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Grafik: EU-Kommission

Tausende gefährliche Produkte in der EU

Im vergangenen Jahr wurden für über 2.000 Produkte EU-weite Gefahrenmeldungen ausgegeben. Vor allem Kleidung und Spielzeug waren belastet. Insbesondere Waren aus China gehören weiterhin zu den Spitzenreitern, einige kamen aber auch aus Deutschland.

Börsengang: Tinder-Konzern hofft auf eine halbe Milliarde Dollar

Das Online-Unternehmen Match will beim geplanten Börsengang knapp 500 Millionen Euro einsammeln. Zu dem US-Konzern des Milliardärs Barry Diller gehört auch die Dating-App Tinder. Sollte der Verkauf der Anteile zum geplanten Preis klappen, stiege der Wert des Unternehmens auf 3,4 Milliarden Dollar.

Der Patient benötigt für die Online-Sprechstunde nur einen Computer, eine Webcam und einen Internetanschluss – spezielle Software etc. ist nicht notwendig. (Foto: Screenshot: patientus.de)

Sprechstunde 2.0: Dermatologen entwickeln Online-Sprechstunde

Um lange Anfahrtswege und Wartezeiten zu vermeiden, haben der Bundesverband Deutscher Dermatologen und die Techniker Krankenkasse zusammen mit einem Start-up eine Online-Sprechstunde entwickelt. Die Sprechstunde ersetzt aber nicht den kompletten Arztbesuch, sondern wird eher für Folgetermine wie zur Nachkontrolle eingesetzt.

Lieferdienst Delivery Hero übernimmt türkischen Konkurrenten

Für 590 Millionen Euro hat das Berliner Unternehmen Delivery Hero den türkischen Lieferdienst Yemeksepeti übernommen. Nach eigener Aussage handelt es sich dabei um die größte Übernahme in diesem Sektor. Delivery Hero wird als neuer Börsenkandidat für Deutschland gehandelt. Das Unternehmen baut seit Jahren an seiner Marktpräsenz. Lieferheld und pizza.de. sind ebenfalls Teil des Unternehmens.

China, Indien und Russland sind die Zukunftsmärkte für Online-Medien

Das größte Wachstums-Potential für Online-Medien und Unterhaltung liegt in China, Indien, Russland und Mexiko. Die Schwellenländer bieten in Zukunft die größten Verdienst-Möglichkeiten, so eine Analyse von Ernst & Young. Grund ist der zügige Ausbau des Breitband-Internets.

London setzt Tausend Soldaten als „Facebook-Warriors“ ein

Das britische Militär bildet „Facebook-Warriors“ aus. Sie sollen False-Flag-Operationen und Desinformations-Kampagnen in den Sozialen Medien betreiben. Die Einheit besteht aus 1.500 Online-Soldaten.

AKPitter statt Twitter: Erdoğan-Fans gründen eigenes soziales Netzwerk

Die Anhänger des türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan haben einen Mikroblogging-Dienst gegründet. Der soll eine Alternative zu Twitter darstellen. Der Dienst hat mittlerweile zahlreiche Mitglieder. Doch über die Finanzierung gibt es noch keine Informationen.

Cenk Uygur nimmt Fox News-Umfrage unter Beschuss: „So machen sie es immer!“

In seiner Sendung echauffiert sich der türkische Amerikaner Cenk Uygur über eine Umfrage. Diese beweist ein stillschweigendes Einverständnis der amerikanischen Bevölkerung mit der Einkommensungleichheit. Doch seine Analysen und Schlussfolgerungen sind diesmal ungenau.

Türkei verbietet Online-Verkauf von Medikamenten

Medikamente in der Türkei sind günstig. Oft verschreiben Apotheken starke Medikamente auch ohne Rezept. Jetzt will die türkische Regierung gegen den leichtfertigen Verkauf von Medikamenten mit Nebenwirkungen vorgehen.

Lamiya Slimani ist im Weihnachts-Fieber

Lamiya Slimani geht mit ihrem Bruder auf den Weihnachtsmarkt. Gemeinsam mit ihm, nimmt sie gesunde Mahlzeiten zu sich. Ihre Fans könnten sich an ihr orientieren. Doch auf Youtube und Twitter stellt Slimani auch eine Reihe von Schmink-Tipps vor. Eine gute Gelegenheit für alle, die sich für den Konsum inspirieren lassen wollen.

