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Özgecan Aslan

Neuer Frauenmord in der Türkei: 18-Jährige wird getötet und dann vergewaltigt

Nur wenige Monate nach dem grausamen Mord an der 20-jährigen Studentin Özgecan Aslan sorgt in der Türkei erneut ein Verbrechen für Aufsehen. Die erst 18-jährige Cansu K. wurde in der vergangenen Woche tot in einem Kanal in der westlichen Provinz Muğla gefunden. Jetzt stellte sich heraus: Ihr Mörder hat sie nach der Tat auch noch vergewaltigt.

Überwachung oder Sicherheit? Istanbuler Busse werden mit Kameras ausgestattet

Die Istanbuler Stadtverwaltung will das Fahren in öffentlichen Bussen und Minibussen sicherer machen. Um Kriminelle abzuschrecken und Passagiere zu schützen, soll künftig alle Fahrzeuge mit Überwachungskameras und Global Positioning Systemen (GPS) ausgestattet werden. Private Besitzer dieser Verkehrsmittel haben bis Ende Juni Zeit, ihre Fahrzeuge nachzurüsten. Andernfalls wird ihnen ihre Lizenz entzogen.

Mord an Özgecan Aslan: Gleich 1000 Anwälte wollen die tote Studentin vertreten

Nicht weniger als 1.000 Anwälte wollen auch rund vier Monate nach dem Tod der türkischen Studentin Özgecan Aslan ein Zeichen setzen. Sie alle wollen die brutal ermordete 20-Jährige bei der ersten Anhörung vor Gericht am 12. Juni vertreten. Den tatverdächtigen Minibusfahrer erwartet im Falle einer Verurteilung eine lebenslange Haftstrafe.

Untersuchung: Mehrheit der türkischen Mädchen über 15 kennt bereits Gewalt

Die Mehrheit der türkischen Frauen über 15 Jahren war in ihrem Leben bereits sexueller oder körperlicher Gewalt ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle behördliche Umfrage. Ihren Peiniger kannten die meisten von ihnen nur allzu gut.

Versuchte Vergewaltigung und Mord: Türkische Polizei findet Leiche vermisster Frau

In der Türkei ist erneut eine Frau bei einer versuchten Vergewaltigung getötet worden. Die Polizei fand die Leiche der 59-Jährigen in einem verlassenen Haus in der südosttürkischen Provinz Kahramanmaras auf. Die Frau war vor 40 Tagen als vermisst gemeldet worden.

Erdoğan schmäht Demonstranten: Präsident vergleicht Männer in Röcken mit Terroristen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat offensichtlich kein Verständnis für Männer, die in Miniröcken ihre Protest gegen Gewalt an Frauen zum Ausdruck bringen. Am vergangenen Wochenende waren nach dem brutalen Mord an der 20-jährigen Özgecan Aslan zahlreiche Herren einem Aufruf in den Sozialen Medien gefolgt. Für den Politiker versteckten sie sich hinter Masken, so wie es auch Terroristen täten.

Harry Potter-Star Emma Watson: Unterstützung für türkische Männer in Röcken

Die türkischen Demonstranten in Röcken haben am Wochenende prominente Unterstützung erhalten. Hollywood-Star Emma Watson zeigte sich über Twitter solidarisch mit der Aktion, die sich nach dem Tod der Studentin Özgecan Aslan nun gegen die Gewalt gegen Frauen in der Türkei richtete. Die hiesigen Frauenrechte sorgen die Schauspielerin nicht zum ersten Mal.

Verdrehte Wahrnehmung: AKP-Abgeordneter macht TV-Serien für steigende Vergewaltigungszahlen verantwortlich

Der Mord an Özgecan Aslan hat nicht nur neuerliche Debatten in der türkischen Gesellschaft entfacht. Auch in der Politik begibt man sich auf Ursachensuche. Ein AKP-Abgeordneter kommt nun zu dem Schluss, dass türkische Seifenopern für die Zunahme an Vergewaltigungen im Land verantwortlich zu machen sind. Der Grund: Diese Formate zerstörten die türkischen Familienstrukturen.

Erinnerung an Özgecan: Mann im Rock könnte nächsten Protest-Trend in der Türkei auslösen

Ein Mann im Rock will offenbar in die Fußstapfen des türkischen Performance-Künstlers Erdem Gündüz treten. Letzterer hatte 2013 mit seinem stillen Protest auf dem Istanbuler Taksim Platz eine wahre Welle im ganzen Land ausgelöst. Erkan Doğan will das in Erinnerung an die getötete Studentin Özgecan Aslan ebenfalls erreichen.

Frauenrechtsorganisation: Türkische Politik mischt sich in unser Leben ein, tut aber zu wenig

Gewalt von Männern kostete im vergangenen Jahr mehr als 280 Frauen in der Türkei das Leben. Der jüngste Sexualmord an der erst 20-jährigen Studentin Özgecan Aslan hat das Land schockiert.

Özgecans Vater: Die Todesstrafe in der Türkei ist keine Lösung

Vier Tage nach dem Auffinden der toten Özgecan Aslan mahnt ihr Vater nun zur Besinnung. Der brutale Mord an seiner Tochter hat eine Debatte über die Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei entfacht. Eine Lösung ist sie seiner Ansicht nach nicht. Die Veränderung müsse vielmehr in den Köpfen beginnen.

Mord an türkischer Studentin: Erdoğan will Prozess gegen Täter persönlich verfolgen

Nach dem Mord an einer Studentin in der Türkei hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan die Tat scharf verurteilt. Den Prozess gegen den Täter wolle er persönlich verfolgen. Ein wachsames Auge hat Erdoğan aber auch auf die Proteste im Zuge des grausamen Verbrechens. Einverstanden ist er nicht mit allen Ausdrucksformen des Unmuts.

Nach Mord an Studentin: Türkei debattiert erneut über die Todesstrafe

Der brutale Mord an einer 20-jährigen türkischen Studentin hat nun eine Debatte über die Verschärfung von Strafen für derlei Verbrechen entfacht. Für einige Politiker scheint bereits klar: Jetzt könnte auch die Diskussion über die Wiedereinführung der Todesstrafe in der Türkei erneut auf die Agenda geraten.

Versuchte Vergewaltigung und Mord: Tausende gehen in der Türkei wegen getöteter Studentin auf die Straße

Ein Busfahrer versucht in der Türkei, eine Studentin zu vergewaltigen. Als sich die junge Frau wehrt, bringt er sie um. Das brutale Verbrechen führte nun zu wütenden Protesten in der Türkei. Ein Hashtag erregte Aufsehen in den sozialen Medien.