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Pipeline

Schweizer erhalten Großauftrag bei Turkish Stream

Gazprom hat dem Schweizer Unternehmen Allseas im Rahmen des Pipeline-Projekts Turkish Stream einen Großauftrag gegeben. Die Schweizer sollen die Pipelines im Schwarzen Meer verlegen.

Russland und Deutschland müssen um Pipeline Nord Stream 2 bangen

Weil es in der EU aktuell keine Mehrheit für neue Sanktionen gibt, gerät ein anderes Projekt ins Visier derjenigen, die eine Bestrafung Russlands fordern: Die Stimmen gegen das für Deutschland wichtige Projekt Nord Stream 2 werden lauter.

Türkei und Russland wollen Freihandelsabkommen abschließen

Während die USA neue Sanktionen gegen Russland vorbereiten und erwarten, dass sich auch die EU anschließt, verhandelt die Türkei mit Moskau über ein Freihandelsabkommen.

Alexis Tsipras und Angela Merkel. (Foto: Consilium)

Griechenland: Neue Pipeline bringt kaum Steuer-Einnahmen

Die griechische Regierung hat dem Pipeline-Projekt Trans Adriatic Pipeline (TAP) für die ersten 25 Jahre des Betriebs große Steuererleichterungen zugesichert. Davon werden vor allem die Konzerne profitieren, die am Bau der Pipeline beteiligt sind. Die Trans-Adria-Pipeline ist Teil der Energieversorgungs-Strategie,...

Bau einer US-Pipeline: Griechenland muss im Euro bleiben

Die Euro-Staaten werden Griechenland 10,3 Milliarden Euro überweisen, damit das Land seine Schulden bei der EZB bedienen kann. Die Einigung geschieht vor allem auf Druck der USA: In Griechenland hat der Bau einer neuen US-Pipeline begonnen. Washington will die Stabilität des Landes nicht gefährdet sehen. Die griechischen Bürger werden von dem Geld so gut wie nichts zu sehen bekommen.

Neuer Krieg im Kaukasus wird zur Gefahr für Russland

Zwischen Armenien und Aserbaidschan ist es zu neuen gewalttätigen Auseinandersetzungen um Bergkarabach gekommen. Die Entwicklung ist für Russland gefährlich, weil in der Region zahlreiche Öl- und Erdgas-Pipelines verlaufen. Wer hinter der überraschenden Eskalation steckt, ist unklar. Die US-Neocons halten Aserbaidschan für ähnlich wichtig für die Zukunft Russlands wie die Ukraine.

Statt Russland: Israel wird neuer Energie-Partner der Türkei

Israel und die Türkei wollen eine langfristige Energiekooperation eingehen. Geplant sind mehrere Groß-Projekte.

Insider: Moskau könnte Pipeline-Projekt mit Türkei auf Eis legen

Wegen des Abschusses eines russischen Kampfflugzeugs könnte die Regierung in Moskau nach Informationen von Insidern ein Pipeline-Projekt mit der Türkei auf Eis legen. Die Pläne für Turkish Stream könnten gestoppt werden, verlautete am Dienstag aus Kreisen des staatlich kontrollierten Energiekonzerns Gazprom.

Wegen Erdogan: Russland stoppt Bau von Pipeline Turkish Stream

Russland hat den Bau der geplanten Pipeline Turkish Stream „auf Eis gelegt“. Auslöser dieser Entscheidung ist offenbar die Politik Erdogans gegen die PKK in der Türkei und im Nahen Osten.

Internationale Energieagentur unterstützt Bau von Turkish Stream

Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur in Paris, glaubt, dass der Bau der Pipeline Turkish Stream durchaus umsetzbar sei. Auch die Finanzierung sei möglich, da es mittelfristig wieder einen Ölpreis-Anstieg geben werde. Während der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan das russische Projekt unterstützt, bildet sich unter anderen türkische Staatsbeamten Widerstand gegen Turkish Stream.

