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Olympia

Doping-Skandal: Sportlern droht lebenslange Sperre

Laut einem Bericht sollen über 1000 Personen in den größten Doping-Fall verstrickt sein. Russische Medien bestreiten die Anschuldigungen.

Olympia: IOC schickt Flüchtlingsteam an den Start

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat erstmals ein Olympisches Flüchtlingsteam aufgestellt. Insgesamt zehn Athleten aus unterschiedlichen Ländern treten bei den Spielen in Rio de Janeiro an. Unterstützt werden kann die Mannschaft über die Sozialen Medien.

Olympia Brasilien: Ticket-Verkauf läuft sehr schlecht

Die Olympischen Spiele in Brasilien stehen unter keinem guten Stern: Einem Bericht von CNN zufolge wurde erst die Hälfte der Tickets für das im Sommer beginnende Großereignis verkauft. Notfalls könnte die Regierung einspringen und die restlichen Eintrittskarten an Schulen verteilen. Unklar ist jedoch, ob dafür ausreichende Mittel vorhanden sind.

Brasilien: Olympische Spiele wegen Staats-Chaos in Gefahr

Wegen des Chaos in Brasilien gerät die Austragung der Olympischen Spiele in Gefahr. Es ist unklar, ob das Land seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommen kann. Die sozialen Spannungen haben erhebliche Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit von Staat und Wirtschaft in Brasilien.

Fukushima: Radioaktive Spuren vor Kanadas Küste entdeckt

Wissenschaftler des Woods Hole Oceanographic Institution haben an der Küste Kanadas radioaktive Spuren entdeckt, deren Ursache in der Atom-Katastrophe von Fukushima liegen. Bald könnte die gesamte Westküste der USA betroffen sein. Noch können die Experten keine Gesundheits-Gefährdung erkennen.

Verstärkte Nachfrage: Japans Geschäftsleute setzen jetzt auf Halal-Produkte

Japanische Restaurants und Einzelhändler reagieren derzeit auf eine wachsende Zahl von Besuchern islamischen Glaubens. Um ihren neuen Kunden gerecht zu werden, setzen sie nun auf Halal-Produkte. Auch darüber hinaus versuchen sich die Geschäftsleute auf die neuen Bedürfnisse einzustellen, indem zum Beispiel auch Gebetsräume angeboten werden.

„Spiele zum Anfassen“ : Olympia in Berlin kostet 2,4 Milliarden Euro

Für die Olympischen Sommerspiele 2024 in Berlin will der Senat 2,4 Milliarden Euro ausgeben. Hamburg, das sich ebenfalls um die Austragung der Spiele bewirbt, setzt die Kosten dreimal so hoch an. Für die Landesregierungen bieten gigantische Großveranstaltungen die Möglichkeit, über Umwege an neue Gelder zu kommen. Die Erfahrung etwa aus Griechenland zeigt: Bei den Bürgern bleibt trotz blumiger Versprechungen nichts hängen, im Gegenteil: Sie müssen neue Schulden abarbeiten.

Olympia-Bilanz 2014: Russland räumt die meisten Medaillen ab

Feierlich und mit einer ordentlichen Prise Humor sind am Sonntag die Olympischen Winterspiele in Sotschi zu Ende gegangen. Für Russland besteht aller Grund zum Jubel. Die Gastgeber führen den Medaillenspiegel an. Getrübt wird der Glanz jedoch durch einen weiteren Dopingfall.

„Pussy Riot“ sind nicht aufzuhalten: Punkband veröffentlicht Olympia-Protest-Video

Die Protest-Punkband „Pussy Riot“ lässt sich weder von Wladimir Putin noch von den Repressalien der russischen Polizei einschüchtern. Nur einen Tag nach der Verhaftung von Nadeschda Tolokonnikowa und ihre Bandkollegin Marija Aljochina erscheint ein neues Video der Band. Kritik übt die Aktivistinnen diesmal an den Olympischen Winterspielen und dem Präsidenten.

Schummeln für Olympia: Tepco hält Zahlen über Fukushima zurück

Tepco hat Strahlenwerte zurückgehalten, um die Olympia-Bewerbung Japans nicht zu gefährden. Trotz massiver Verseuchung meldete das Unternehmen die Werte nicht der Atombehörde. Japan hatte vor Vergabe der Olympischen Spiele 2020 versichert, die Lage sei unter Kontrolle.

