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Philippinen

Philippinen: Präsident will US-Soldaten aus dem Land werfen

Der philippinische Präsident Duterte will keine ausländischen Soldaten in seinem Land haben. Daher will er das Militärabkommen mit den USA kündigen.

Philippinischer Präsident verteidigt Schießbefehl gegen Drogenhändler

Im Kampf gegen den Drogenhandel hat der philippinische Präsident die Hinrichtung von Drogendealern befohlen. Soldaten und Polizisten gewährt er Straffreiheit. Menschenrechtsorganisationen kritisieren dieses Vorgehen scharf.

Hacker stehlen eine Milliarde Dollar vom Konto einer Zentralbank

Kriminelle haben etwa eine Milliarde Dollar vom Konto der Zentralbank von Bangladesch bei der amerikanischen Zentralbank Fed abgehoben. Während ein Großteil des Geldes zurückgeholt werden konnte, ist der Verbleib von über 80 Millionen Dollar weiterhin unklar. Die Spuren verlieren sich auf den Philippinen.

„Der Feind ist unbekannt“: USA wollen weltweit Truppen stationieren

Die neue, vom US-Militär ausgearbeitete Verteidigungsdoktrin verabschiedet sich vom klassischen Freund-Feind-Schema. In einem Dokument heißt es: „Der Feind ist unbekannt, die Geographie ist unbekannt und die Koalitionen sind unbekannt“. Die Antwort müsse eine weltweite amerikanische Truppen-Präsenz sein.

Folgen der Erdausbeutung: Naturkatastrophen forderten 2013 gut 20.000 Tote

Im Jahr 2013 gab es bei 880 Naturkatastrophen 20.000 Todesopfer. Das sind doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Die zunehmende Härte ist auch auf die fortschreitende Ausbeutung der Erde zurückzuführen.

Taifun auf den Philippinen: „Haiyan“ war der stärkste jemals gemessene Sturm

Der Taifun Haiyan gibt den Forschern Rätsel auf: Es ist noch unklar, ob der fortschreitende Klima-Wandel oder andere Natur-Phänomene für die Katastrophe verantwortlich sind. Der Streit zwischen Lobbygruppen und wissenschaftlichen Glaubens-Gemeinschaften hat jedoch dazu geführt, dass die Menschheit den Natur-Gewalten noch genauso hilflos gegenüber steht wie in der Steinzeit.

Hilfe für die Philippinen: Erstes türkisches Flugzeug gelandet

Am Montag sind die ersten gut 65 Tonnen an Hilfsgütern aus der Türkei auf den Philippinen angekommen. Auch Rettungskräfte wurden bereits los geschickt. In der Türkei selbst wurden Hilfskampagnen vorbereitet. Die Lage nach dem verheerenden Taifun „Haiyan“ ist immer noch katastrophal und ausgesprochen unübersichtlich.

Nach dem Taifun „Haiyan“: Türkei sendet Philippinen 90 Tonnen an Hilfsgütern

International rollen derzeit Hilfen für die von Taifun „Haiyan“ betroffenen Menschen auf den Philippinen an. Auch die Türkei hat damit begonnen. 90 Tonnen an Hilfsgütern sollen ins Katastrophengebiet gebracht werden. Dort ist die Lage allerdings äußerst unübersichtlich.

Finger weg von der Krisenregion: Türkische Unternehmen vermeiden Geschäfte mit der Eurozone

Gut 30 Prozent der türkischen Führungskräfte sind auf Grund der anhaltenden Krise in der Eurozone eher abgeneigt, derzeit Geschäfte mit dort sitzenden Unternehmen zu tätigen. Das geht aus dem aktuellen International Business Report (IBR) von Grant Thornton, einer führenden internationalen Organisation unabhängiger Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften, hervor. Dass sich die Situation in nächster Zeit bessert, glauben sie nicht.

UN fordert Geburtenkontrolle zugunsten des wirtschaftlichen Fortschritts

Die Vereinten Nationen drängen immer mehr Entwicklungsländer zu einer staatlichen Geburtenregelung. Die Vermehrung der Bevölkerung soll eingedämmt werden, um den wirtschaftlichen Fortschritt nicht zu gefährden. Auf den Philippinen kommt es deswegen zu erheblichen sozialen Spannungen.

Miss World 2011 kommt aus Venezuala

Die schönste Frau der Welt kommt aus Venezuela. Ivian Lunasol Sarcos Colimenares ist Miss World 2011. Nach 60 Jahren fand der Schönheitswettbewerb erneut in London statt.