Alle Artikel zu:

Opfer

Berlin: Deutsche Schüler unter den Opfern von Nizza

Bei dem Anschlag in Nizza sind drei Deutsche ums Leben gekommen. Demnach handelt es sich um drei Teilnehmer einer Berliner Abifahrt. Die Opfer wurden vom Bezirksamt bestätigt.

Deutsche bei Anschlägen in Brüssel verletzt

Bei dem Terroranschlag in Brüssel wurden auch deutsche Staatsangehörige verletzt. Es sei auch nicht auszuschließen, dass auch Deutsche unter den Todesopfern seien, hieß es aus dem Auswärtigen Amt.

Kurz nach der Explosion in Istanbul. (Foto: Screenshot)

Frau aus Unterfranken stirbt nach Terroranschlag von Istanbul

Der jüngste Terroranschlag von Istanbul hat ein weiteres deutsches Todesopfer gefordert. Eine 52-Jährige ist nun in Deutschland ihren Verletzungen erlegen. Damit steigt die Zahl der deutschen Opfer auf zwölf.

Zusammenstöße zwischen PKK-Sympathisanten und der türkischen Polizei in der Stadt Cizre. (Screenshot)

Zahl der Opfer in kurdischer Stadt Cizre offenbar höher als bisher bekannt

Bei den Gefechten zwischen türkischen Sicherheitskräften und kurdischen Rebellen in der südostanatolischen Stadt Cizre sind nach Einschätzung der zuständigen Anwaltskammer offenbar mehr Menschen ums Leben gekommen als bisher bekannt. Die von mehreren Verbänden in der Region genannte Zahl von 145 Todesopfern sei wahrscheinlich zutreffend.

Özoguz: NSU-Morde mahnen zu Wachsamkeit bei Rechtsterrorismus

Die Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, hat vier Jahre nach Aufdeckung der NSU-Mordserie vor dem Aufkommen eines neuen Rechtsterrorismus gegen Asylbewerber gewarnt. Angesichts brennender Flüchtlingsheime und einer beängstigenden Radikalisierung von Flüchtlingsgegnern sei diese Frage leider wieder hochaktuell.

Mehr als Tausend gedenken an Anschlagsopfer in Ankara

Nach dem Terroranschlag mit mindestens 95 Toten in der Türkei haben in der Hauptstadt Ankara zahlreiche Menschen der Opfer gedacht. Nach Schätzungen versammelten sich rund tausend Menschen auf dem Sihhiye-Platz.

Vier Jahre Bürgerkrieg: Syrienkonflikt kostet mehr als 240.000 Menschenleben

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte zieht eine erschreckende Bilanz: Seit Ausbruch des Bürgerkriegs in Syrien im März 2011 verloren mehr als 240.000 Menschen ihr Leben, darunter auch 12.000 Kinder. Unbekannt ist unterdessen jedoch das Schicksal von rund 30.000 Personen, die im Laufe des Konflikts verschwunden sind.

Untersuchung: Mehrheit der türkischen Mädchen über 15 kennt bereits Gewalt

Die Mehrheit der türkischen Frauen über 15 Jahren war in ihrem Leben bereits sexueller oder körperlicher Gewalt ausgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle behördliche Umfrage. Ihren Peiniger kannten die meisten von ihnen nur allzu gut.

Kurioses Interview: Deutscher Reporter würgt NSU-Opferanwalt ab

Ein NSU-Opferanwalt hat in einem Interview mit Deutschlandradio Kultur den mangelnden Aufklärungswillen des Verfassungsschutzes beklagt. Das war offenbar zu viel des Guten für den Reporter des Senders. Prompt brach er das Interview ab.

Erinnerungen an 9/11: Museum in New York kurz vor der Eröffnung

Fast 13 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September wird in New York ein Museum voll mit Erinnerungen an diesen Tag eröffnet. Gut eine Dekade nahmen Planung und Umsetzung des Projekts tief unter dem „Ground Zero“ in Manhattan in Anspruch. Ab 21. Mai ist die Sammlung für die Öffentlichkeit zugänglich.

