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PKK

Mord an drei kurdischen Aktivistinnen: Türke muss in Paris vor Gericht

Ein Türke muss wegen des Mordanschlags auf drei kurdische Aktivistinnen in Paris vor Gericht. Dem 33-Jährigen wird Mord im Zusammenhang mit Terrorismus vorgeworfen. Die drei Frauen waren im 9. Januar 2013 erschossen worden. Eine von ihnen war Sakine Cansiz, ein Gründungsmitglied der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK.

Seit Ende Juli: Türkei blockiert mehr als 100 Webseiten

Wegen angeblicher Verbindungen zur Terrororganisation PKK oder der Unterstützung von Terrorismus wurden in der Türkei jüngst offenbar mehr als 100 Internetseiten blockiert. Die meisten der Webseiten sollen auf Anfragen der türkischen Sicherheitsbehörden gesperrt worden sein. Die Sperrungswelle begann Ende Juli, als sich gleichzeitig die Spannungen zwischen Armee und PKK verschärft hatten.

Erdoğan kompromisslos bei PKK: „Operationen werden fortgesetzt“

Der türkische Präsident Recep Tayyio Erdoğan will den Kampf gegen die Terrororganisation PKK fortsetzen, bis „kein einziger Terrorist“ in der Türkei mehr übrig sei. Neben der eskalierenden Gewalt in ihrem Land beschäftigt die Türken vor allem eine Frage: Wann sie eine neue Regierung bekommen.

Gerade jetzt bräuchte das Land eine starke Regierung - die es aber nicht hat. (Screenshot YouTube)

Nato-Partner Türkei versinkt im Strudel der Gewalt

Die Nachrichtensendungen in der Türkei kommen am Montag kaum hinterher damit, die verschiedenen Anschläge zu vermelden. Auch Istanbul wird von Gewalt erschüttert. Die Fronten werden immer unübersichtlicher.

Bayik betonte, dass die PKK keinen "unabhängigen kurdischen Nationalstaat" auf syrischem Boden errichten wolle. (Screenshot Tagesschau)

PKK-Führer Bayik warnt Türkei vor Spaltung der Anti-IS-Koalition

Der Anti-IS-Koalition droht nach Ansicht der Terrororganisation PKK das Aus, falls die Türkei ihre Luftangriffe gegen PKK-Stellungen im Nordirak weiterführen sollte. Wenn die Vereinigten Staaten jetzt wegschauten, wenn PKK-Einheiten schwere Schläge erleiden würden, wie könne da der Kampf gegen den IS noch erfolgreich sein, warnt der operative PKK-Führer Cemil Bayik.

Wieder Soldat in der Türkei getötet – Luftwaffe fliegt Angriffe

Bei einem Angriff auf türkische Sicherheitskräfte in der südosttürkischen Provinz Sirnak ist erneut ein Soldat getötet worden. Der Soldat sei bei dem Angriff mit Schusswaffen in der Nacht zu Dienstag zunächst verwundet worden und später an den Folgen im Militärkrankenhaus gestorben, teilte die Armee mit.

Eskalation der Gewalt in der Türkei: Gegen wen kämpft Erdoğan?

Die Türkei hat dem IS den Kampf angesagt. Aus Sicht vieler Kurden ist das nur ein Vorwand, um die PKK zu bekriegen. Sie glauben, dass Präsident Erdoğan die Eskalation sucht - um seine Macht zu sichern.

Auch gegen die beiden Vorsitzenden der HDP, Selahattin Demirtaş und Figen Yüksekdag ermittelt die türkische Justiz. (Screenshot)

Türkei: HDP nennt PKK „Bewegung für Demokratie“

Die Türkei will den Kampf gegen die PKK solange fortsetzen, bis die Organisation entwaffnet ist. Dabei könnte die HDP eine wichtige Rolle spielen. Sie könnte die PKK selbst entwaffnen. Für die HDP ist die PKK eine „Bewegung für Demokratie und Gleichberechtigung“.

HDP-Chef: «Die PKK muss sofort ihren Finger vom Abzug nehmen»

Der Co-Vorsitzende der pro-kurdischen Partei HDP hat die türkische Regierung und die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK zu einem sofortigen Ende der Gewalt aufgerufen. «Die PKK muss sofort ihren Finger vom Abzug nehmen», sagte Selahattin Demirtas nach Angaben der Nachrichtenagentur DHA am Samstag in der osttürkischen Stadt Van.

Die deutschen Journalisten Rainer Hermann und Özlem Topcu lachen einen Zuschauer aus, der ihnen den Unterschied zwischen der PKK und dem kurdischen Volk erklären will. (Screenshot)

ARD: Bürger beschwert sich über Türkei-Berichterstattung, Journalisten lachen ihn aus

Der ARD-Presseclub führt eine Gesprächsrunde mit dem Titel „Unberechenbare Türkei – wie Europas Partner zur Gefahr wird“ durch. Ein Zuschauer weist die Runde daruf hin, dass die Türkei keinen Krieg gegen die Kurden, sondern gegen die PKK führt und beschwert sich über die „falsche Berichterstattung“ in Deutschland. Als zwei Journalisten dem Mann antworten sollen, belustigen sie sich über den Zuschauer, statt ihm zu antworten.

