Alle Artikel zu:

Ölpreis

Der russische Präsident Wladimir Putin. (Screenshot)

Russland und Saudi-Arabien wollen Ölpreis stabilisieren

Die Ölexporteure Russland und Saudi-Arabien wollen gemeinsam den Ölpreis stabilisieren. Diese Entscheidung trieb den Ölpreis zwischenzeitlich an. Auf eine echte Beschränkung der Förderung konnte man sich jedoch nicht einigen.

Kämpfe zwischen Rebellen und Saudis an saudisch-jemenitischer Grenze. (Screenshot)

Minus 40 Prozent beim Öl: Saudi-Arabien droht die Revolution

Die Staaten der OPEC mussten im vergangenen Jahr dramatische Einbussen hinnehmen. Diese Tatsache erklärt die Kriegs-Aktivitäten von Saudi-Arabien. Die islamistische Theokratie fürchtet eine Revolution und will sich um jeden Preis an der Macht halten. Der Westen muss um einen guten Kunden im Waffengeschäft fürchten.

Banken erwarten Ausstieg Saudi-Arabiens aus dem Dollar-System

Ausländische Banken bewerten die Finanzlage in Saudi-Arabien offenbar pessimistisch. Die Wetten auf eine Abwertung der Landeswährung Rial stiegen seit Anfang des Monats deutlich an. Eine Abwertung des Rial könnte den ersten Schritt hin zu einer vollständigen Abkopplung vom Dollar darstellen.

Niedriger Ölpreis: Vor Singapur stauen sich volle Super-Tanker

Vor Singapur und Malaysia stauen sich über 40 voll beladene Supertanker – ein Zeichen dafür, dass der Preisdruck bestehen bleibt. Mit der Lagerung auf See machen die Händler Verluste. Und doch suchen sie nach neuen Speichermöglichkeiten.

Neue Kriege: USA streben globale Kontrolle über Öl-Industrie an

Die USA streben die weltweite Kontrolle über die Öl-Industrie an. Der Kalte Krieg gegen Russland dient diesem Ziel ebenso wie das mögliche Abrücken von Saudi-Arabien oder der Kampf gegen China. Diese Strategie erklärt auch, warum plötzlich drei der wichtigsten Öl-Produzenten - Nigeria, Brasilien und Venezuela - vor dem Kollaps ihrer politischen Systeme stehen.

Weltgrößte Reederei bereitet sich auf Ölpreis-Crash vor

Die dänische Reederei Maersk bereitet sich auf einen neuen Ölpreis-Crash vor. Sie rechnet mit einer weiteren Verschlechterung ihrer Auftragslage. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Maersk einen Nettoverlust von 2,5 Milliarden Dollar.

Mehr Fracking: USA erhöhen Druck auf Saudi-Arabien und Russland

Mit steigenden Ölpreisen haben die ersten US-Fracking-Firmen die Förderung wiederaufgenommen oder gesteigert. Ein Preis um 50 Dollar pro Barrel scheint sich für viele aufgrund günstigerer Fördertechniken bereits zu rentieren. Letztendlich dürfte dadurch das globale Überangebot zementiert werden – worauf die Preise wieder unter Druck geraten.

Ölpreis-Verfall: Saudi-Arabien wird zum Kredit-Nehmer

Zum ersten Mal seit 1991 muss Saudi-Arabien Geld am internationalen Kapitalmarkt aufnehmen. Der Kredit beträgt insgesamt rund 10 Milliarden Euro und soll die durch den Ölpreis-Verfall hervorgerufene Haushaltskrise lindern. Der Schritt könnte den langfristigen Wandel des Landes von einer Geber- hin zu einer Nehmernation symbolisieren.

Investoren skeptisch, dass es zu Drosselung der Öl-Förderung kommt

Investoren und Analysten erwarten sich keine Wunder von der am Wochenende geplanten Sitzung einiger Ölförder-Länder. Selbst wenn die Länder die Förderung drosseln, werde der Ölpreis wegen der gefüllten Lager noch länger niedrig bleiben.

