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Pakistan

Drohnen-Angriff in Pakistan: USA töten Anführer der Taliban

Nach der Ermordung eines Taliban-Führers durch eine Drohne haben die Rebellen neue Selbstmord-Anschläge angekündigt. Die Amerikaner agieren in Pakistan ohne jegliche Rechtsgrundlage – und zwar schon seit Jahren. Sollten bei den Angriffen Zivilisten getötet worden sein, wäre das ein Kriegsverbrechen. Eine Verfolgung ist jedoch unmöglich: Offiziell existiert das US-Programm der gezielten Tötung überhaupt nicht.

Türkische Serien im Nahen Osten: Zensoren drücken ein Auge zu

Dass türkische TV-Serien derzeit der Exportschlager der Region sind, ist nicht neu. Erstaunlich ist jedoch: Im Nahen Osten sind die sonst so gestrengen Sittenwächter derzeit überraschend entspannt, wenn es um sexuelle Themen innerhalb dieser Formate geht. Denn eigentlich haben sie dort weder im TV noch in der Gesellschaft Platz.

Pakistan: US-Drohne tötet mehrere Menschen

In Pakistan sollen US-Drohnen mit einem gezielten Angriff den Unterschlupf mehrerer Terroristen zerstört haben. Bis zu sieben Personen seien dabei getötet worden. Bei den Getöteten soll es sich um eine Gruppe gehandelt haben, die regelmäßig US-Standorte in Afghanistan angreift.

Angst um 6 Türken: Wurden sie von den Taliban entführt?

Wegen schlechten Wetters musste in der afghanischen Provinz Lungar ein Helikopter mit ausländischen Insassen notlanden. Doch als die afghanischen Sicherheitskräfte am Ort der Notlandung ankamen, fehlte von den Passagieren jede Spur. Eine Geiselnahme durch die Taliban wird vermutet.

Unterstützung für Malala Yousafzai: Angelina Jolie spendet 200.000 Dollar für ihren Fonds

Ihre Geschichte hat bereits Millionen auf dem ganzen Globus berührt. Jetzt hat die kleine pakistanische Menschenrechtsaktivistin Malala Yousafzai auch das Herz von Hollywood-Star Angelina Jolie erobert. Diese unterstützt die Anstrengungen der erst 15-Jährigen nach Kräften.

Großbritannien: BNP wettert gegen britische Muslime

Der Vorsitzende der neurechten britischen Partei BNP, Nick Griffin, nimmt bulgarische und rumänische Einwanderer in Schutz. Sie seien schließlich weiße und christliche Europäer. Muslime hingegen gehören nicht nach Großbritannien. Sie seien Angehörige einer bösartigen Religion.

Stellvertretender Außenminister Ayalon: Israel ist bereit für Versöhnung mit der Türkei

Kommt es nun doch zu einer Annäherung zwischen Israel und der Türkei? Wie ein hochrangiger israelischer Politiker erklärt, sei es derzeit wahrscheinlich, dass Israel sich per Brief an die Türkei wenden werde. Und zwar ähnlich, wie es Washington im Fall der 24 getöteten pakistanischen Soldaten an Islamabad getan habe.

Malala Yousafzai wieder auf den Beinen: Pakistanische Aktivistin verlässt britisches Krankenhaus

Das Taliban-Attentat auf die 15-jährige Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai bewegte die ganze Welt. Jetzt, gut drei Monate nach dem lebensgefährlichen Kopfschuss, kann das Mädchen das Krankenhaus in Großbritannien verlassen.

Religionskrieg: Taliban exekutieren 21 Pakistanis

Militante islamistische Gruppen haben in Pakistan am Sonntag 41 Menschen getötet. Bei den zwei unterschiedlichen Angriffen gab es außerdem zahlreiche Verletzte. Extremistische, sunnitische Terrororganisationen sind in Pakistan auf dem Vormarsch und versuchen das Land an den Rand eines Bürgerkrieges zu drängen.

Studie: Christentum ist die weltweit am meisten verfolgte Religion

Eine neue Studie zeigt: Das Christentum ist die weltweit am meisten verfolgte Religion. Der Grund: Die Politiker gehen aus Angst von „Rassismus“ nicht entschieden gegen Terroristen vor, die sich auf den Islam berufen. Jüngstes Beispiel für die moderne Christenverfolgung: In Nigeria überfielen Terroristen am Weihnachtsabend eine Kirche, verfolgten die fliehenden Gläubigen in ihre Häuser und töteten 6 Menschen.

Das zieht Terroristen an: Pakistanische Mädchen protestieren gegen Umbenennung in Malala Schule

Wütend haben pakistanische Mädchen an diesem Mittwoch gegen die Umbenennung ihrer Schule protestiert. Der Name der bekannten Teenager-Aktivistin Malala Yousafzai würde sie nun umso mehr zum Ziel von Militanten machen. Sie seien zu arm, um wie das Mädchen nach Großbritannien zu fliehen.