Erdoğan sauer: Putin lässt ihn in Baku warten

Die harmonischen Baku-Bilder von Präsident Erdoğan und seinem russischen Amtskollegen Putin täuschen offenbar. Wie jetzt bekannt wurde, hat der Kreml-Chef seinen türkischen Gesprächspartner warten lassen.Dieser soll so verärgert gewesen sein, dass er schon fast gegangen wäre.

Turkish Stream: Putin und Erdoğan setzen Planung fort

Kremlchef Wladimir Putin und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan haben die Planung des großen Pipeline-Projekts Turkish Stream fortgesetzt. Mit Turkish Stream will Russland ab Ende 2016 jährlich bis zu 63 Milliarden Kubikmeter Gas durch das Schwarze Meer in die Türkei leiten. Nach den Parlamentswahlen am 7. Juni gab es Unsicherheiten über den Fortgang des Projekts.

Nach der Türkei-Wahl: Ist jetzt das Pipelineprojekt Turkish Stream in Gefahr?

Der Ausgang der türkischen Parlamentswahlen 2015 hat offenbar auch zu Verunsicherungen in Russland geführt. Dort sieht man aufgrund der neuen politischen Lage nun das Pipelineprojekt Turkish Stream in der Schwebe. Es gelte abzuwarten, welche Regierung sich nun bilde.

USA wollen Gas-Allianz zwischen Russland und Griechenland verhindern

Griechenland könnte im Zuge des russischen Pipeline-Projekt Turkish Stream zu einer wichtigen Energiedrehscheibe innerhalb der EU werden. Doch die USA wollen jegliche Energie-Deals zwischen Athen und Moskau verhindern. Allerdings hat der US-Verbündete Türkei dem Projekt noch keine Zusage gegeben. Die Regierung in Ankara möchte sich nicht mit den USA anlegen.

Amerikaner wollen Russland aus dem Energie-Markt in Europa drängen

Washington will die europäischen Staaten von der Energieabhängigkeit Moskaus lösen. Stattdessen sollen US-Konzerne die Energie-Sicherheit Europas garantieren. Doch die Russen kontern mit dem Bau der Pipeline Turkish Stream, die die EU-Staaten als Kunden an Russland binden soll.

Baubeginn bei TANAP: Türkei positioniert sich als europäische Energiedrehscheibe

Die Türkei will internationales Energiezentrum werden. Der Baubeginn der transanatolischen TANAP-Pipeline ist Teil dieser Strategie. Eine Strategie, mit deren Hilfe die türkische Regierung Energie auch in Zukunft bezahlbar machen will.

Schlüsselland für Energie: Portugal unterstützt EU-Beitritt der Türkei

Portugal hat Ende vergangener Woche seine Unterstützung für einen EU-Beitritt der Türkei zum Ausdruck gebracht. Der portugiesische Staatssekretär für Europäische Angelegenheiten stellte die Bedeutung der Türkei als wichtiges Energie-Transitland heraus. Von der Zypernfrage wolle er einen Beitritt jedenfalls nicht abhängig machen.

Zypern will für die EU nach Gas im Mittelmeer bohren

Zypern erwartet, mit der Bohrung im Mittelmeer auf eine große Menge Gas zu stoßen. Das erhoffte Gas würde sich in doppelter Hinsicht lohnen: Die EU wäre unabhängiger vom russischen Lieferungen und Zypern könnte durch den Erlös seine marode Staatskasse ausbessern.

Außenminister: Die Türkei wird keine Entschädigung an Zyprioten zahlen

Dem türkischen Außenminister Ahmet Davutoğlu zufolge, habe die Türkei keinerlei Ambitionen, dem jüngsten Richterspruch des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EuGH) nachzukommen. Die Türkei sehe keine Verpflichtung, Entschädigung an ein Land zu zahlen, das es nicht offiziell anerkenne.

Wegen Grundrechts-Verletzungen: Türkei muss Entschädigung an Zyprioten zahlen

Die Türkei muss Griechen aus Zypern millionenschwere Entschädigungen und Schmerzensgelder zahlen. Nach der türkischen Invasion im Sommer 1974 wurden Menschenrechts-Verletzungen begangen. Das geht zumindest aus einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte hervor.