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Patienten

Der Patient benötigt für die Online-Sprechstunde nur einen Computer, eine Webcam und einen Internetanschluss – spezielle Software etc. ist nicht notwendig. (Foto: Screenshot: patientus.de)

Sprechstunde 2.0: Dermatologen entwickeln Online-Sprechstunde

Um lange Anfahrtswege und Wartezeiten zu vermeiden, haben der Bundesverband Deutscher Dermatologen und die Techniker Krankenkasse zusammen mit einem Start-up eine Online-Sprechstunde entwickelt. Die Sprechstunde ersetzt aber nicht den kompletten Arztbesuch, sondern wird eher für Folgetermine wie zur Nachkontrolle eingesetzt.

Ausgaben der Krankenhäuser steigen weiter

Die Krankenhäuser haben erneut mit steigenden Kosten zu kämpfen. Die erhöhten Ausgaben ergeben sich vor allem aus wachsenden Personal- und Sachkosten. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind die Kosten um 1,57 Prozent gestiegen.

Auf Türkisch und Russisch: Patienten bekommen ab 2016 bessere Beratung

Die Unabhängige Patientenberatung geht künftig an das Unternehmen Sanvartis. Das will dafür eine gemeinnützige Gesellschaft gründen, um die Unabhängigkeit der Beratung sicherstellen zu können.

Zahl der Krankenhäuser schrumpft

Die Zahl der Krankenhäuser ist im vergangenen Jahr erneut zurückgegangen. Gleichzeitig lag die Bettenauslastung bei steigender Behandlungsfälle nur bei unter 80 Prozent, wobei sie in den öffentlichen Krankenhäusern war als in den privaten.

Deutschland belegt 2014 im Ranking nur Platz 9. Mit 812 erreichten Punkten schnitt damit das deutsche Gesundheitssystem deutlich schlechter ab als das der Niederlande. (Grafik: Health Consumer Powerhouse)

Studie: Niederlande verfügt über das beste Gesundheitssystem Europas

Die Niederlande haben aus Patientensicht das mit Abstand beste Gesundheitssystem in Europa. Die Schweiz und Norwegen belegten beim aktuellen Ranking Platz zwei und drei. In Deutschland sind die Patienten weitaus unzufriedener.

Studie: Niederlande verfügt über das beste Gesundheitssystem Europas

Die Niederlande haben aus Patientensicht das mit Abstand beste Gesundheitssystem in Europa. Die Schweiz und Norwegen belegten beim aktuellen Ranking Platz zwei und drei. In Deutschland sind die Patienten weitaus unzufriedener.

Neues Versorgungsgesetz gefährdet Existenz von Arztpraxen

Ärzte kritisieren das Gesetz zur Versorgungsstärkung: Patienten, die dringend einen Termin bräuchten, könnten benachteiligt werden. Zudem führe das Gesetz zur Schließung von tausenden Arztpraxen.

3D-Drucker produziert Leicht-Gips aus Bienenwaben

Ein Student hat einen Gips auf Basis von Bienenwaben entwickelt. Durch die Herstellung per 3D-Drucker ist die Schiene leichter und angenehmer zu tragen. Die Wabenstruktur garantiert dabei die Stabilität.

Organvergabe: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Deutsches Herzzentrum

Patienten im Deutschen Herzzentrum in Berlin haben Medikamente bekommen, ohne über die Gründe ausreichend aufgeklärt worden zu sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, ob die Präparate den Zustand der Patienten so verändern sollten, dass sie auf der Spenderliste für ein neues Herz weiter nach vorne rücken.

Ungleichgewicht: Männliche Hausärzte haben höhere Honorare

Männliche Hausärzte übernehmen mehr Fälle als weibliche Hausärztinnen. Diese sind häufiger in Teilzeit tätig. Daher erwirtschafteten Männer in der hausärztlichen Versorgung auch ein höheres Honorar.

