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Nordirak

Gleich nach den Wahlen: Türkei bombardiert wieder PKK-Stellungen

Quasi unmittelbar nach dem Wahlsieg der islamisch-konservativen AKP in der Türkei hat die Armee nun ihre Luftangriffe gegen die Terrororganisation PKK fortgesetzt. Bereits am Montag wurden erneut PKK-Stellungen in der südostürkischen Provinz Hakkari und im Nordirak bombardiert, wie die türkischen Streitkräfte am Dienstag mitteilten.

Hoffen auf neues Leben: IS-Opfer finden in Deutschland Zuflucht

Im Nordirak hoffen traumatisierte Opfer der Terrormiliz «Islamischer Staat» auf ein neues Leben in Deutschland. Baden-Württemberg will bis zu 1000 Frauen und Kinder aufnehmen. Niedersachsen beteiligt sich ebenfalls. Doch wie wählen die Beamten die Frauen aus?

Amnesty International wirft Kurden-Milizen Kriegsverbrechen vor

Die Horror-Berichte aus Syrien nehmen kein Ende. Gräueltaten werden auf allen Seiten verübt. Jetzt werfen Menschenrechtler auch Kurden schwere Verbrechen vor. Offenbar ist Rache ihr Motiv.

Türkei setzt Luftkrieg trotz PKK-Angriffsverzichts fort

Die türkische Luftwaffe hat auch nach dem Aussetzen der Angriffe der Terrororganisation PKK auf den türkischen Staat erneut Stellungen der Untergrundorganisation attackiert. Am Sonntag seien Verstecke der PKK im Nordirak bombardiert worden, teilten die türkischen Streitkräfte mit. Am Samstag seien zudem 14 PKK-Kämpfer bei Luftschlägen in der südosttürkischen Provinz Diyarbakir getötet worden.

Insgesamt seien 21 F-16 und F-4 Kampfjets im Einsatz gewesen. (Screenshot YouTube)

Neue Luftschläge: Türkisches Militär greift PKK im Nordirak an

Die türkische Luftwaffe hat erneut massive Angriffe auf Stellungen der Terrorganisation PKK im Nordirak geflogen. Nach ersten Erkenntnissen seien bei den Luftschlägen in der Nacht zum Freitag mindestens 60 Terroristen getötet worden. Unterdessen kam es am Freitag erneut zu einer tödlichen Attacke in der südosttürkischen Provinz Diyarbakır.

Die Terroristen seien durch die Luftangriffe massiv getroffen worden. (Screenshot YouTube)

Türkisches Militär: Luftschläge töten rund 100 PKK-Anhänger

Im Zuge der umfassenden Militäroperation nach einem tödlichen Terroranschlag bei dem am 6. September 16 Soldaten getötet wurden, kamen auch rund 100 Anhänger der Terrororganisation PKK ums Leben. Das gaben die türkischen Streitkräfte am Mittwoch bekannt.

Die wieder aufgeflammte Gewalt in der Türkei treibt die Menschen auf die Straßen. (Screenshot YouTube)

Protest gegen die PKK: Zehntausende gehen in der Türkei auf die Straße

Im Zuge der jüngsten Terrorattacken mit zahlreichen Toten haben nun Zehntausende Menschen in der Türkei demonstriert. In einigen Städten entlud sich dabei die Wut der Bevölkerung gegen pro-kurdische Gruppierungen. Es kam zu Gewaltausbrüchen.

Die Stimmung in der Türkei verschärft sich derzeit zusehends. (Screenshot YouTube)

Angriff auf HDP in Ankara, erneute Hürriyet-Attacke in Istanbul: Der Konflikt zwischen türkischer Regierung und PKK weitet sich aus

Die Untergrundorganisation PKK verübt Anschläge auf Sicherheitskräfte. Die türkische Regierung attackiert PKK-Stellungen. UN-Generalsekretär Ban ist besorgt über die wachsende Gewalt und die möglichen Auswirkungen auf die Region.

Eskalation: Türkische Bodentruppen marschieren im Nordirak ein

Der Konflikt der Türkei mit der Terrororganisation PKK weitet sich aus. Türkische Bodentruppen sind am Dienstag nach einem Bericht des Senders CNN Türk im Nordirak einmarschiert. Dort hat die PKK verschiedene Stützpunkte. Vorausgegangen war eine Großoffensive der türkischen Luftwaffe.

Das Ziel sei klar - es gelte, die öffentliche Ordnung und die Dominanz der legitimen Sicherheitskräfte in jeder Ecke und jedem Zentimeter der Türkei zu etablieren. (Foto: Türkische Luftwaffe)

Türkische Großoffensive: Mehr als 50 Kampfjets bombardieren PKK-Stellungen im Irak

Als Reaktion auf den verheerenden Anschlag mit 16 Toten in Daglica haben die türkischen Streitkräfte in der Nacht zum Dienstag eine Großoffensive gestartet. Die Luftwaffe flog mit mehr als 50 Kampfjets in den Nordirak. Der türkische Premier Davutoğlu hatte zuletzt eine deutliche Warnung ausgesprochen: Man wolle die Region von den Terroristen säubern.

