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Pestizide

Monsanto überraschend in Not: Glyphosat droht das Aus in Europa

Dem Petizid Glyphosat von Monsanto droht überraschend das Ende in der EU: Deutschland wird sich im Ausschuss der Stimme enthalten, weil die SPD Glyphosat ablehnt. Frankreich wird dagegen stimmen. Damit ist erstmals die Mehrheit für Monsanto im EU-Parlament in Gefahr.

Vor Weihnachten: Viele Lebensmittel in Deutschland belastet

Trotz des Erfolges von Bioprodukten und angeblich stärkerer Kontrollen gibt es weiterhin Fälle, wo Keime, Rückstände von Pflanzenschutzprodukten oder Acrylamid gefunden wird. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit hat erst vor kurzem Lebkuchen, Kartoffeln oder auch Tafeltrauben untersucht, die nicht immer gut für die Gesundheit waren.

Insekten-Bekämpfung: Monsanto entwickelt tödliches Gen-Spray

Monsanto hat ein neues Insektengift entwickelt, das Schädlinge mittels Genveränderung tötet. Das Spray enthält einen Stoff, der in jeder DNA enthalten ist und lebenswichtige Gene bestimmter Insekten zeitweise abschaltet. Die Genwaffe soll Insekten töten, die gegen chemische Pestizide bereits resistent sind.

Kalifornien listet Pflanzengift Glyphosat als krebserregend

Der US-Bundesstaat Kalifornien will das Pflanzenschutzmittel Glyphosat in die Liste der krebserregenden Mittel aufnehmen. Glyphosat befinden sich im Monsanto-Produkt Roundup. Zuvor hatte ein französisches Gericht Monsanto zu einer Schadensersatz-Strafe verurteilt.

Umweltgifte kosten Europas Gesundheitssysteme Milliarden

Forscher haben aktuell die wirtschaftliche Belastungen durch schädliche Chemikalien für das Gesundheitssystem berechnet.

Bienensterben: Alarmierende Entwicklung für Ernährung und Wirtschaft

Sterben die Bienen weiterhin so schnell wie in den vergangenen zehn Jahren, wird es einige Lebensmittel bald nicht mehr geben. Der wirtschaftliche Schaden geht in die Milliarden. Wechselwirkungen zwischen Pestiziden und Pilzschutzmitteln sind vermutlich für das Massensterben der Bienenvölker verantwortlich.

Künstliche Lebensmittel: Können sie den Welthunger bekämpfen?

Bei den Lebensmitteln droht eine massive Spaltung der Welt: Wegen zahlreicher Naturkatastrophen und Finanzspekulationen werden die Preise in den kommenden Jahren explodieren. Eine denkbare Variante: Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung können sich in Zukunft nur noch die wenigsten leisten.

Dürre und Spekulationen: Natürliche Lebensmittel künftig nur für die Super-Reichen?

Bei den Lebensmitteln droht eine massive Spaltung der Welt: Wegen zahlreicher Naturkatastrophen und Finanzspekulationen werden die Preise in den kommenden Jahren explodieren. Eine denkbare Variante: Die Feudal-Eliten können sich das teure „natürliche“ Essen leisten. Für den Rest der Menschheit (99%) gibt es Fressen aus dem Computer. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Unsichtbare Gefahr in Pestiziden: Hersteller müssen nicht alle Giftstoffe angeben

Hersteller von Pestiziden müssen nur die Giftigkeit des Hauptbestandteils ihres Produktes angeben. Doch auch etliche Zusatzstoffe sind gefährlich. Teilweise sind sie sogar deutlich giftiger als die Hauptkomponenten.

Gefahrenquelle Kosmetik: Organisation entdeckt Pestizidrückstände

In Reinigungstüchern, Waschlotionen und Tampons hat die Organisation Women’s Voices for the Earth gefährliche Pestizidrückstände gefunden. Einige können Krebs auslösen. Besonders gefährlich: Die Produkte unterliegen keiner Kennzeichnungspflicht – weshalb die Hersteller offenbar davon ausgehen, ihren Kunden alles andrehen zu können.

Immun gegen Pestizide: Bienen-Drohnen sollen Tierbestand retten

Künftig könnten künstliche Bienen die Aufgabe der natürlichen Tiere übernehmen. Solche Drohnen entwickeln gerade Forscher in den USA. gelingt das Projekt, steht dem uneingeschränkten Einsatz von Pestiziden nichts mehr im Wege. Logische Folge der Weiterentwicklung wäre dann den Drohnen-Mensch. Mit ihm hätten die Behörden überhaupt keine Probleme mehr.

Belastetes Obst und Gemüse: Türkischer Landwirtschaftsminister weist Greenpeace Vorwürfe zurück

Eine aktuelle Greenpeace-Auswertung, die unter anderem über Belastungen in türkischem Obst und Gemüse Auskunft gibt, wurde vom türkischen Landwirtschaftsminister Mehdi Eker scharf zurückgewiesen. Er bezeichnete die Vorwürfe als "Verleumdung". Greenpeace hingegen weist darauf hin, dass die Ergebnisse nicht einzig auf türkische Produkte abzielen würden. Insgesamt wurden Importe aus über 80 Ländern untersucht.