Sprachlos am Skalpell: Zugewanderte Ärzte können kein Deutsch

In Thüringen fällt beim verpflichtenden Sprachtest für Ärzte jeder dritte Bewerber durch. Es droht der Verlust des Arzt-Patienten-Verhältnisses. Es gibt wenig Hoffnungen, dass die Situation in anderen Bundesländern anders ist.

Die totale Überwachung: Mikrochips werden jetzt per Tabletten verabreicht

Forscher in den USA haben eine neue Methode der Patientenüberwachung entwickelt: Mikrochips in Tabletten, die auf Verdauungssäfte reagieren, senden Informationen über das Smartphone an die Ärzte. Kritiker sprechen von Big Brother und warnen vor einer Ausweitung der Anwendung. Tatsächlich steckt in der Technik die bisher umfassendste Überwachungsmöglichkeit der Menschheit.

Ärzte vor Gericht: Deshalb klagen Patienten am häufigsten

Fehldiagnosen sind die häufigste Ursache für Schadenersatzklagen in der ärztlichen Primärversorgung, zeigt eine aktuelle Studie. Die Autoren warnen Ärzte davor, sich bei der Diagnose zu sehr auf gängige Krankheitsbilder und bisherige Erfahrungswerte zu verlassen.

Chronisch Kranke und Alte: Nicht alle profitieren vom World Wide Web

Über 100 Millionen Europäer haben das Internet noch nie benutzt. In Deutschland betrifft das über die Hälfte der über 65-Jährigen. Vor allem chronisch kranke und ältere Menschen können nicht von den Vorteilen des Internets profitieren. Der YouTube-Kanal der Pharmaindustrie ist ein Flop.

Ohne eigene Homepage geht es nicht: Immer mehr Ärzte setzen auf Online-Werbung

In Deutschland nutzen immer mehr niedergelassene Ärzte das Internet als Werbeplattform. In erster Linie sollen neue Patienten angeworben werden. 2012 hatten um 20 Prozent mehr Fachärzte eine eigene Homepage als noch im Vorjahr.

Sind die Medikamente „halal“? Türkischer Arzt fordert mehr Patienten-Information

Kapseln, deren Oberfläche aus Schwein hergestellt sind? Für einen türkischen Arzt aus Afyonkarahisar kommt das nicht infrage. Er verordnet seinen Patienten nur Halal-Medikamente. Informationen darüber sollten seiner Ansicht nach unbedingt in alle Packungsbeilagen.

Gesundheit: Gefälschte Medikamente erobern Deutschland

In immer größerem Stil drängen gefälschte Medikamente auf den deutschen Arzneimittel-Markt. Ärzte und Verbraucherschützer warnen vor den Risiken der vermeintlich billigen Alternativen.

Gesundheitsminister Müezzinoğlu: Türkei hat zweithöchste Patientenzufriedenheit der Welt

Der türkische Gesundheitsminister Müezzinoğlu ist stolz auf die große Patienten-Zufriedenheit innerhalb der türkischen Bevölkerung. Die Reformen seiner Regierung seien ausschlaggebend für diesen Erfolg. Allerdings müsse man noch mehr Ärzte einstellen, um die Nachfrage komplett decken zu können.

Entscheidung: Türkische Ärzte dürfen Patienten ablehnen

Ein Verwaltungsgericht in Istanbul hat nun entschieden, dass Ärzte das Recht haben ihre Patienten auszuwählen. Nicht-staatliche Gesundheitsorganisationen bezeichnen die Entscheidung als äußerst positiv.

Türkei: Zahl der HIV-Infizierten steigt!

Trübe Erkenntnis anlässlich des Weltgesundheitstages: Die Türkei erlebt derzeit einen stetigen Anstieg der HIV-Infektionsraten. Die Zahl der Personen, die mit dem HIV-Virus infiziert sind, hat nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Jahr 2011 nahezu 5,500 erreicht.