17 Prozent Wachstum: eLearning in Asien auf dem Vormarsch

Prognosen zufolge wird sich der Umsatz von eLearning Unternehmen in den kommenden Jahren mehr als verdoppeln. In keiner anderen Region der Welt ist das Potenzial des Sektors so groß wie in Asien.

Geheime Kriege: Private Firmen töten gezielt im Auftrag von Staaten

Während der Krieg im Nahen Osten vor den Augen der Weltöffentlichkeit geführt wird, haben viele Staaten - allem voran die USA - das Kriegs-Business längst privatisiert: Über Spezialfirmen lassen sie gezielte Tötungen durchführen. Dies wird von Terroristen als besondere Provokation angesehen und erhöht nach Ansicht des Sicherheits-Experten Armin Krishnan das Risiko eines Atomkrieges. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten bringen im Folgenden einen Auszug aus Krishnans neuem, atemberaubenden Buch „Gezielte Tötung. Die Zukunft des Krieges“.

Tapfere Malala Yousafzai: Rufe nach Friedensnobelpreis werden laut

Noch ist die 15-jährige Malala Yousafzai im Queen Elizabeth Krankenhaus in Birmingham. Langsam erholt sie sich von dem Kopfschuss, den sie bei einem Attentat der Taliban Anfang Oktober erlitt. Doch schon jetzt werden Rufe laut, dass dieses kleine pakistanische Mädchen für ihren Mut und ihr Engagement einer ganz besonderen Auszeichnung bedarf: Sie soll den Friedensnobelpreis bekommen.

Mutige Malala Yousafzai: Taliban-Attentat kann junge Pakistanerin nicht stoppen

Gut drei Wochen ist es her, da hat die ganze Welt um das Leben der 15-jährigen Menschenrechtsaktivistin Malala Yousafzai gebangt. Mittlerweile ist die junge Pakistanerin, die bei einem Angriff der Taliban einen Kopfschuss erlitt, in London zur Behandlung und nach Angaben ihres Vaters alles andere als eingeschüchtert.

Drama um pakistanische Menschenrechtsaktivistin: Attentäter schießen Malala Yousafzai in den Kopf

Es geschah auf offener Straße: Bisher unbekannte Täter haben die erst 14-jährige Malala Yousafzai auf ihrem Schulweg gezielt in den Kopf geschossen. Die junge pakistanische Menschenrechtsaktivistin und ausgewiesene Taliban-Gegnerin hat überlebt. Der Schock sitzt dennoch tief.

Salman Rushdie: Fatwa zu Zeiten von Facebook und Twitter hätte sein Leben massiv bedroht

Kurz nachdem als Reaktion auf den anti-islamischem Schmähfilm „Die Unschuld der Muslime“ sein Kopfgeld auf 3,3 Millionen Dollar erhöht wurde, meldet sich der britische Autor Salman Rushdie selbst zu Wort. Er ist sich sicher, wäre die Fatwa wegen seines Buches „Die satanischen Verse“ erstmals in Zeiten Sozialer Netzwerke ausgesprochen worden, hätte das sein Leben noch massiver bedroht.

100.000 Dollar Kopfgeld: Pakistanischer Minister eröffnet Jagd auf Macher des US-Schmäh-Films

Nicht nur das Kopfgeld auf den britischen Autor Salman Rushdie hat sich im Zuge der Proteste um den anti-islamischen Schmäh-Film „Die Unschuld der Muslime“ auf mittlerweile 3,3 Millionen US-Dollar erhöht. Jetzt legt legt ein pakistanischer Minister nach: Er setzt 100.000 Dollar auf den Macher des Amateurstreifens aus.

Anti-Islam-Film: Proteste in Pakistan kosten mindestens 13 Menschen das Leben

Mit Sorge waren die Freitagsgebete an diesem Nachmittag erwartet worden. In Pakistan führten die Proteste gegen den Schmäh-Film „Die Unschuld der Muslime“ nun zu mindestens 13 Toten und nahezu 200 Verletzten. Die erste große und offiziell genehmigte Demonstration in Freiburg endete hingegen unblutig.

Anti-Islam-Film: Russische Muslime bewahren Ruhe

Während es in Pakistan an diesem Freitag erste Tote bei Protesten rund um das US-amerikanische Schmäh-Video "Die Unschuld der Muslime" gegeben hat, scheint die Lage in Russland derweil entspannt zu bleiben. Landesweit, so der Eindruck, sind die Gläubigen den Aufrufen der Muftis gefolgt, den Provokationen nicht nachzugeben und stattdessen den wahren Charakter des Islams zu demonstrieren.