnerstag feiern die Muslime in aller Welt die Nacht der Empfängnis des Propheten Mohammed. Doch dabei lohnt es sich, auch die Muslime in Myanmar in die Gebete einzuschließen. Sie werden seit Jahrzehnten verfolgt, entrechtet und ermordet.

Mysteriöser Fund: 200 „türkische Flüchtlinge“ in Thailand entdeckt

Die Polizei in Thailand hat 200 mutmaßliche türkische Flüchtlinge in einem geheimen Lager im Süden des Landes aufgespürt. Den Behörden zufolge ist der Fall „beispiellos“. Wie die Leute nach Thailand gekommen sind und wer sie wirklich sind, ist bisher allerdings unklar.

„Rebel Riots“ aus Myanmar kämpft gegen Islamhass

Die Punkband „Rebel Riot“ kämpft mit ihrer Musik gegen die rassistische Hetzjagd, die von weiten Teilen der Bevölkerung totgeschwiegen wird. Im südostasiatischen Staat Myanmar sind vier Prozent der Bevölkerung muslimischen Glaubens, bilden also eine Minderheit. Seit Ende der Militärdiktatur 2011 tritt der Islamhass buddhistischer Mönche Myanmars offen zu Tage.

Das Ende des Ramadan: Muslime und Christen feiern gemeinsam

Die Ditib-Gemeinde in Thannhausen bei Augsburg hat mit Nicht-Muslimen das Ende des Ramadan eingeleitet. Es wurde gemeinsam gegessen und gefeiert. Auch in Berlin dauern Ramadan-Festlichkeiten an, an denen die Menschen teilnehmen. Doch nicht überall geht es so beschaulich zu. In Myanmar stehen die Muslime kurz vor der Ausrottung.

Ramadan in Myanmar: Muslimen droht der totale Untergang

Die Muslime in Myanmar stehen vor der kulturellen und physischen Ausrottung. Im Monat Ramadan laufen die Übergriffe radikaler Buddhisten weiter. Von der UN werden die Muslime Myanmars als „die am meisten Verfolgte Minderheit der Welt“ eingestuft.

Myanmar: Muslimische Flüchtlinge finden Zuflucht in buddhistischem Kloster

Mehr als 1000 Muslime, die vor neuerlichen Gewaltausbrüchen in Myanmar geflohen waren, haben Zuflucht in einem buddhistischen Kloster gefunden. Die Anlage nahe Lashio wird von Soldaten bewacht. Derweil schwelen dort noch immer ausgebrannte Gebäude, die den jüngsten Ausschreitungen zum Opfer gefallen sind.

Feuerhölle in Myanmar: Brand tötet 13 Kinder in islamischer Schule

Nur wenige Tage, nachdem bei Ausschreitungen in Myanmar eine Moschee und eine islamische Schule angezündet wurden, sind nun erneut Tote im Zusammenhang mit dem Brand einer Lehranstalt zu beklagen. Ein Feuer in einer islamischen Schule in Yangon hat in den frühen Morgenstunden des vergangenen Dienstags 13 Kinder getötet. Ob es tatsächlich Brandstiftung war, steht noch nicht fest.

Wendepunkt in Myanmar: Ab 1. April 2013 gibt es Tageszeitungen

Bisher haben sich unabhängige Nachrichten in und aus Myanmar vor allem über Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter verbreitet. Jetzt stehen die Reporter des Landes vor einem echten Umbruch. Ab dem 1. April dieses Jahres soll es endlich wieder Tageszeitungen geben.

Ausschreitungen in Myanmar: Moschee und islamische Schule angezündet

Erneute Übergriffe gegen Muslime in Myanmar. Bei Ausschreitungen sind schätzungsweise 20 Rohingya-Muslime getötet worden. Wohnhäuser und Moscheen wurden in Brand gesteckt. 1200 Familien sind auf der Flucht. Doch auch in den vergangenen Jahrzehnten ist es immer wieder zu Pogromen gekommen. Die UN stuft die Rohingya-Muslime als „die am meisten Verfolgte Minderheit der Welt“ ein.