Kontaktanzeigen: Das sind Russlands lustigste Profil-Bilder

Dating-Portale bieten eine Reihe von kuriosen und ungewöhnlichen Profilbildern. Der Blog „Sad and Useless hat sich in Russlands Online-Kontaktanzeigen umgeschaut und fand von ihnen.

Türke in den USA leitet weltweit größte Online-Talkshow

Der gebürtige Istanbuler Cenk Uygur gehört zu den bekanntesten Kommentatoren der USA. In seiner Online-Show The Young Turks lehnt er sich auf gegen das amerikanische Establishment. Das kommt offenbar gut an bei den Amerikanern. Denn The Young Turks ist die größte Online-Show der Welt und hat bisher eine Milliarde Internet-Klicks vorzuweisen.

Ohne eigene Homepage geht es nicht: Immer mehr Ärzte setzen auf Online-Werbung

In Deutschland nutzen immer mehr niedergelassene Ärzte das Internet als Werbeplattform. In erster Linie sollen neue Patienten angeworben werden. 2012 hatten um 20 Prozent mehr Fachärzte eine eigene Homepage als noch im Vorjahr.

Ekşi Sözlük: Darum ist das erste Soziale Netzwerk der Türkei so erfolgreich

Dass freie Meinungsäußerung tatsächlich ein Verkaufsargument sein kann, das haben sich die US-amerikanischen Kollegen von Sedat Kapanoglu nicht träumen lassen. Doch in der Tat hat der Schöpfer von Ekşi Sözlük nichts anderes gemacht. Er hat im Internet einen Ort der Freiheit zur Verfügung gestellt. Seine Erfolgsgeschichte scheint heute relevanter denn je.

Keine Wartezeiten mehr: Türkei führt e-Visa für Ausländer ein

Ankara hat ein Onlinesystem zur Beantragung von Visas eingeführt. Die neue Vorgehensweise ermöglicht es Touristen aus 94 Ländern ihr Türkei-Visum teils innerhalb weniger Minuten zu erhalten. Vor allem Bürger aus afrikanischen Ländern müssen jedoch ein gültiges Visum von einem OECD-Land vorweisen.

Urteil: Im Internet darf über Politiker geschimpft werden

Die Augsburger Allgemeine hat Recht bekommen. Die Beschlagnahme der Daten eines kritischen Online-Nutzers durch die Augsburger Polizei war rechtswidrig. Seine kritischen Aussagen zu einem Beamten seien durch das Recht auf Meinungsäußerung gedeckt.

Presseaufruhr „unverhältnismäßig“: Staatsanwalt betrachtet User -Ausforschung als völlig normal

Der zuständige Staatsanwalt sieht die Daten-Beschlagnahmung von Internet-Usern als einen Routine-Vorgang. Derartiges komme bei ihm „zig-fach“ vor. Das Amtsgericht Augsburg qualifiziert den Vorwurf der Rechtsbeugung gegen einen Richter als „Verbrechenstatbestand“.

Freie Meinungsäußerung im Internet? Polizei fährt bei Augsburger Zeitung vor

Der Augsburger Gerichtsbeschluss, dass die Polizei gegen einen kritischen Forum-Teilnehmer vorgehen darf, zeigt: Die Möglichkeiten der freien Meinungsäußerung im Internet bleiben in Deutschland begrenzt.

Türken haben die Nase vorn: Sie verbringen mehr Zeit im Internet als User in Europa

Das Interactive Advertising Bureau Europe (IAB) hat mit seinem Bericht „Mediascope Europe 2012“ neue Zahlen zur Internetnutzung in Europa vorgelegt. Demnach verbringen türkische User mehr Zeit im Internet und vor dem Fernseher als andere Europäer.

Internet-Zeitalter: Türkei ist den westlichen Ländern um Jahre voraus

Das niedrige Durchschnittsalter der Türken bedeutet auch dementsprechend viele Nutzer digitaler Technologien: Durch die Entwicklung und frühe Einführung von mobilen Technologien haben türkische Unternehmen einen großen Vorsprung gegenüber dem ausländischen Wettbewerb.