Terroristen und Rückkehrer: Eine Gefahr für die innere Sicherheit Deutschlands

Ist Terror gleich Terror oder gibt es, wie derzeit teilweise der Anschein erweckt wird, „guten Terror“ und „bösen Terror“, „gute Terroristen“ und „böse Terroristen“? Gewiss ist die so gennannte ISIS eine Terrorgruppe, die eine Auslöschung verdient. Keine Terrororganisation hat dem Ansehen des Islam und der Muslime so sehr geschadet wie die so genannte ISIS.

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Deutschland: PKK verübt Anschlag auf türkische Gemeinde

Unbekannte haben in der Nacht von Donnerstag auf Freitag einen Anschlag auf die deutsch-türkische ATIB-Gemeinde in Kornwestheim verübt. Die Indizien sprechen dafür, dass es sich bei den Tätern um PKK-Aktivisten handelt. Doch dieser Vorfall wurde bisher weder von der Presse noch von deutschen Politikern wahrgenommen oder verurteilt.

Erdoğans Rechnung wird nicht aufgehen: Oppositionspolitiker Demirtaş erwartet Neuwahlen

Kommt es in der Türkei zu Neuwahlen? Die pro-kurdische Opposition hat daran kaum noch Zweifel. Gleichzeitig gibt sie sich zuversichtlich. Die Rechnung von Staatspräsident Erdoğan werde nicht aufgehen, glaubt HDP-Chef Demirtaş. Von der EU erwartet er eine klare Botschaft.

Der russische Regierungschef Dmitri Medwedew. (Screenshot YouTube)

Verstoß gegen das Völkerrecht: Russland kritisiert türkische Luftangriffe im Nordirak

Nach Ansicht Moskaus stehen die türkischen Bombardements der Terrororganisation PKK im Nordirak im Widerspruch zum Völkerrecht. Russland vergleicht das Vorgehen der Türkei dort mit den ihrer Ansicht nach nicht legitimen Angriffen auf Syrien durch die US-geführte Koalition. Der einzig gangbare Weg, um dem Terror Herr zu werden, sei eine internationale Zusammenarbeit unter dem Dach der Vereinten Nationen.

Türkei kündigt Ausweitung des Kampfes gegen den IS an

Die Türkei und die USA wollen offenbar ihre Militäroperationen gegen den IS auf die gesamte Region ausweiten. Der türkische Außenminister kündigte am Mittwoch eine „umfangreiche Schlacht“ gegen die IS-Miliz an. Die USA stationieren in der Türkei Drohnen und Kampfjets.

Türkisches Militär als Geburtshelfer: Schwangere per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht

Daran wird sich eine 22-jährige türkische Mutter wohl ihr Leben lang erinnern. Weil eine Hauptstraße mutmaßlich von der Terrororganisation PKK blockiert wurde, musste die junge Frau per Militärhubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Dieser geriet dann auch noch unter Beschuss. Am Ende ging die Geschichte aber gut aus: Mutter und Kind sind wohl auf.

EU warnt: Die Türkei muss auf PKK-Angriffe „verhältnismäßig“ reagieren

Die Europäische Union hat ihre „tiefe Besorgnis“ über die jüngsten Gewalttätigkeiten zwischen der türkischen Regierung und der Terrororganisation PKK zum Ausdruck gebracht. Um den Friedensprozess nicht zu gefährden, fordert sie Ankara auf, „verhältnismäßig“ zu reagieren. Doch die Zeiten des Dialogs sind für den türkischen Präsidenten schon längst beendet.

Wieder Sicherheitskräfte bei Anschlag in der Türkei getötet

Bei einem Anschlag im Südosten der Türkei sind zwei Angehörige der Sicherheitskräfte getötet worden. «Terroristen» hätten am Dienstag in der Provinz Sirnak zunächst einen Sprengsatz gezündet und dann das Feuer auf eine Patrouille eröffnet, teilte die Armee mit. Zwei weitere Angehörige der Sicherheitskräfte seien verletzt worden.

Kasseler Herkules: Unbekannte hissen PKK-Flagge

Unbekannte haben eine Fahne der Terrororganisation PKK am Herkules, einem Wahrzeichen von Kassel, gehisst. Die sechs mal acht Meter große Flagge wurde am Dienstag an einem Baugerüst in etwa 28 Metern Höhe befestigt, wie die Polizei Kassel mitteilte. Beamte stellten sie sicher.

Neuer Anschlag der PKK? Explosion an der Baku-Tbilisi-Erzurum-Pipeline

Am frühen Dienstagmorgen kam es an der Baku-Tiflis-Kars-Erzurum-Pipeline zu einer noch ungeklärten Explosion. Dem Gouverneur zufolge ereignete sich der Zwischenfall an einem Abschnitt im Bezirk Sarikamis in der Provinz Kars. Die Ermittlungen haben bereits begonnen.