Alle Artikel zu:

Pille

Die neue Pille könnte ein wichtiger Schritt in Richtung personalisierte Medizin sein. (Foto: NUS)

Eine Pille für Alles

Wissenschaftler aus Singapur haben eine Methode entwickelt, mit der mehrere Medikamente mit nur einer Pille verabreicht werden können. Dabei ist es auch möglich, eine zeitliche Abfolge der Medikamentenabgabe im Körper zu erreichen.

„Intelligenz-Pille“ erhöht Hirnleistung

Das Medikament Modafinil, das eigentlich für die Behandlung von Narkolepsie vorgesehen ist, kann noch mehr als ursprünglich gedacht. Es macht nicht nur wacher, sondern steigert die allgemeine Hirnleistung und Konzentration deutlich.

„Intelligenz-Pille“ erhöht Hirnleistung

Das Medikament Modafinil, das eigentlich für die Behandlung von Narkolepsie vorgesehen ist, kann noch mehr als ursprünglich gedacht. Es macht nicht nur wacher, sondern steigert die allgemeine Hirnleistung und Konzentration deutlich.

Die Intelligenz-Pille ist da: Medikament erhöht Hirnleistung

Forscher haben eine universelle „Intelligenz-Pille“ entwickelt. Das Medikament Modafinil ist eigentlich für die Behandlung von Narkolepsie gedacht. Es macht jedoch nicht nur wacher, sondern steigert die allgemeine Hirnleistung und Konzentration deutlich. Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt.

„Pille danach“ beschert HRA Pharma riesen Absatzwachstum

Die Freigabe der Pille danach ohne Rezept führt zu Absatzsteigerungen des Medikamentes. HRA Pharma profitiert am meisten. Doch Mediziner warnen vor einem sorglosen Umgang mit dem stark dosierten Hormon-Präparat. Es sei immer noch ratsam, einen Arzt vor der Einnahme zu Rate zu ziehen.

Keine Spritzen mehr: Internetriese Google will auf den Pharmamarkt

Eine neuartige Pille soll es möglich machen, zukünftig auf Spritzen zur Gabe von Medikamenten verzichten zu können. Das wäre ein Milliardenmarkt für Investoren wie Google und eine Erleichterung für Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes.

Gefährlicher Medikamenten-Cocktail: Bis zu 24.000 Todesfälle jährlich

Medikamenten-Cocktails sorgen jährlich für zahlreiche Krankenhauseinweisungen und Todesfälle. Ärzte und insbesondere Patienten sollten sich über die Wechselwirkungen ihrer Medikation informieren – bei älteren Patienten verbleiben die Arzneimittel z.B. länger im Körper.