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Nihat Zeybekçi

Eintritt in geschlossenen Markt: Türkische Ziraat Bank will Büro in Afrika eröffnen

Die größte Universalbank der Türkei, die T.C. Ziraat Bankası A.Ş., plant die Eröffnung einer Repräsentanz in Äthiopien. Dem türkischen Wirtschaftsminister Nihat Zeybekçi zufolge hoffe man auf eine Realisierung bis Ende 2015. Damit wäre die Bank eine unter den wenigen Anbietern in einem für Ausländer weitgehend geschlossenen Markt.

Wirtschaftsminister: Schwacher Euro ist schuld am türkischen Exporteinbruch

Der türkische Wirtschaftsminister Nihat Zeybekci ist der Ansicht, dass der schwache Euro den türkischen Ausfuhren schade. Dieser sei für den deutlichen Rückgang in den ersten beiden Monaten des Jahres 2015 verantwortlich. Die Interventionen der Notenbank, um die heimische Währung zu stützen, hält er jedoch für unnötig.

Erdoğan schmäht Demonstranten: Präsident vergleicht Männer in Röcken mit Terroristen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat offensichtlich kein Verständnis für Männer, die in Miniröcken ihre Protest gegen Gewalt an Frauen zum Ausdruck bringen. Am vergangenen Wochenende waren nach dem brutalen Mord an der 20-jährigen Özgecan Aslan zahlreiche Herren einem Aufruf in den Sozialen Medien gefolgt. Für den Politiker versteckten sie sich hinter Masken, so wie es auch Terroristen täten.

Harry Potter-Star Emma Watson: Unterstützung für türkische Männer in Röcken

Die türkischen Demonstranten in Röcken haben am Wochenende prominente Unterstützung erhalten. Hollywood-Star Emma Watson zeigte sich über Twitter solidarisch mit der Aktion, die sich nach dem Tod der Studentin Özgecan Aslan nun gegen die Gewalt gegen Frauen in der Türkei richtete. Die hiesigen Frauenrechte sorgen die Schauspielerin nicht zum ersten Mal.

Erinnerung an Özgecan: Mann im Rock könnte nächsten Protest-Trend in der Türkei auslösen

Ein Mann im Rock will offenbar in die Fußstapfen des türkischen Performance-Künstlers Erdem Gündüz treten. Letzterer hatte 2013 mit seinem stillen Protest auf dem Istanbuler Taksim Platz eine wahre Welle im ganzen Land ausgelöst. Erkan Doğan will das in Erinnerung an die getötete Studentin Özgecan Aslan ebenfalls erreichen.

Frauenrechtsorganisation: Türkische Politik mischt sich in unser Leben ein, tut aber zu wenig

Gewalt von Männern kostete im vergangenen Jahr mehr als 280 Frauen in der Türkei das Leben. Der jüngste Sexualmord an der erst 20-jährigen Studentin Özgecan Aslan hat das Land schockiert.

Özgecans Vater: Die Todesstrafe in der Türkei ist keine Lösung

Vier Tage nach dem Auffinden der toten Özgecan Aslan mahnt ihr Vater nun zur Besinnung. Der brutale Mord an seiner Tochter hat eine Debatte über die Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei entfacht. Eine Lösung ist sie seiner Ansicht nach nicht. Die Veränderung müsse vielmehr in den Köpfen beginnen.

Mord an türkischer Studentin: Erdoğan will Prozess gegen Täter persönlich verfolgen

Nach dem Mord an einer Studentin in der Türkei hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan die Tat scharf verurteilt. Den Prozess gegen den Täter wolle er persönlich verfolgen. Ein wachsames Auge hat Erdoğan aber auch auf die Proteste im Zuge des grausamen Verbrechens. Einverstanden ist er nicht mit allen Ausdrucksformen des Unmuts.

Nach Mord an Studentin: Türkei debattiert erneut über die Todesstrafe

Der brutale Mord an einer 20-jährigen türkischen Studentin hat nun eine Debatte über die Verschärfung von Strafen für derlei Verbrechen entfacht. Für einige Politiker scheint bereits klar: Jetzt könnte auch die Diskussion über die Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei erneut auf die Agenda geraten.

Türkischer Wirtschaftsminister verlangt Beteiligung am TTIP

Der türkische Wirtschaftsminister Nihat Zeybekci will eine Beteiligung der Türkei am Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen der USA und der EU. Die Rolle der Türkei in der Europäische Zollunion mache unter diesem Aspekt wenig Sinn. Daher fordert er, dass sein Land in die Verhandlungen einbezogen werden muss.

Zollunion-Abkommen: Türkei will neu mit der EU verhandeln

Die Türkei will ihr Zollunion-Abkommen mit der Europäischen Union überarbeiten. Das gab nun der türkische Wirtschaftsminister bekannt. Seiner Ansicht nach sollte keine souveräne Nation eine derartige Übereinkunft unterzeichnen. Die Türkei fühlt sich vom Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) bedroht. Sollte dieses unterzeichnet werden, wäre das der bisher größte Handels-Deal der Geschichte.

Türkei will Freihandelsabkommen mit Japan schließen

Ankara geht einen Wettstreit mit Brüssel ein. Die Verhandlungen zu einem Freihandelsvertrag mit Japan will die Türkei schneller abschließen als die Europäische Union. Doch konkrete Verhandlungen mit Tokio wurden noch nicht geführt.