Human Rights Watch: Russland muss Verhaftung von Olympia-Demonstranten sofort stoppen

Nach Ansicht von Human Rigths Watch können die russischen Behörden nicht länger die Rede- und Versammlungsfreiheit ihrer Bürger ignorieren. Im Zuge der Eröffnung der Olympischen Spiele war es zu zahlreichen Verhaftungen gekommen. Die Leute wurden teils über viele Stunden festgehalten, einigen soll Gewalt angetan worden sein. Die Menschenrechtsorganisation fordert einen sofortigen Stopp dieser Praxis.

Konfusion in Sotschi: „Pussy Riot“ Mitglieder wieder auf freiem Fuß

Neuerliche Aufregung um die beiden Sängerinnen von „Pussy Riot“, Nadeschda Tolokonnikowa und ihre Bandkollegin Marija Aljochina. Die beiden Frauen waren am Dienstag nach nur zwei Monaten in Freiheit erneut festgenommen worden. Mittlerweile haben die Aktivistinnen die Polizeistation wieder verlassen können.

Gerüchteküche in Sotschi: Wurde Eiskunstlauf-Star Pluschenko zum Antritt gezwungen?

In einem exklusiven Interview mit dem Nachrichtensender CNN deutet der russische Eiskunstlauf-Star Evgeni Pluschenko nach seinem Olympia-Aus an, dass nicht alle Schritte seinem persönlichen Willen oblagen. Natürlich habe er teilnehmen wollen. Doch der Druck auf ihn sei immens gewesen.

Amnesty International: Russland muss Olympia-Kritiker sofort freilassen

Die internationale Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat Russland aufgefordert, einen führenden Umweltaktivisten umgehend aus dem Gefängnis zu entlassen. Der Mann hatte die Umweltschäden kritisiert, die durch die Olympischen Spiele in Sotschi verursacht wurden. Jetzt soll er für drei Jahre in eine Strafkolonie.

Plötzliche Herzattacke: 21-jähriger Türke stirbt bei Taekwondo-Wettkampf in Ägypten

Während eines Taekwondo-Turniers im ägyptischen Luxor ist es am Wochenende zu einem dramatischen Zwischenfall gekommen. Ein erst 21 Jahre alter türkischer Athlet starb an einem Herzinfarkt. Anzeichen für eine Erkrankung hatte es im Vorfeld offenbar nicht gegeben.

Olympia-Phänomen Julia Lipnitskaia: 15-jährige ist die Sensation von Sotschi

Blaue Augen, blondes Haar, eine zierliche Gestalt: Mit ihren gerade einmal 15 Jahren hat Julia Lipnitskaia schon jetzt die ganze Sportwelt verzaubert. Die russische Eiskunstläuferin ist die Sensation der Olympischen Winterspiele von Sotschi. Im erstmals ausgetragenen Team-Wettbewerb holte sie bereits Gold. Eine steile Karriere liegt noch vor ihr.

Notfallplan für Olympia: Russland hortet 700.000 Kubikmeter Schnee

So warm hatten sich die Athleten die Olympischen Winterspiele in Sotschi sicherlich nicht vorgestellt. Doch obschon die Temperaturen in den Bergen nicht ideal sind, sehen die Organisatoren bisher keine Veranlassung einzugreifen. „Retten“ könnten sie die Situation jedoch allemal. Ganze 700.000 Kubikmeter Schnee von den letzten beiden Wintern wurden gebunkert.

Beten für ein Erdbeben: Islamisten wünschen Olympia-Athleten den Tod

Eine militante islamistische Gruppe hat ihre Anhänger dazu aufgefordert, für ein Erdbeben in Sotschi während der Olympischen Winterspielen zu beten. Gerächt werden sollen damit alle Muslime, die dort im Zuge des Kampfes gegen die „russischen Ungläubigen“ starben.

Alles für Olympia: Russische Armee vergibt Extra-Freizeit

Um den olympischen Geist auch in Soldatenkreisen nachhaltig einziehen zu lassen, hat die russische Armee an diesem Dienstag eine ungewöhnliche Verordnung bekannt gegeben. Einige Truppen sollen demnach nun vier zusätzliche Stunden Freizeit pro Tag erhalten, um die Wettkämpfe im TV mitverfolgen zu können. Zuvor war bereits die Einrichtung von Sportbars bekannt gegeben worden.

Olympia 2014: Türkische Athleten in Sotschi bisher ohne Glück

Seit Freitag laufen im russischen Sotschi die Olympischen Winterspiele. Auch in der Türkei werden die Wettbewerbe mit Spannung verfolgt. Grund zum großen Jubel gibt es für die Zuschauer dort bisher aber nicht. Die türkische Athleten-Abordnung besteht aus lediglich sechs Sportlern. Immerhin gibt es aber eine Premiere zu feiern.