1,2 Milliarden Dollar Hilfe für Bedürftige: Türkei gibt 2011 rund 32 Prozent mehr als im Vorjahr

Die Türkei hat im Jahr 2011 insgesamt 1,2 Milliarden US-Dollar an Unterstützung für Entwicklungs- und Schwellenländer ausgegeben. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Mehraufwand von 31,6 Prozent.

Unruhen in Myanmar: Türkei spendet 33 Millionen Dollar

Innerhalb weniger Wochen haben Behörden und andere öffentliche Einrichtungen in der Türkei mehrere Millionen Dollar für die unterdrückten Muslime in Myanmar gesammelt. Anfang August hatte die türkische Katastrophenschutzbehörde zu mehr Engagement in diesem Bereich aufgerufen.

Erdoğan: Die Situation in Myanmar ist schlimmer als in Somalia

Während einer Feierstunde des Türkischen Roten Halbmondes hat Premier Erdoğan erneut auf die verheerende Situation im fernen Myanmar hingewiesen. In Telefongesprächen sei ihm mitgeteilt worden, dass die Lage dort nicht schlimmer sei als einst in Somalia.

Hilfe für Rohingya-Muslime: Ahmet Davutoğlu und Emine Erdoğan persönlich in Myanmar

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu und die Frau des türkischen Premiers, Emine Erdoğan, haben an diesem Freitag Rohingya-Muslime im Flüchtlingscamp Banduba in Birmas Küstenstaat Rakhine besucht.

Leiden in Myanmar: Emine Erdoğan und Tochter Sümeyye besuchen Rohingya-Muslime

Die Frau des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdoğan und deren gemeinsame Tochter werden bereits am kommenden Mittwoch in die Provinz Arakan in Myanmar reisen. Persönlich wollen die Damen dort Hilfsgüter für die Rohingya-Muslime abliefern, die vor der anhaltenden Gewalt aus ihren Häusern fliehen mussten und nun an Hunger, Durst und Krankheiten leiden.

Hilfe für Rohingya Muslime: Jetzt schaltet sich die türkische Regierung ein

Das Massaker an Rohingya-Muslimen in Myanmar hat nicht nur türkische Hilfsorganisationen, sondern jetzt auch die türkische Regierung auf den Plan gerufen. Das Amt des Premierministers hat nun ebenfalls eine Hilfskampagne gestartet, um all jenen zu helfen, die ihr Zuhause in der Provinz Arakan auf Grund der anhaltenden Gewalt verlassen mussten.

Verzweiflung in Myanmar: Türkische Organisationen helfen Muslimen

Das Massaker an Rohingya-Muslimen in Myanmar ist in der Türkei nicht ohne Reaktion geblieben. Hier mobilisieren sich Hilfsorganisationen, um den seit langem unterdrückten Glaubensbrüdern so schnell wie möglich Hilfspakete zukommen zu lassen. Innerhalb eines Monats wurden dort mehr als 1000 Muslime durch buddistische Fanatiker umgebracht.

Türkei: 2011 bereits mehr als 20.000 Illegale aufgespürt

Wie die jüngsten Zahlen des Türkischen Generalstabs aufzeigen, wurden in der Türkei dieses Jahr bereits gut 23.000 illegale Einwanderer aufgegriffen. Die überwiegende Mehrheit der Migranten kommt aus Myanmar, gefolgt von Palästina.

Türkei: Polizei findet 70 Illegale in einem einzigen Haus!

Polizeibeamte der Istanbuler Einheit für Wirtschaftskriminalität haben am vergangenen Donnerstag 70 illegale Einwanderer im Bezirk Sultangazi festgenommen. Am 9. Oktober war hier ein Feuer ausgebrochen, bei dem sieben Menschen ums Leben kamen. Erst später stellte sich heraus, dass es sich bei den Toten um illegale Einwanderer handelte.