USA: Staatsanwaltschaft fordert Todesstrafe für Boston-Bomber

Der Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten beantragt die Todesstrafe für Dschochar Tsarnaev. Es gilt als gesichert, dass Zarnajew für die Bombenanschläge in Boston verantwortlich ist. Die Staatsanwaltschaft geht von einer vorsätzlichen Beteiligung Zarnajews aus.

Super-GAU in Deutschland: Die Katastrophenpläne sind „mangelhaft“

Eine internationale Ärztevereinigung hält die Präventionsmaßnahmen für den Fall einer nuklearen Katastrophe für völlig unzureichend. Hohe Opferzahlen werden „billigend“ in Kauf genommen.

Vekehrsunfälle beim Ramadan-Fest: Zwölf Tote und über hundert Verletzte

Seit dem ersten Tag des Ramadan-Fests wurden bei Verkehrsunfällen insgesamt zwölf Menschen getötet und weitere 125 verletzt. Gerade während der Ramadan-Feiertage ist die Anzahl der Verkehrsunfälle in der Türkei besonders hoch.

400.000 Opfer: Missbrauch findet in der Türkei vor allem im engsten Familienkreis statt

In den vergangenen 20 Jahren wurden in der Türkei bis zu 400.000 Minderjährige sexuell missbraucht. Besonders schockierend: Die Täter stammten in den meisten Fällen aus dem nächsten Umfeld der Kinder. Doch nur wenige Opfer teilen sich nach einer solchen Tat auch mit.

Bürgerkrieg in Syrien: Alte Schuld erzeugt neue Schuld

Der deutsch-türkische Sozialwissenschaftler, Alperen Çelik, sagt, dass es immer schwieriger wird, Täter und Opfer im Syrien-Konflikt zu unterscheiden. Die Rebellen als Freiheitskämpfer zu bezeichnen, sei ein Fehler. Denn sie gehen mit äußerster Brutalität vor. Für die AKP sei der Konflikt auch eine konfessionelle Frage. Sie ergreife Partei für alle sunnitischen Elemente, einschließlich der Rebellen.

Zunehmende Hasskriminalität in der EU: Straftaten müssen schärfer geahndet werden

Wie zwei neue Berichte der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) aufzeigen, gehört Hasskriminalität zum Alltag in der Europäischen Union. Verübt wird diese meist auf Grund von Vorurteilen. Schaden erleiden allerdings nicht nur die Opfer. Sie „treffen auch das Herz des EU-Engagements für Demokratie und die Grundrechte auf Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierung“.

Konter für Erdogan: Strafe für Breivik zeugt von funktionierendem Justizsystem

Der norwegische Botschafter in der Türkei, Janis Bjorn Kanavin, hat auf die Forderungen des türkischen Premiers Recep Tayyip Erdoğan nach der Todesstrafe für den norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik reagiert. Die 21-jährige Haftstrafe für den 34-Jährigen zeuge von einer funktionierenden Rechtsordnung und sei alles andere als naiv.

Erdoğan: Massenmörder Breivik sollte hingerichtet werden

Erst vor wenigen Tagen erklärte der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan, dass viele türkische Bürger die Todesstrafe zurück wollten. Jetzt legt er zum Thema noch einmal nach. Seiner Ansicht sei die Haftstrafe, zu der der norwegische rechtsextremistische Massenmörder Anders Behring Breivik verurteilt wurde, nicht ausreichend. Die Familien der Opfer hätten nun das Nachsehen.

Mehr als 32.000 Beschwerden in zwei Jahren: Mobbing ist in der Türkei auf dem Vormarsch

Die MOBBİNGDER-Bilanz der vergangenen zwei Jahre ist erschreckend: Mehr als 32.000 Beschwerden, die in der Regel in Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch stehen, sind bei der türkischen Vereinigung im Kampf gegen Mobbing eingegangen. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Noch immer würden viele Opfer Mobbing als solches gar nicht einordnen können.

Geschundene Türkin: Kein Anwalt wollte ihr helfen

Erneut erschüttert das Schicksal einer jungen Türkin die Öffentlichkeit. Die Frau, die von ihrem Mann gezwungen wurde vom Balkon zu springen, gibt an, dass sie keinen Anwalt finden konnte, der ihr aus ihrer misslichen Lage helfen würde.