Saudi-Arabien verliert Marktanteile im Ölpreis-Krieg

Der weltgrößte Ölexporteur Saudi-Arabien verlor in den vergangenen drei Jahren in wichtigen Zielländern Marktanteile an die Konkurrenz. Das Königreich scheint nun eine neue Strategie zu verfolgen, um Marktanteile zu sichern, die auf der Übernahme von Raffinerien in den Zielländern beruht.

Turbulenzen beim Öl-Preis: Amerika verliert seine Weltmacht-Stellung

Der sinkende Ölpreis ist ein Indikator, dass die Hegemonialmacht der USA im Schwinden ist. Das Problem: Die Neuordnung der Kräfteverhältnisse erhöht die Kriegsgefahr. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft werden gravierend sein.

IWF fordert Notfall-Programm gegen Weltwirtschaftskrise

Der IWF fordert von den G20-Staaten ein weltweites Notfall-Programm, um die Konjunktur anzukurbeln. Vor allem die USA brauchen die weltweite Unterstützung, weil die Wirtschaft in eine Rezession zu fallen droht. Deutschland gibt sich eher entspannt und sieht die Lage nicht sonderlich dramatisch.

Ratingagentur Fitch: Fallender Ölpreis nimmt Druck von der Türkei

Nach Einschätzung der Ratingagentur Fitch nimmt der derzeit fallende Ölpreis den großen Energieimporteuren wie der Türkei und Indien immensen Druck von außen. Die Entwicklung halte die Gesamtinflation niedrig. Sogar der Aktienmarkt könnte profitieren.

Aggressiv gegen Russland: Für den Clan von US-Vize Biden geht es um viel Geld

Die Aktienkurse von Fracking-Unternehmen haben seit Juni mehr als 20 Prozent eingebüßt. Die Entwicklung könnte erklären, warum die Amerikaner die Russen so aggressiv attackieren: Der Sohn von US-Vizepräsident Joe Biden arbeitet für ein ukrainisches Fracking-Unternehmen. Zwei ehemalige Mitarbeiter von Außenminister Kerry sind sogar als Lobbyisten für das Unternehmen tätig. Es geht offenkundig um handfeste, persönliche Interessen - mitten in einem Hype, der zu platzen droht.

Manipulation der Märkte: Börsen-Crash bei Militärschlag gegen Syrien

Eine Eskalation könnte eine Flucht der Anleger aus den Börsen auslösen. Erfahrungsgemäß profitieren dann Staatsanleihen, was etwa den hoch verschuldeten Amerikanern zugute kommen könnte. Der Krieg als neue Form der Manipulation von Märkten?

Öl, Gas und der Dollar: Worum es im Syrien-Krieg wirklich geht

Syrien ist der Spielball in einem knallharten wirtschaftlichen Konflikt um den globalen Energie-Markt. Es geht vielmehr um den Zugriff auf Erdöl und Erdgas und um die Währung, in der diese Ressourcen bezahlt werden. Die Amerikaner haben viel zu verlieren, die Russen auch. Der Strippenzieher im Hintergrund kommt aus Saudi-Arabien.

Angst vor Ägypten: Ölpreis explodiert

Der Preis von Rohöl ist auf den höchsten Stand seit einem Jahr geklettert. Das Ultimatum des Militärs für die Regierung Ägyptens ist abgelaufen. Die Unsicherheit über den Ausgang der Krise lässt die Preise explodieren.

Talfahrt in Asien, doch Europa bleibt ruhig

Die europäischen Börsen haben am Montag ruhig auf die Herabstufung der USA reagiert, zeitweise stiegen die Kurse sogar. Anders die Lage in Asien: Bis zu vier Prozent büßen die Indizes ein. Sorgenvoll richten sich die Blicke nach Europa.