„Dieser Bericht gibt einen einmaligen Einblick darin, was diese Frauen bewegt“, so der BBC-Sprecher. (Screenshot YouTube)

Schwere Anschuldigung der Türkei: Die BBC fördert Terrorismus

Die Türkei beschuldigt die britische BBC, mit ihrer Berichterstattung über die Kurdische Arbeiterpartei (PKK) den Terrorismus zu fördern. Zum Stein des Anstoßes war ein Beitrag geworden, in dem der international hoch anerkannte Sender über ein Trainingscamp der PKK für Frauen verschiedener Ethnien im Nordirak berichtet hatte. Dort werden Kämpferinnen für den Krieg gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ausgebildet.

Bayik betonte, dass die PKK keinen "unabhängigen kurdischen Nationalstaat" auf syrischem Boden errichten wolle. (Screenshot Tagesschau)

PKK-Führer Bayik warnt Türkei vor Spaltung der Anti-IS-Koalition

Der Anti-IS-Koalition droht nach Ansicht der Terrororganisation PKK das Aus, falls die Türkei ihre Luftangriffe gegen PKK-Stellungen im Nordirak weiterführen sollte. Wenn die Vereinigten Staaten jetzt wegschauten, wenn PKK-Einheiten schwere Schläge erleiden würden, wie könne da der Kampf gegen den IS noch erfolgreich sein, warnt der operative PKK-Führer Cemil Bayik.

Der russische Regierungschef Dmitri Medwedew. (Screenshot YouTube)

Verstoß gegen das Völkerrecht: Russland kritisiert türkische Luftangriffe im Nordirak

Nach Ansicht Moskaus stehen die türkischen Bombardements der Terrororganisation PKK im Nordirak im Widerspruch zum Völkerrecht. Russland vergleicht das Vorgehen der Türkei dort mit den ihrer Ansicht nach nicht legitimen Angriffen auf Syrien durch die US-geführte Koalition. Der einzig gangbare Weg, um dem Terror Herr zu werden, sei eine internationale Zusammenarbeit unter dem Dach der Vereinten Nationen.

Brutale Gewalt an Frauen und Kindern: Bislang 248 traumatisierte IS-Opfer nach Baden-Württemberg gebracht

Vergewaltigt und traumatisiert: Viele Leidtragende der Terrormiliz Islamischer Staat sind Frauen und Kinder. Einigen bietet sich in Baden-Württemberg ein neues Leben. Weitere Bundesländer folgen dem humanitären Engagement von Grün-Rot - andere zögern.

Claudia Roth: Türkische Angriffe destabilisieren den Nordirak

Die Grünen-Abgeordnete Claudia Roth hat die Türkei zur sofortigen Einstellung ihrer Bombenangriffe auf die Kurdische Arbeiterpartei (PKK) im Irak aufgerufen. «Sie destabilisieren den Nordirak, die noch stabilste Region im Krisengebiet, und scheinen sich jetzt auch auf kurdische Gebiete in Syrien auszuweiten», erklärte Roth am Sonntag.

Der Präsident der kurdischen Autonomieregion im Nordirak, Massud Barzani, fürchtet um das Leben von Zivilisten. (Screenshot YouTube)

Kurdenpräsident Barzani fürchtet weitere Opfer: Türkei und PKK müssen miteinander sprechen

Bei neuen Angriffen der türkischen Luftwaffe im Nordirak sollen mindestens acht Zivilisten getötet worden sein. Der Chef des autonomen Kurdistans fürchtet weitere Opfer - und fordert die PKK auf, die Region zu verlassen.

Türkische Luftangriffen im Nordirak: Mindestens acht Zivilisten sterben

Die türkische Luftwaffe hat am Samstagmorgen erneut vermutete Einrichtungen der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) im Nordirak angegriffen. Dabei seien mindestens acht Zivilisten getötet worden, berichteten Anwohner der Deutschen Presse-Agentur. Zudem seien sieben Menschen bei dem Bombardement kurz vor Sonnenaufgang verletzt worden.

«Die PKK überschätzt sich selbst», sagte Barzani. Das Abkommen der Türkei mit den USA werde «eine enorme Wirkung in der Region entfalten». (Screenshot YouTube)

Kurdenpräsident Barzani: Die PKK überschätzt sich

Der Präsident des autonomen Gebiets Kurdistan im Nordirak, Massud Barzani, hat die verbotene Kurdische Arbeiterpartei PKK mitverantwortlich für das Ende des Aussöhnungsprozesses in der Türkei gemacht. Die PKK überschätze sich selbst. Das Abkommen der Türkei mit den USA werde «eine enorme Wirkung in der Region entfalten».

Sonderprogramm für IS-Opfer: Baden-Württemberg nimmt Frauen auf

Als bislang einziges Bundesland hat Baden-Württemberg in einem Sonderprogramm traumatisierte Frauen und Mädchen aus dem Nordirak aufgenommen. Bis Jahresende sollen insgesamt rund 650 Frauen Zuflucht finden. Die Unterbrinungsorte werden aus Sicherheitsgründen nicht bekanntgegeben.

Überfall auf Soldaten-Barracke: PKK greift türkische Militär-Stellungen an

Kämpfer der PKK haben am Mittwoch türkische Militärstellungen angegriffen. Ankara verfolgt die Aufrüstung der Kurden durch den Westen mit Sorge. Die territoriale Integrität der Türkei könnte gefährdet werden.